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Das heutige Training der U15 (Montag, 15.7.16) findet nicht statt! 

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Volleya verabschiedet sich aus der NLB

Ein letztes Mal zeigt Volleya Obwalden sein Können und bezwingt den FC Luzern 1:3. Der schöne Saisonabschluss täuscht aber nicht über die Tatsache hinweg, dass den Obwaldnerinnen der Abstieg aus der zweithöchsten Liga in die 1. Liga schwer fällt.
Seit dem letzten Wochenende ist klar, dass sich Volleya Obwalden in der Barrage nicht durchsetzten konnte. Nach sieben erfolgreichen Jahren in der NLB werden sie in die 1. Liga absteigen. Das Spiel gegen den FC Luzern war damit ohne Bedeutung, aber beide Teams waren bestrebt die Saison 2015/2016 erfolgreich abzuschliessen. Entsprechend engagiert zeigten sie sich im ersten Satz, wobei die Luzernerinnen klar dominierten. Die Volleya-Abwehr hatte ihre liebe Mühe und auch im Abschluss agierte das Team von Chrigel Ruff wenig erfolgreich. Im Gegenzug wurden die leicht durchschaubaren Angriffe von den Luzernerinnen regelmässig erfolgreich geblockt. Die Volleya geriet zusehends unter Druck. Nach zwei Timeout in kurzer Folge zeigte sich bei den Obwaldnerinnen eine Besserung, aber sie waren weit davon entfernt die anstürmenden Luzernerinnen zu stoppen. 1:0 für Luzern war die logische Folge. So hatten sich die Obwaldnerinnen ihr letztes Spiel nicht vorgestellt. Der Ehrgeiz der Volleya war angestachelt. Die Spielerinnen waren augenblicklich hellwach, rechtzeitig am Ball und auch im Abschluss legten sie an Durchschlagskraft zu. Das Engagement wurde mit dem Gewinn des zweiten Satzes belohnt. 1:1 Gleichstand, das Spiel damit wieder offen. Im dritten Satz war das Spiel weitgehend ausgeglichen, was zu Nervosität in der „Money Time“, der entscheidenden Phase am Ende eines Satzes, führte. Die Obwaldnerinnen hatten am Ende die besseren Nerven und gewannen mit 24:26. Damit hatte die Volleya die Chance ihre Zeit in der NLB mit einem Erfolg abzuschliessen. Die Luzernerinnen hatten aber keineswegs aufgegeben. Auch im vierten Satz zeigte sich das Heimteam von der hartnäckigen Seite. Kaum gönnte sich das Gastteam eine kleine Verschnaufpause, nutzten die Luzerner Aussenangreiferinnen Bitzi und Hodel die Situation und punkteten souverän. Die Volleya-Damen liessen sich aber nicht beeindrucken und spielten weiterhin konzentriert. Die Anstrengungen wurden zu guter Letzt mit einem Spielstand von 22:25 belohnt. Der 1:3-Sieg zum Ende der Barrage ist für die Meisterschaft ohne Relevanz, mental aber ein schöner Grundstein für die nächste Saison.
27.04.2016
Telegramm
FC Luzern – Volleya Obwalden: 1:3
Bahnhofhalle, Luzern – 40 Zuschauer – Sätze: 25:18, 22:25, 24:26, 22:25
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Omlin, Wirz (Aussen), Abächerli, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
FC Luzern II: Bitzi, Egli, Huez, Hodel, Jarotta, Lojacono, Unbekannt
Bemerkungen: Luzern ohne Andersen, Arnold, Bründler, Leemann, Vonarburg, Volleya ohne Volleya ohne Egger, Blasevic
Es finden keine Spiele mehr statt, die Saison ist beendet.

 

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Volleya gewinnt souverän gegen Cheseaux

B.S. Der FC Luzern sichert sich bereits am Freitag als zweites Team das Ticket für die NLB. Der tolle Erfolg der Obwaldnerinnen gegen die bereits für die NLB qualifizierten Waadtländerinnen ist dadurch Makulatur. Der Abstieg in die 1. Liga ist für Volleya traurige Gewissheit.
Als am Freitag der FC Luzern den Erstligisten Einsiedeln im dritten Satz mit einem knappen 25:27 bezwang, war die Barrage dadurch vorzeitig entschieden. Luzern hatte sich, neben Cheseaux, als zweites Team für die NLB qualifiziert. Für Volley Obwalden bedeutet dies den sicheren Abstieg in die 1. Liga. Das Rückspiel gegen Cheseaux hatte dadurch keine Bedeutung, aber trotz allem liessen sich die Damen den Spass am Volleyball nicht nehmen. Sie liessen sich vom Heimteam, wie bereits beim Hinspiel verstärkt mit NLA-Spielerinnen, nicht beeindrucken.
Selbstsicher setzten sie die Waadtländerinnen von Anfang an dermassen unter Druck, dass sich ihr Trainer Stéphane Perrin schon in der Mitte des ersten Satzes gezwungen sah, die NLA-Passeuse Oriane Hämmerli ins Spiel zu bringen. Das stabilisierte die Situation einigermassen, aber die Wende wollte sich trotzdem nicht einstellen. Die Volleya nutzte die Schwäche des Gegners gekonnt aus und entschied den ersten Satz mit 17:25 für sich. Auch im zweiten Satz hatten die Obwaldnerinnen das Heimteam von Anfang an im Griff. Ausschlaggebend war die gute Block-Defense Arbeit. Auch der zweite Satz ging mit 19:25 diskussionslos an die Volleya. Cheseaux, mit grossem Kampfgeist gesegnet, bäumte sich im dritten Satz nochmals auf und versuchte der drohenden Niederlage mit allen Mitteln zu entgehen. Die vermutlich stärkste Equipe wurde auf das Feld gestellt. Das zeigte Wirkung und ein äusserst spannender Satz nahm seinen Lauf. Nach einer nervenaufreibenden Aufholjagd, schöpften die Cheseaux-Fans bei 18:20 schon Hoffnung, dass ihr Team den Satz doch noch gewinnen kann. Ein einziger Obwaldner Fan hielt dagegen. Für ihn hatte sich die lange Anreise gelohnt, denn das Gastteam war im entscheidenden Moment abgeklärter, kraftvoller im Angriff und buchte dadurch auch den dritten Satz mit 21:25 für sich. Für die Obwaldnerinnen war der souveräne Sieg eine tolle Sache und für diesen Abend wollten sie sich nicht von den Gedanken zum Abstieg in die 1. Liga lenken lassen. Als letztes Spiel der Barrage steht am Mittwoch, dem 27. April die Begegnung gegen den FC Luzern auf dem Programm. Volleya wird auch im letzten Spiel der Barrage versuchen nochmals einen Erfolg zu erringen und die Saison dadurch positiv abzuschliessen.
23.04.2016
Telegramm
Volleya Obwalden – VBC Cheseaux II: 0:3
Vereinshalle, Sarnen – 40 Zuschauer – Sätze: 17:25, 19:25, 21:25
Raiffeisen Volleya Obwalden: Egger, Iten, Wirz (Aussen), Abächerli, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Cheseaux II: Bielinski, Corboz, Dragani, Gatignon, Guyot, Hajdini, Oriane Hämmerli, Lavanchy, Pasche, Scarff, Villard
Bemerkungen: Cheseaux ohne Marine Hämmerli, Montavon, Volleya ohne Blasevic
Letztes Spiel der Saison:
FC Luzern II gegen Raiffeisen Volleya Obwalden
Mittwoch, 27.04.2016, 20:30 Uhr, Bahnhofhalle, 6005 Luzern
 

SM U13

 

Starke Vorstellung von Volleya

B.S. Volleya Obwalden (NLB) beendet die Negativserie und gewinnt gegen Einsiedeln mit 3:0 das erste Spiel in der Barrage. Im nächsten Spiel gegen Cheseaux haben sie die Möglichkeit endgültig auf die Gewinnerstrasse einzuschwenken.
Die Barrage-Spiele sind gnadenlos und eine zweite und dritte Chance gibt es nicht. Dieser Tatsache bewusst begann das Rückspiel von Volleya Obwalden gegen den VBC Einsiedeln. Das Heimteam spielte konzentriert und konnte sich gleich einen markanten Vorsprung erarbeiten. Einsiedeln nahm sich umgehend einTimeout und versuchte den Lauf der Obwaldnerinnen zu unterbinden. Alle Bemühungen liefen ins Leere. Es gelang ihnen nicht den Anschluss herzustellen. Der erste Satz ging dadurch mit 25:13 klar an die Volleya. Die gleiche Überlegenheit des Heimteams zeigte sich auch im zweiten Satz, aber nicht mehr in der gleichen Ausprägung. Zwischenzeitlich konnte Einsiedeln beinahe aufschliessen, aber Volleya-Trainer Chrigel Ruff würgte den Höhenflug des Gegners mit einem Timeout schon im Entstehen ab. Am Schluss wurde es dann nochmals richtig spannend. Die zahlreichen Volleya-Fans unterstützten ihr Team nach Leibeskräften und feuerten es frenetisch an. Das Heimteam bedankte sich auf seine Weise und buchte einen weiteren Satz für sich. 2:0 für Volleya. Das Hinspiel noch 3:0 gewonnen, war das Gastteam an diesem Abend bereits arg in Bedrängnis, wenn nicht sogar mit dem Rücken zur Wand. Einsiedeln schien nicht generell überfordert, aber doch ausserstande der Entwicklung ernsthaft entgegenzuwirken. Im dritten Satz war schnell klar, dass die Volleya nicht locker lassen wollte und danach strebte, drei Punkte auf ihr Konto zu buchen. Ganz so einfach machten es die Einsiedlerinnen den Obwaldnerinnen dann doch nicht. Bis zur Mitte des dritten Satzes hielten sie hartnäckig dagegen und versuchten die Wende herbeizuführen. Danach liess die Gegenwehr merklich nach. Die Volleya-Damen spielten bis zum Schluss durch und brachten dadurch auch den letzten Satz sicher heim. 3:0 für Volleya Obwalden. Für die Obwaldnerinnen kommt der erste Erfolg in der Barrage etwas spät, aber gerade noch rechtzeitig. Er dürfte die perfekte Motivation sein um am kommenden Sonntag das Spiel gegen den VBC Cheseaux zu bestreiten. Am Mittwoch dem 27.April steht dann bereits das letzte Spiel der Barrage gegen den FC Luzern II auf der Agenda.
21.04.2016
Telegramm
VBC Einsiedeln – Volleya Obwalden: 3:0
Vereinshalle Sarnen, Sarnen – 90 Zuschauer – Sätze: 25:13, 25:19, 25:17
Raiffeisen Volleya Obwalden: Egger, Iten, Omlin, Wirz (Aussen), Abächerli, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Einsiedeln: Alaia Adler, Lisa Adler, Affentranger, Birchler, Bosmann, Christen, Feusi, Imhof, Nigsch, Schlegel, Schwarz
Bemerkungen: Einsiedeln ohne Mainella, Volleya ohne Blasevic
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Cheseaux II
Samstag 23.04.2016, 20:00 Uhr, Salle Derrière-la-Ville 5, 1033 Cheseaux
 

Volleya - dritte Niederlage im dritten Spiel

B.S. Die Obwaldnerinnen (NLB) verlieren auch das dritte Spiel der Barrage, gegen den FC Luzern II. Dadurch ist der Ligaerhalt zwar nicht ausgeschlossen, aber doch ganz schwierig zu schaffen sein. Am Donnerstag kommt der VBC Einsiedeln nach Sarnen.
In sechs Spielen der Barrage werden die Auf- und Absteiger bestimmt. Nach den Niederlagen gegen die beiden Erstligisten Cheseaux und Einsiedeln scheiterte Volleya Obwalden auch am stark spielenden VBC Luzern II. Bereits im ersten Satz machte Luzern deutlich, dass sie den Ligaerhalt unter allen Umständen schaffen wollten. Auf beiden Seiten machten die Eigenfehler zu schaffen, aber Luzern hatte doch eindeutig die Nase vorn und beendete den ersten Satz souverän mit 15:25. 0:1 für Luzern. Voller Erwartungen hofften die Volleya-Fans in der Mehrzweckhalle Giswil auf den zweiten Satz, aber auch in diesem konnte das Heimteam nicht überzeugen. Die Angriffe wirkten etwas zu durchschaubar und liessen an Durchschlagskraft zu wünschen übrig. Luzern im Gegenzug, überzeugt mit solider Blockarbeit und einer agilen Verteidigung. Bald einmal hatte das Gastteam wieder fünf Punkte Vorsprung. Volleya versuchte mit mehreren Einwechslungen die unschöne Entwicklung zu stoppen, aber gegen die entschlossenen Luzernerinnen war kein Kraut gewachsen. 17:25 war das wenig rühmliche Resultat des zweiten Satzes. Für den Fall, dass Volleya eine Anlaufphase benötigte, war nach dem 0:2 der Augenblick gekommen um an Tempo zuzulegen.
Der dritte Satz entwickelte sich dann auch so, wie es sich das Heimpublikum gewünscht hatte. Endlich passten Pass und Flugbahn der Mittelblockerinnen perfekt zusammen und auch die Verteidigung überzeugte. Wie zu erwarten hielt Luzern energisch dagegen, glich auch zum 14:14 aus, aber musste Volleya in der Folge wieder ziehen lassen. Kurz vor Satzende wurde es nochmals spannend, hatten die Luzernerinnen doch Terrain gut gemacht, aber zu mehr reichte es dann doch nicht. Volleya gewann den Satz mit 25:21. Hatten die Obwaldnerinnen damit die Wende eingeleitet, oder war es nur ein kurzes Schwächeln der Luzernerinnen gewesen? Die Antwort kam postwendend. Das Gastteam drückte vehement auf den Sieg. Die Volleya-Verteidigung konnte die Angriffe der Luzernerinnen nur ungenügend stoppen. Generell zeigte sich das Gastteam als sehr agil und reaktionsschnell. Höhepunkt war die Fussabwehr von Libera Andrea Egli, welche in der Folge zum 19:25-Satzgewinn führte. Somit lässt der erste Sieg in der Barrage weiterhin auf sich warten. Dem nächsten Spiel gegen Einsiedeln kommt damit eine grosse Bedeutung zu.
17.04.2016
Telegramm
Volleya Obwalden – FC Luzern II: 1:3
Mehrzweckhalle Giswil, Giswil – 80 Zuschauer – Sätze: 15:25, 17:25, 25:21, 19:25
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Omlin, Wirz (Aussen), Abächerli, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
FC Luzern II: Arnold, Bitzi, Egli, Huez, Hodel, Jarotta, Leemann, Lojacono
Bemerkungen: Luzern ohne Andersen, Bründler, Vonarburg, Volleya ohne Volleya ohne Blasevic
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Einsiedeln
Donnerstag 21.04.2016, 20:00 Uhr, Vereinshalle Sarnen, Sarnen

 

Volleya verliert auch zweites Spiel gegen Erstligisten

B.S. Der VBC Einsiedeln deklassiert Volleya Obwalden (NLB) mit 3:0. Dadurch wird es für die Obwaldnerinnen ganz schwierig den Ligaerhalt doch noch zu schaffen. Das Spiel vom Sonntag dem 17. April in Giswil gegen den FC Luzern II avensiert damit zum Schicksalsspiel.
Nach der Niederlage gegen Cheseaux (1. Liga) waren sich die Obwaldnerinnen bewusst, dass sie gegen Einsiedeln gewinnen mussten, wenn sie weiterhin im Rennen um den Ligaerhalt mitmischen wollten. Die Voraussetzungen waren aber alles andere als optimal. Volleya Obwalden hatte sich am Dienstag von Trainer Jan Schmidt getrennt und 2. Liga-Trainer Christian Ruff übernahm kurzfristig das Team. Die durch Verletzungen ausgedünnten Reihen der NLB wurden durch Spielerinnen aus der 2. Liga aufgefüllt. In dieser Konstellation trafen die Obwaldnerinnen auf ein topmotiviertes Heimteam. Dieses hatte auch gleich im ersten Satz die Oberhand, aber das Gastteam glich aus und erarbeitete sich ihrerseits einen kleinen Vorsprung. So wechselte die Führung mehrmals und bei 24:24 machte sich eine erste Unruhe breit, werden diese Sätze doch oft durch Kleinigkeiten entschieden. In der entscheidenden Phase waren die Obwaldnerinnen nicht entschlossen genug, was Einsiedeln geschickt zu nutzen wusste und den Satz mit 32:30 für sich buchte. Damit war für Volleya noch nichts verloren, aber die mentale Wirkung blieb nicht aus. Es hatte sich gezeigt, dass Einsiedeln den Heimvorteil perfekt nutzte und mit einem Team der NLB gut mithalten konnte.
Entsprechend war der Spielverlauf im zweiten Satz, wo Volleya sich gegen das entschlossene Heimteam nur mässig wehren konnte. Am Schluss liess Einsiedeln nichts mehr anbrennen und buchte mit 25:16 auch den zweiten Satz klar für sich. Dadurch stand Volleya mit dem Rücken zur Wand. Eine Wende musste her, aber wie? Die Obwaldnerinnen hatten Mühe in der Verteidigung. Sie waren nicht in der Lage die entschlossenen Aussenangreiferinnen stoppen und auch in der Mitte machte Ihnen die grossgewachsene Eveline Schlegel das Leben schwer. Im Gegenzug waren die Angriffe der Volleya zuwenig kraftvoll, als das sich Einsiedeln noch aus dem Konzept hätte bringen lassen. Der dritte Satz ging mit 25:21 an die Einsiedlerinnen. Damit hat Volleya auch das zweite Spiel der Barrage verloren und steht weiterhin ohne Punkte da. Dadurch wird es schwierig, wenn nicht sogar unwahrscheinlich, dass der Ligaerhalt noch zu schaffen ist. Die Begegnung vom kommenden Sonntag gegen FC Luzern II hat Entscheidungscharakter und dürfte entsprechend hart umkämpft sein. Volleya wird alles, aber insbesondere den Heimvorteil, in die Waagschale werfen.
13.04.2016
Telegramm
VBC Einsiedeln – Volleya Obwalden: 3:0
Turnhalle Schule Euthal, Euthal – 60 Zuschauer – Sätze: 32:30, 25:16, 25:21
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Omlin, Wirz (Aussen), Abächerli, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Einsiedeln: Alaia Adler, Lisa Adler, Affentranger, Birchler, Bosmann, Christen, Feusi, Imhof, Nigsch, Schlegel, Schwarz
Bemerkungen: Einsiedeln ohne Mainella, Volleya ohne Blasevic, Egger
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen FC Luzern II
Sonntag 17.04.2016, 18:00 Uhr, Mehrzweckhalle Giswil, Giswil
 

Volleya verliert erstes Barrage-Hinspiel

B.S Die Waadtländerinnen fahren alles auf, was der VBC Cheseaux zu bieten hat. Im zweiten Satz sind die Obwaldnerinnen am Satzgewinn ganz nahe dran, aber das nötige Quäntchen Glück fehlt ihnen für den Erfolg. In der Barrage geht es Schlag auf Schlag, denn das nächste Spiel gegen den VBC Einsiedeln findet bereits am kommenden Mittwoch, 13. April statt.
Das Spiel zwischen dem Aufsteiger Cheseaux und Volleya Obwalden (NLB) war eine etwas ungleiche Begegnung. Cheseaux, mit einem Team in der NLA vertreten, setzte alles daran, mit ihrem 1. Liga Team in die NLB aufzusteigen. Dazu setzten sie mehrere Spielerinnen aus der NLA ein, was das Team grundlegend aufwertete. Anders sah die Situation bei Volleya Obwalden aus. Das Team hatte mit verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen. Trotzdem waren sich die Obwalderinnen der Situation in der Barrage bewusst und versuchten von Anfang an den Gegner zu lesen, was ihnen recht gut gelang. Die Waadtländerinnen konnten sich einen leichten Vorsprung erarbeiten, mussten aber bei 14:14 den Ausgleich hinnehmen. Für mehr reichte es der Volleya nicht. Sie musste Cheseaux ziehen lassen und unterlag im ersten Satz mit 19:25. Die gezeigte Leistung der Obwaldnerinnen aber war vielversprechend und ihre Fans waren gespannt, ob sich das Team noch würde steigern können. Entsprechend engagiert ging das Heimteam in den zweiten Satz und zog sogleich davon. Zwischenzeitlich hatten die Volleya-Damen sieben Punkte Vorsprung, aber Cheseaux-Trainer Stéphane Perrin zog alle Register um sein Team wieder auf Kurs zu bringen, auch wenn ihm seine Kritik in der Folge sogar noch eine rote Karte einbrachte. Um den Erfolg sicherzustellen, war den Waadtländerinnen jedes Mittel recht, was verständlich ist, geht es in der Barrage doch um alles oder nichts. Volleya konnte den Vorsprung nicht halten, gab sich aber keineswegs geschlagen. Ein Vorgeschmack darauf, was noch folgen würde, war als Passeuse Seline Zumstein einen Ball direkt zum 20:20 verwertete. Als die Volleya zum 24:24 ausglich, war das Heimpublikum nicht mehr zu halten. Teilweise lagen die Nerven blank, aber es sollte noch eine Weile dauern, bis sich die Spannung löste. Erst bei einem Spielstand von 32:34 mussten sich die Obwaldnerinnen unglücklich geschlagen geben. Würde die Volleya nach diesem Satzverlust zusammenbrechen, oder wurde der Ehrgeiz nun erst recht geweckt? Das Team zeigte weiterhin seine Leistungsfähigkeit, aber der kraftraubende zweite Satz hatte doch seine Spuren hinterlassen. Die Varianten waren nicht mehr ganz so vielfältig und auch an der Schlagkraft fehlte es zeitweise. Volleya gab sich bei 18:25 geschlagen. Die 0:3-Niederlage wird der gezeigten Leistung nicht gerecht. Das Team um Volleya-Trainer Jan Schmidt schaut mit Zuversicht auf das Spiel gegen den 1. Ligisten VBC Einsiedeln.
09.04.2016
Telegramm
Volleya Obwalden – VBC Cheseaux II: 0:3
Vereinshalle, Sarnen – 90 Zuschauer – Sätze: 19:25, 32:34, 18:25
Raiffeisen Volleya Obwalden: Egger, Iten, Wirz (Aussen), Abächerli, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Cheseaux II: Bielinski, Corboz, Gatignon, Guyot, Hajdini, Marine Hamerli, Oriane Hamerli, Lavanchy, Montavon, Pasche, Scarff
Bemerkungen: Cheseaux ohne Villard, Volleya ohne Blasevic
Nächstes Spiel:
VBC Einsiedeln gegen Raiffeisen Volleya Obwalden
Mittwoch 13.04.2016, 20:15 Uhr, Turnhalle Schule Euthal, 8844 Euthal

 

Wir sind froh um jede Unterstützung!

Die Auf-/Abstiegsspiele sind bekannt und wir können jede lautstarke Unterstützung neben dem Feld gebrauchen!

Sei bereits diesen Samstag um 19:00 Uhr in Sarnen beim Spiel gegen VBC Cheseaux mit dabei.

Wir würden uns sehr freuen!

 

Volleya Obwalden bleibt im Rennen

B.S Volleya macht mit dem jungen Team von Köniz kurzen Prozess. Der Direktabstieg ist damit vom Tisch. In den kommenden Barrage-Spielen müssen die Obwaldnerinnen den Verbleib in den NLB gegen motivierte Aufsteiger bestätigen.
Das bisher erfolgreiche Köniz hatte die Folgen zu tragen, dass ihr Klub auch ein NLA Team betreibt. Einige Spielerinnen aus dem bisherigen NLB-Kader wurden in die NLA abberufen und mussten durch motivierte Juniorinnen ersetzt werden. Für Volleya also ein einfaches Spiel, das man auf die leichte Schulter nehmen konnte? Trainer Jan Schmidt überliess nichts dem Zufall und bot mit Nora Maters und Anna Omlin noch zwei zusätzliche Spielerinnen aus der zweiten Liga auf um mit einem kompletten Kader antreten zu können. Im ersten Satz zeigte das Heimteam gleich, wie fokussiert es auf den Erfolg war. Variantenreich setzte Passeuse Seline Zumstein die Angreiferinnen in Szene. Die Bernerinnen gerieten zusehends in Bedrängnis und Rückstand. Bald hatte die Volleya zehn Punkte Vorsprung und setzte Köniz vom Service weg weiter unter Druck. Mit 25:15 gewann das Heimteam den ersten Satz überlegen und auch im zweiten Satz liess es nicht zu, dass sich Köniz wieder ordnen konnte. Die Bernerinnen liessen sich verunsichern und produzierten vermehrt eigene Fehler. 25:12 für Volleya war eine klare Sprache und es fragte sich, ob das Heimteam die Leistung auf diesem Level würde halten können. Volleya Trainer Jan Schmidt war sich seiner Sache sicher und liess Spielerinnen mit geringer NLB-Erfahrung den Vorzug, im Wissen, dass Volleya nicht nur den schnellen Erfolg sucht, sondern auch auf die Nachwuchsförderung grossen Wert legt. In der Folge kam das Gastteam etwas besser zurecht und konnte auch einige Punkte realisieren. Die angereisten Köniz-Fans machten lautstark Stimmung für das sehr junge Team. Mit Xenia Staffelbach und Céline Ackermann, um nur eine Auswahl zu nennen, verfügte Köniz zweifellos über talentierte Spielerinnen, von welchen man in Zukunft noch hören wird. In der Summe waren die Fähigkeiten der Bernerinnen aber nicht ausreichend um gegen die routinierten Obwaldnerinnen bestehen zu können. Die Volleya-Damen liessen nichts mehr anbrennen und gewannen den dritten Satz mit 25:17 sicher. Mit den drei Punkten haben sich die Obwaldnerinnen den sechsten Rang in der Tabelle gesichert und damit den Direktabstieg abgewendet. Den endgültigen Verbleib in der NLB wird sich Volleya Obwalden in den Barrage-Spielen gegen die motivierten Aufsteiger aus der 1. Liga erkämpfen müssen.
26.03.2016
Telegramm
Volleya Obwalden – Volley Köniz II: 3:0
Vereinshalle, Sarnen – 120 Zuschauer – Sätze: 25:15, 25:12, 25:17
Raiffeisen Volleya Obwalden: Egger, Iten, Omlin, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
Volley Köniz II: Ackermann, Freiburghaus, Kobel, Maurer, Moser, Rohrer, Schnyder, Staffelbach, Spiess, Vergé-Dépré
Bemerkungen: Köniz ohne Daramola, Gomez, Hauri, Vanis, Volleya ohne Blasevic
Nächstes Spiel:
Die Spieldaten sind zurzeit noch nicht bekannt.
 

3:2 - Volleya Obwalden kämpft sich zurück

B.S. Nach zwei verlorenen Sätzen gegen Ruswil dreht Volley Obwalden (NLB) das Spiel und gewinnt im Tiebreak. Volley Köniz, im Hinspiel 0:3 besiegt, heisst die Herausforderung im letzten Spiel der Abstiegsrunde.
Die laufende Meisterschaft war für Volleya Obwalden ein stetes Auf und Ab und so sah es auch zu Beginn gegen Ruswil aus. Nachdem die Obwaldnerinnen zwischenzeitlich mit 8:13 geführt hatten, machte Ruswil richtig Tempo, schaffte den Ausgleich, und erarbeitete sich Punkt um Punkt einen Vorsprung. Die Volleya reagiert zu zaghaft, als das sich Ruswil hätte stoppen lassen. Mit 25:21 ging der erste Satz an das Heimteam. Nicht viel besser war die Situation im zweiten Satz. Ruswil hatte die Oberhand und setzte Volleya unter Druck. Vollya Trainer Jan Schmidt versuchte im Timeout sein Team zu stabilisieren, aber die Spielerinnen konnten seine Anweisungen nicht umsetzen und mussten sich im zweiten Satz bei 25:18 geschlagen geben. Wenn es Ruswil geschafft hätte auch noch den dritten Satz zu gewinnen, wäre das die Pleite schlechthin gewesen. Die zahlreichen Obwalder Fans zweifelten nicht an ihrem Team, aber eine grundlegende Reaktion der Obwaldnerinnen wurde erwartet. Sie sollten nicht enttäuscht werden. Die Volleya konnte sich gleich zu Beginn des dritten Satzes einen Vorsprung sichern und diesen kontinuierlich ausbauen. Ruswil geriet zusehends unter Druck und patzte vermehrt. Das Gastteam hatte seine Chance erkannt und gewann den Satz souverän mit 25:18. Ruswil versuchte im vierten Satz den Sack zuzumachen, was aber nicht gelang. Bis zur Mitte des Satzes lieferten sich die beiden Teams ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, aber danach liessen sich die Obwaldnerinnen nicht mehr halten. Die Volleya-Spielerin Rebekka Abächerli, welche bisher nur sporadische Einsätze hatte, integrierte sich hervorragend ins Team und erwies sich als eine wertvolle Komponente. Mit dem zweiten Satzgewinn glich Volleya den Vorsprung von Ruswil aus. Der Tiebreak musste die Entscheidung liefern. Die Obwaldnerinnen konnten den Elan auch in den fünten Satz mitnehmen und gewannen diesen sicher. Am kommenden Samstag ist Volley Köniz in Sarnen zu Gast. Das letzte Spiel der Abstiegsrunde wird für die Obwaldnerinnen eine weitere Herausforderung werden.
Ebenfalls erfolgreich war der Nachwuchs von Volleya Obwalden. Als U15-Regionalmeister, U13- und U17-Vizeregionalmeister haben sich alle Team für die Schweizermeisterschaft qualifiziert.Marcia Rohrer (U15) und Kerstin Krummenacher (U13) wurden als wertvollste Spielerin ihrer Klasse geehrt. Die Schweizermeisterschaft der U13 wird am 23./24.04.2016 in Sarnen ausgetragen.
20.03.2016
Telegramm
Volleya Obwalden – VB Fides Ruswil: 2:3
Dorfhalle neu, Ruswil – 70 Zuschauer – Sätze 25:21, 25:18, 13:25, 17:25, 9:15
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Wirz (Aussen), Abächerli, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VB Fides Ruswil: Bättig, Luisa Böbner, Bühler, Fischer, Hackauf, Hofstetter, Niederberger-Wittwer, Seghers, Wigger
Bemerkungen: Ruswil ohne Esmée Böbner, Kiener, Volleya ohne Blasevic
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen Volley Köniz II
Samstag 26.03.2016, 17:30 Uhr, Vereinshalle, Sarnen
 

Volleya kann letzte Chance nicht nutzen

B.S. Es ist für Volleya Obwalden (NLB) klar, dass mit dem Tabellenführer Val-de-Travers eine Herkulesaufgabe zu bewältigen ist. Das Publikum honoriert die Willensstärke der Obwaldnerinnen gegen einen abgeklärten Gegner. Die Spielerinnen können ihre Enttäuschung über die Niederlage aber nicht verbergen.
Die Abstiegsrunde war für Volleya Obwalden bisher eine harte Belastungsprobe. Scheinbar schwächere Gegner erwiesen sich als äusserst hartnäckig und der eine oder andere Punkt wurde dadurch vergeben. Im Nachhinein könnte man auch sagen, leichtfertig vergeben. Die letzte Chance, eine unschöne Bilanz geradezurücken, bot sich mit dem Tabellenführer Val-de-Travers. Voller Zuversicht startete das Heimteam in den ersten Satz und konnte zur Freude der zahlreichen Fans mit dem Gegner mithalten. Zum Satzende hin legten die Gäste dann noch einen Zacken zu und gewannen 20:25, aber für Volleya hatte sich gezeigt, dass man ganz nahe dran war. Im zweiten Satz zeigte sich ein ganz ähnliches Bild. Leichte Vorteile für Val-de-Traves, aber die Obwaldnerinnen liessen sich nicht abhängen. Nachdem das Gastteam mehrere Satzbälle vergeben hatte, kam sowohl bei den Fans als auch bei den Spielerinnen von Volleya Hoffnung auf, den Ausgleich zu schaffen. Das Gastteam liess sich aber nicht verunsichern und so gelang es ihm auch den zweiten Satz zu gewinnen. Wiederum war die Volleya ganz knapp gescheitert. Würde der Erfolg im dritten Satz gelingen? Der Spielverlauf war wie bisher, aber zum Satzende hin liessen sich die Obwaldnerinnen nicht mehr auf Distanz halten. Sie schafften mehrmals den Ausgleich, aber die entscheidende Wende im Spiel wollte sich nicht einstellen. Das Spiel hätte auf beide Seiten kippen können, aber am Ende hatte der Tabellenführer die Nase vorne und gewann mit 25:27. An Wille und Entschlossenheit fehlte es den Obwaldnerinnen nicht. Ein nicht genannt wollender Zuschauer brachte es auf den Punkt: "Die individuelle Klasse machte den Unterschied". Insbesondere die Kanadierin Murray Méthot und die Französin Konhu machten der Volleya das Leben schwer. Das Publikum war zufrieden, bot das Spiel doch alles, wofür Sport steht: Spannung, Emotionen, Leistung und der Wille zu siegen. Für die Volleya-Damen war es aber nur ein weiteres Spiel ohne Punkte, entsprechend enttäuscht waren sie. Damit bleibt ihnen der Weg in die Barrage gegen die Aufstiegskandidaten nicht erspart. Es ist zu hoffen, dass dem sympathischen Team der Ligaerhalt doch noch gelingt.
12.03.2016
Telegramm
Volleya Obwalden – VBC Val-de-Travers: 0:3
Vereinshalle, Sarnen – 90 Zuschauer – Sätze: 20:25, 23:25, 25:27
Raiffeisen Volleya Obwalden: Egger, Iten, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Küchler, Lena Krummenacher (Libera)
VBC Val-de-Travers: Auzou, Chappuis, Denis, Duspivova, Gudenkauf, Konhu, Murray Méthot, Roy, Sataric, Schmidlin, Wenger
Bemerkungen: Val-de-Travers ohne Bordignon, Häusermann, Zybach, Volleya ohne Blasevic
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VB Fides Ruswil
Sonntag 20.03.2016, 16:00 Uhr, Dorfhalle neu, Ruswil

 

Nicht schon wieder – Volleya verliert gegen Münsingen

B.S. Volleya Obwalden (NLB) hat gegen den Tabellenletzten VBC Münsingen, wie bereits im Hinspiel und im Cup, keine Chance. In der Abstiegsrunde rücken die Verfolger unmittelbar auf. Die nächste Begegnung gegen Val-de-Travers wird eine echte Herausforderung werden.
In der Abstiegsrunde lief es für Volleya Obwalden bisher nicht wunschgemäss. Aktuell zwar noch in der Mitte der Rangliste platziert, blieben doch die erhofften Siege bisher weitgehend aus. Gegen Münsingen war Volleya bereits zweimal unterlegen und entsprechend angespannt starteten die Obwaldnerinnnen ins Spiel. Das Heimteam setzte die Volleya mit präzisen Anschlägen von Anfang an unter Druck. Von einem ersten Rückstand liess sich das Gastteam nicht verunsichern, aber der Versuch auszugleichen scheiterte. Der erste Satz ging dadurch unbestritten an die Bernerinnen. Im zweiten Satz hatten sich die Obwaldnerinnen gefangen und zeigten sich von der besten Seite. Abnahme, Zuspiel und Angriff passten gut zusammen und auch wenn der Angriff geblockt wurde, so hatten die Volleya-Damen doch das Glück jeweils auf ihrer Seite und machten den Punkt. Zeitweise ohne ernsthafte Gegenwehr setzte sich das Gastteam ab und entschied den Satz klar mit 16:25 zu ihren Gunsten. Sollte das schon die Richtung des Spiels vorgeben? Nein, den Münsingen-Trainer Daniel Ferrazzi versucht im dritten Satz den Heimvorteil trotz der geringen Zuschauerzahl optimal zu nutzen und trieb sein Team bei jeder Gelegenheit an. Die Bernerinnen honorierten dies und erarbeiteten sich mit guter Verteidigung und effizientem Angriff Punkt um Punkt und zogen davon. Während dessen passte im Spiel der Obwaldnerinnen einiges nicht zusammen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht die gegnerischen Angriffe zu stoppen und der Satzverlust war die logische Folge. Mit einer 2:1-Hypothek kämpfte Volleya im vierten Satz bereits mit dem Rücken zur Wand. Münsingen spielte weiterhin konzentriert und hatte sich bald einen markanten Vorsprung erarbeitet. Zwischendurch gelang es den Obwaldnerinnen ein paar Punkte gut zu machen, aber es war mehr eine Episode, als dass die Bernerinnen ernsthaft in Bedrängnis gekommen wären. Münsingen liess sich die Chance nicht nehmen und fügte Volleya eine 3:1-Niederlage zu. Die Abstiegsrunde dürfte für die Obwaldnerinnen dieses Jahr zur grossen Herausforderung werden.
05.03.2016
Telegramm
Volleya Obwalden – VBC Münsingen: 3:1
Sporthalle Schlossmatt, Münsingen – 40 Zuschauer – Sätze 25:21, 16:25, 25:19, 25:17
Raiffeisen Volleya Obwalden: Egger, Iten, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Küchler (Libera)
VBC Münsingen: Armbruster, Henseler, Hiltbrunner, Karl, Läderach, Schläppi, Schmidt, Schürch, Wüthrich, Zurbuchen
Bemerkungen: VBC Münsingen ohne Giroud, Messerli, Zuber, Volleya ohne Blasevic, Lena Krummenacher
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Groupe E Greenwatt Val-de-Travers
Samstag 12.03.2016, 17:30 Uhr, Vereinshalle, Sarnen
 

Unnötige Niederlage für Volleya Obwalden

B.S. Nach einem verlorenen ersten Satz führt Volley Obwalden (NLB) gegen Ruswil über weite Teile des Spiels. Den Sieg realisieren können sie trotzdem nicht. Die unverständliche Niederlage verschärft die ohnehin angespannte Situation in der Abstiegsrunde.
Die Erwartungen an die Obwaldnerinnen waren klar: Drei Punkte gegen den VB Ruswil erringen um mit diesem gleichzuziehen und sich dadurch eine bessere Ausgangslage für den sicheren Ligaerhalt zu schaffen. Die Realität war eine andere. Ruswil zeigt sich von der kämpferischen Seite und liess sich nicht abschütteln. Jeder kleine Vorsprung wurde postwendend ausgeglichen und zum Satzende nutzte Ruswil die Chance und erkämpfte sich Punkt um Punkt den 20:25-Satzgewinn. Die Obwaldnerinnen waren nicht schockiert, aber doch gewarnt und bemühten sich im zweiten Satz redlich einen Vorsprung zu erarbeiten und diesen dieses Mal auch ins Ziel zu bringen. Das Gastteam drängte aber beharrlich auf den Ausgleich. Mit einem Anschlag ins Netz zum 23:23-Spielstand machten die Obwaldnerinnen den Ruswilerinnen dann gleich selber ein unnötiges Geschenk zum falschen Zeitpunkt. Nach einem souveränen Angriff von Volleya-Captain Michelle Iten war es dann eine Doppelberührung bei Ruswil, welche den Satz zu Gusten von Volleya entschied. Im dritten Satz wollte bei Ruswil gar nichts mehr klappen. Sie lagen bald einmal zehn Punkte im Rückstand und hatten das Spiel scheinbar aufgegeben. Volleya gewann den dritten Satz souverän mit 25:9. Ganz nach dem Motto: neues Spiel, neues Glück, startete Ruswil in den vierten Satz und zeigte sich wieder in alter Frische. Volleya hatte Mühe und rannte während des ganzen Satzes einem mehr oder weniger grossen Rückstand hinterher. Zum Satzende kamen sie wieder bis auf einen Punkt an den Ausgleich heran, aber am Ende hatte das Gastteam das Glück gepachtet und gewann den vierten Satz. Somit musste das Spiel im Tiebreak entschieden werden. Beide Teams kämpften verbissen, wobei Volleya seine Angriffe nicht mehr so kraftvoll und variantenreich ausführte. Das Heimteam versuchte den Rückstand aufzuholen, konnte auch zwei Satzbälle abwehren, musste sich aber trotzdem bei 13:15 geschlagen geben. Durch das verlorene Spiel gegen Ruswil ist die Lage noch nicht hoffnungslos, aber der für den gesicherten Ligaerhalt nötige vierte Platz ist doch wieder etwas in die Ferne gerückt. Volleya kann sich beim Tabellenletzten Münsingen bedanken, welcher die beiden Luzerner Teams besiegt hat und so den Druck der Verfolger weggenommen hat.
27.02.2016
Telegramm
Volleya Obwalden – VB Fides Ruswil: 2:3
Vereinshalle, Sarnen – 100 Zuschauer – Sätze 20:25, 25:23, 25:9, 23:25, 13:15
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VB Fides Ruswil: Niederberger, Böbner L., Böbner E., Hofstetter, Wigger, Seghers, Bühler, Kiener
Bemerkungen: Ruswil ohne Bättig, Hackauf, Volleya ohne Egger, Blasevic
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Münsingen
Samstag 05.03.2016, 17:00 Uhr, Sporthalle Schlossmatt, Münsingen

 

Volleya überzeugt gegen Köniz

B.S. Die Volleyballerinnen aus Obwalden (NLB) sind nach gut einer Stunde die souveränen Siegerinnen im Duell gegen Volley Köniz, dem aktuellen Leader der Abstiegsrunde.
Bei der Anfahrt auf der A1 im Stau stecken geblieben, kamen die Volleya-Damen leicht verspätet in Köniz an. Das Heimteam war bereits beim Einspiel. Die Obwaldnerinnen begannen den ersten Satz zwar etwas harzig mit einem 0:3-Rückstand, bewahrten aber die Fassung und fanden bald Mittel und Wege den Höhenflug von Köniz zu stoppen. Volleya spielte konzentriert und erhöhte die Intensität zusehends. Das junge Team von Köniz hielt dem Druck nicht stand. Mehrmals landete bereits deren Service im Netz. Mit einem klaren 20:25 buchte Volleya den ersten Satz für sich. Im zweiten Satz konnte Köniz bis zur Satzmitte mithalten, aber danach setzte sich das Gastteam Punkt um Punkt ab. Kraftvolle, überraschende Angriffe und effiziente Abwehraktionen machten dem Heimteam schwer zu schaffen. Die Obwaldnerinnen nutzen die Schwäche aus und machten den Sack mit 16:25 diskussionslos zu. 0:2 für das Gastteam. Volleya Obwalden hatte in der Vergangenheit schon mehrmals gute Leistungen gezeigt, aber diese über das ganze Spiel abrufen zu können, war nicht immer gelungen. Würden die Volleya-Damen ihr Ding dieses Mal durchziehen, oder würde sich der Tabellenführer nochmals aufrappeln können? Der dritte Satz begann mit ganz leichtem Vorteil für Volleya, aber die Bernerinnen kämpften verbissen und liess sich nicht abschütteln. Kurz vor dem Satzende wurde es für die Obwaldnerinnen nochmals richtig brenzlig, als die Bernerinnen zum 20:20 ausglichen. Volleya liess sich die Chance aber nicht entnehmen und besiegt Köniz auch im dritten Satz. Ein 0:3-Sieg in diesem Spiel übertraf alle Erwartungen und ist vermutlich wegweisenden in der Abstiegsrunde. Die drei Punkte sind für die Obwaldnerinnnen äusserst erfreulich, wenn man bedenkt, dass es dem Team um Trainer Jan Schmidt gelang, alle Spielerinnen, auch solche ohne ausreichende Erfahrung in der NLB, ins Spiel zu integrieren und am Erfolg teilhaben zu lassen. Es ist zu hoffen, dass Volleya die Motivation in die nächste Partie mitnehmen kann. Mit VB Fides Ruswil bekommen es die Obwaldnerinnen mit einem unmittelbaren Konkurrenten zu tun.
13.02.2016
Telegramm
Volleya Obwalden – VBC Münsingen: 0:3
Sporthalle Weissenstein, Bern – 30 Zuschauer – Sätze 20:25, 16:25, 22:25
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Maters, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
Volley Köniz: Ackermann, Bürgi, Daramola, Huber, Limacher, Maldonado, Marolf, Maurer, Schulz, Staffelbach
Bemerkungen: Volley Köniz ohne Jordan, Rau, Vergé-Dépré, Volleya ohne Egger, Blasevic
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VB Fides Ruswil
Samstag 27.02.2016, 17:30 Uhr, Vereinshalle, Sarnen
 

Erster Sieg für Volleya in den Playouts

B.S. Es ist ein hartes Stück Arbeit für Volleya Obwalden, bis sich Münsingen im Tiebreak geschlagen gibt. Der Erfolg täuscht nicht darüber hinweg, dass die Situation in der Abstiegsrunde weiterhin kritisch bleibt.
Eigentlich hätte es ein ganz einfaches Spiel werden können. Münsingen hatte sich mit dem Abstieg aufgrund geringer Personaldecke und bescheidenem Erfolg bereits abgefunden. Und Volleya Obwalden benötigte dringend Punkte, um den Ligaerhalt zu schaffen. Zu Spielbeginn sah es ganz danach aus, dass für die Obwaldnerinnen alles nach Plan verlaufen würde. Sie hatten sich einen kleinen Vorsprung erarbeitet und wähnten sich in relativer Sicherheit, schafften es aber nicht den Gegner abzuschütteln. Zum Satzende hin legten die Bernerinnen noch einen Zacken zu, schafften bei 21 Punkten den Ausgleich und übernahmen danach die Führung. Mit einem markanten Ass besiegelte Münsingen den 22:25-Satzgewinn. Sowohl die Fans als auch die Volleya-Damen waren zwar nicht geschockt, aber die Stimmung doch angespannt. Im zweiten Satz übernahmen die Volleya-Damen die Führung, hielten sich über die gesamte Satzdauer den Gegner mehr oder weniger komfortabel vom Leib und gewannen klar mit 25:20. Im dritten Satz erkämpften sich die Obwaldnerinnen einen geringen Vorteil, aber Münsingen drängte vehement auf den Ausgleich. Schwächen am Service der Bernerinnen verhinderten, dass es für die Volleya-Damen kritisch wurde. Die Obwaldnerinnen buchten den zweiten Satz und waren entschlossen auch noch den dritten Satz zu gewinnen. Münsingen hatte aber andere Pläne und übernahm im vierten Satz die Führung. Zeitweise brachte ihre Aussenagreiferin Céline Schmidt die Volleya-Verteidigung mit Service und Diagonalangriff an die Belastungsgrenze. Die Obwaldnerinnen zogen alle Register, agierten mit flexiblem Angriff und druckvollem Service, unterlagen aber nach langen Ballwechseln. 2:2 Ausgleich. Die Illusion, die drei Punkte in Obwalden zu behalten, war vorbei, aber das Spiel noch nicht verloren. Volleya zeigte im Tie-Break Charakterstärke und erspielte sich mit einem variantenreichen Angriffsspiel und guter Verteidungsarbeit einen kleinen Vorsprung. Münsingens Trainer versuchte mit zwei Timeout kurz hintereinander den Spielfluss zu unterbrechen, Volleya aber, unterstützt durch ein frenetisches Heimpublikum, liess sich von dieser taktischen Massnahme nicht beeindrucken und beendete den Satz souverän mit 15:10. Auch wenn es nicht das Wunschresultat war, freuten sich die Obwaldnerinnen doch über den ersten Sieg in der Abstiegsrunde.Es wird sich zeigen, ob die zwei Punkte für einen Ligaerhalt ausreichend sein werden. Am kommenden Wochenende wird sich die Volleya in Bern mit Köniz, dem aktuellen Tabellenführer, messen.
06.02.2016
Telegramm
Volleya Obwalden – VBC Münsingen: 3:2
Vereinshalle, Sarnen – 100 Zuschauer – Sätze 22:25, 25:20, 25:18, 18:25, 15:10
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Wirz (Aussen), Blazevic, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Münsingen: Armbruster, Henseler, Hiltbrunner, Kammer, Karl, Läderach, Schläppi, Schmidt, Schürch, Wüthrich, Zurbuchen
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen Volley Köniz II
Samstag 13.02.2016, 15:00 Uhr, Sporthalle Weissenstein, Bern
 

Eine Nummer zu gross für Volleya

B.S. Volleya Obwalden ist gegen Val-de-Travers mehrmals ganz knapp daran einen Erfolg zu erringen, aber in den entscheidenden Situationen können sie sich nicht durchsetzen.

Die Obwaldnerinnen, mit wenigen Punkten aus der Qualifikationsrunde ausgestattet, starteten engagiert und setzten das Heimteam mit starkem Service von Anfang an unter Druck. Zwischenzeitlich sechs Punkte voraus, sah es für die Obwaldnerinnen gut aus. Das Heimteam fand sich aber immer besser zurecht und verringerte den Rückstand kontinuierlich. Bei 20:16 sah es für die Volleya noch vielversprechend aus, aber Val-deTravers drängte vehement auf den Ausgleich. Bei 23:23 glich das Heimteam aus, aber in der Folge vergaben beide Teams die Chance den alles entscheidenden Satzball zu erringen und erst bei 29:27 musste sich Volleya geschlagen geben. Der Satz hatte viel Kraft gekostet und drückte auf die Motivation. Im zweiten Satz zeigte sich Volleya über weite Strecken als ebenbürtiger Gegner. Als einziger gelang es Michelle Iten die gegnerische Verteidigung regelmässig zu überwinden, was aber auf Dauer zu absehbar wurde. Zum Satzende hin gelang es der Volleya nicht die energischen Flügelspielerinnen von Val-de-Travers zu stoppen. Im Gegenzug pariert die Verteidigung des Heimteams die eher harmlosen und leicht durchschaubaren Angriffe der Volleya-Damen problemlos, wenn mal nicht Iten angespielt wurde. Mit 25:20 gewann Val-de-Travers auch den zweiten Satz. Würde es der Volleya gelingen den Kopf aus der Schlinge zu ziehen? Der dritte Satz begann hoffnungsvoll, hatte sich das Gasttem doch einen 6-Punkte-Vorsprung erarbeitet. Das Heimteam glich aber rasch wieder aus und war entschlossen den Abend mit drei Punkten zu beenden. Die Volleya-Damen konnten bis 20:20 mithalten, aber den danach folgenden Angriffen der Französin Konhu und Kanadierin Murray Méthot hatten sie kein geeignetes Mittel entgegenzusetzen und mussten sich dadurch unter Wert geschlagen geben.
In der Rangliste ist die Auswirkung für die Obwaldnerinnen gering, aber der Druck, das Tabellenende hinter sich zu lassen, wächst doch zusehends. Die Erwartung für das nächste Spiel gegen den Tabellenletzten VBC Münsingen sind somit mehr als klar.
30.01.2016
Telegramm
VBC Groupe E Greenwatt Val-de-Travers – Volleya Obwalden: 3:0
Salle du Centre Sportif Val-de-Travers, Couvet – 60 Zuschauer – Sätze 29:27, 25:20, 25:21
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Groupe E Greenwatt Val-de-Travers: Auzou, Bordignon, Chappuis, Castellani, Denis, Duspivova, Gudenkauf, Häusermann, Konhu, Murray Méthot, Sataric, Schmidlin, Roy, Wenger, Zybach
Bemerkungen: Volleya ohne Egger, Blasevic

Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Münsingen
Samstag 06.02.2016, 17:30 Uhr, Vereinshalle, Sarnen

 

Volleya Obwalden chancenlos gegen Aadorf

B.S. Definitiv in die Playout-Runde eingeteilt, fehlt es der Vollya an der nötigen Entschlossenheit. Dadurch nutzen die Thurgauerinnen die Chance für den Einzug in die Playoffs.
Die Obwaldnerinnen waren bestrebt die Qualifikationsrunde mit einer guten Leistung abzuschliessen, obschon die Begegnung für die Volleya keine Auswirkung hatte. Es war bereits klar, dass sie die Playout-Runde wird bestreiten müssen. Für den VBC Aadorf indessen, war es das Spiel der Spiele. Für ihn bestand die Möglichkeit für den Einzug in die Playoffs. Entsprechend engagiert zeigte sich das Team um Frieder Strohm zu Beginn des ersten Satzes. Über den gesamten Satz trennten die beiden Teams nie mehr als zwei Punkte, mit wechselnder Führung. Entsprechend hektisch war die Situtation bei 23:23 als die Obwaldnerinnen mit einem Schiedsspruch des Unparteiischen nicht einverstanden waren und sich in der Folge um den Satzsieg betrogen fühlten. Eigentlich sollten die Obwaldnerinnen erfahren genug sein, um sich von solchen Dingen nicht beeinflussen zu lassen, aber der zweite Satz sprach eine deutliche Sprache. Der Start misslang vollkommen und zeitweise schien es, das gar keine Massnahme gegen das Heimteam greifen würde. Bei 1:11 gelang dann der erste Punkt und eine Aufholjagd folgte, aber der Satzverlust war unvermeidlich. Spielstand 2:0 für Aadorf und Volleya unter Zugzwang. Im dritten Satz gelang es den Obwaldnerinnen mit starkem Service und variantenreichem Spiel das Gastteam in die Defensive zu drücken. Auch die bisher überzeugenden Mittelblockerinnen der Thurgauerinnen konnten den Angriffen nicht mehr standhalten. Der Satz ging mit 14:25 klar an die Obwaldnerinnnen. War das nun die Wende, oder doch nur ein Strohfeuer? Der Service des Gastteams war auch im vierten Satz überzeugend, aber die Angreiferinnen der Volleya blieben regelmässig in den Blocks der Thurgauerinnen hängen. Im Gegenzug gelang es der Volleya nicht, die effizienten Diagonalangriffe des Gastgebers zu stoppen. Schnell lagen die Thurgauerinnen fünf Punkte voraus und bauten den Vorsprung laufend aus. Die Chance zum Verbleib in der NLB vor Augen liessen die Thurgauerinnen nichts mehr anbrennen und gewannen mit 25:16 den vierten Satz.
In der Playout-Runde wird Volleya-Obwalden mit den Teams von Köniz, Ruswil, Val-de-Travers und Münsingen gegen den Abstieg kämpfen.
23.01.2016
Telegramm
VBC Aadorf I – Volleya Obwalden: 3:1
Neue Turnhalle, Guntershausen – 70 Zuschauer – Sätze 25:23, 25:14, 14:25, 25:16
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Aadorf I: Baghdady, Egger, Iff, Koch, Licka, Lutz, Oswald, Pantaleoni, Riedler, Widmer
Bemerkungen: Aadorf ohne Brunner, Hasler, Josipovic, Volleya ohne Blazevic, Egger
Nächstes Spiel:
Noch nicht bekannt
 

Volleya übertrifft alle Erwartungen

B.S. Die Obwaldnerinnen lassen sich vom Tabellenzweiten Galina nicht beeindrucken. Mit Entschlossenheit und Raffinesse bezwingen sie einen übermächtigen Gegner.
Es ist nicht gerade so, dass mit dem VBC Galina ein Star-Ensemble in Sarnen aufgelaufen wäre, aber das Team ist mit ehemaligen NLA-Spielerinnen gespickt und auch die Grösse der Spielerinnen könnte einen Gegner verunsichern. Die Spielerinnen von Volleya Obwalden liess das alles kalt. Auch die 0:3-Niederlage vom letzten Spiel schien wie weggeblasen. Die Volleya setzte Galina mit einem starken Service von Beginn weg unter Druck. Mit einem minimalen Vorsprung zogen die Obwaldnerinnen davon, aber Galina war ihnen dicht auf den Fersen. Bei 18:18 glichen die Fürstenländerinnen aus und auch bei 23:23 zeigten sie sich weiterhin als hartnäckiger Gegner. Ein Anschlagfehler bei Galina und ein Ass von Volleya sicherten dem Heimteam den ersten Satzgewinn. Die Frage war nun, wie Galina darauf reagieren würde. Und wie sie reagierten! Rasch lag Volleya fünf Punkte im Rückstand und bis zum Satzende wurden es gar 10 Punkte. 1:1 Satzausgleich und der weitere Verlauf dadurch völlig offen. Im dritten Satz hatten die Obwaldnerinnen wieder die Nase vorn und Galina geriet wiederum unter Druck. Die Einwechslung von Claudia Hasler, einer Top-Spielerin der letzten Saision, sollte Galina die Entlastung bringen, aber kurz darauf verletzte sich Bianca van der Helm, welche bis dahin der Volleya-Abwehr das Leben schwer gemacht hatte. Das Heimteam nutzte die Chance, überzeugte mit starkem Service und guter Verteidigung und sicherte sich dadurch mit 25:15 einen weiteren Satzgewinn. Ab der Mitte des vierten Satzes lag dann das Gastteam leicht in Führung. Die Volleya bemühte sich redlich, schaffte aber den Ausgleich nicht mehr und musste sich mit 20:25 geschlagen geben. Der Start in den Entscheidungssatz misslang dem Heimteam völlig, lag es doch innert Kürze vier Punkte im Rückstand. Volleya-Trainer Jan Schmidt nahm dem Team eine Auszeit und führte ihm die Chance nochmals vor Augen, den Tabellenzweiten vor heimischem Publikum zu bezwingen. In der Folge lieferten sich die beiden Teams einen erbitterten Schlagabtausch, wobei beide Teams jeweils den Vorsprung des anderen ausglichen. Für die Zuschauer war es Spannung pur und etwas vom Besten, was Sport zu bieten hat. Sie wurden erste durch eine souveräne Block-Out-Aktion von Celina Wirz erlöst. Damit war die Sensation perfekt und ein weiteres Mal ein im Vorfeld favorisiertes Team besiegt. Dieser Erfolg dürfte eine grosse Motivation für kommende Begegnungen sein. Das letzte Spiel der Qualifikationsrunde wird die Volleya gegen den VBC Aadorf bestreiten.
16.01.2016
Telegramm
Volleya Obwalden – VBC Galina: 3:2Vereinshalle, Sarnen – 90 Zuschauer – Sätze 25:23, 15:25, 25:14, 20:25, 16:14
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Wirz (Aussen), Abächerli, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Galina: Bannwart, Hasler, Kaiser, Ludwig, Lukas, Nikolovska, Mandelbaum, Sulser, van der Helm, Werfeli
Bemerkungen: Galina ohne Boss, Fuchs, Volleya ohne Blazevic, Egger
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Aadorf I
Samstag 23.01.2016, 15:30 Uhr, Neue Turnhalle, Guntershausen
 

Grosse Solidarität mit Volleya Obwalden

B.S. Auch wenn das Spiel vom sportlichen Standpunkt aus gesehen keine Glanzleistung ist, dürfen sich die Volleya-Damen als Sieger fühlen. Gegen Glaronia schaffen sie den ersten Schritt, den tragischen Tod einer eigenen Spielerin zu verarbeiten.
In grosser Zahl strömten die Zuschauer in die Vereinshalle Sarnen und zeigten eindrücklich ihre Verbundenheit und Anteilnahme mit Volleya Obwalden. Die verschobene Begegnung gegen den VBC Glaronia wurde für die Volleya-Damen trotzdem zum schweren Prüfstein. Bereits im ersten Satz war klar, dass Glaronia keine Geschenke machen würde. Gekonnt setzten die Glarnerinnen ihre Angreiferinnen in Szene und auch ihre Verteidigung agierte überzeugend. Das Heimteam konnte dem Druck nicht standhalten, zu oft landete der Ball im Aus. Der erste Satz ging ohne wesentliche Gegenwehr verloren. Zu Beginn des zweiten Satzes verbesserten die Obwaldnerinnen ihre Bilanz etwas und konnten zeitweise sogar mithalten. Im weiteren Verlauf war die Überlegenheit des Gastteams aber offensichtlich, der Satzverlust unausweichlich. Wollte Volleya den Abend nicht ohne Punkte beenden, war eine Reaktion dringend notwendig, aber keine Massnahme zeigte Wirkung. Weder häufiges Auswechseln, noch zusätzliches Verstärken der Verteidigung konnte die Glarnerinnen stoppen. Die Dominanz des Gastteams war auch im dritten Satz nicht zu brechen. Die Volleya-Damen konnten, trotz guter Einzelaktionen, die Niederlage nicht mehr abwenden. In der darauf folgenden Schweigeminute wurde der kürzlich verstorbenen Spielerin gedacht. Die Trauer ergriff Spielerinnen und Zuschauer gleichermassen. Sogar das Gastteam konnte sich der Situation nicht entziehen und liess seinen Gefühlen freien Lauf. Normalerweise ist das Publikum nach einer 0:3-Niederlage des Heimteams etwas kurz angebunden, nicht aber an diesem Abend. Die Zuschauer demonstrierten grosse Solidarität in der leidvollen Zeit und liessen die Spielerinnen nicht alleine. Die Damen von Volleya Obwalden durften sich so oder so als Sieger fühlen, hatten sie doch das schwerste Spiel ihrer Geschichte überstanden und einen ersten Schritt gemacht die unendliche Trauer zu verarbeiten.
Am kommenden Samstag findet bereits das nächste Spiel statt. Der Tabellenzweiten VBC Galina wird in Sarnen zu Besuch sein.
13.01.2016
Telegramm
Raiffeisen Volleya Obwalden – VBC Glaronia: 0:3
Vereinshalle, Sarnen – 100 Zuschauer. – Sätze 13:25, 19:25, 19:25
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Blazevic, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Glaronia: Ablondi, Aebli, De Azevedo Camargo, Hauri, Lenzinger, Kamer, Marjanovic, Marxer, Rroco, Rusterholz, Schnyder
Bemerkungen: Glaronia ohne Kubli
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Galina
Samstag 16.01.2016, 20:00 Uhr, Vereinshalle, Sarnen
 

Weihnachtsturnier

Wir wünschen euch allen frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Gemeinsam mit dem VBC Kerns und der SG Obwalden haben wir uns bereits in der Halle auf die kommenden Festtage eingestimmt...

Auch die Minivolleyballer/innen spielten um die ersten Weihnachtsgeschenke...

 

Volleya wird Favoritenrolle nicht gerecht

B.S. Die Volleya lässt im Spiel gegen Volley Luzern Nachwuchs die Ernsthaftigkeit vermissen und wird dafür bitter bestraft. 3:0 beim Tabellenletzten. Dadurch setzen sich die Obwaldnerinnen in der Qualifikationsrunde unnötig unter Druck.
Spiele gegen den Tabellenletzten sind erfahrungsgemäss nicht ganz einfach. Das Schlusslicht hat nichts zu verlieren, oder wird vom Gegner leichtsinnig unterschätzt. Volleya-Trainer Jan Schmidt entschied sich, mit nur einer Libera anzutreten und die Service-starke Libera Lena Krummenacher als Feldspielerin einzusetzen. Im ersten Satz starteten die Obwaldnerinnen gut, aber die Luzernerinnen liessen sich nicht einschüchtern. Bald schon konnte der Gastgeber ausgleichen und sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten. In dieser Phase des Spiels haderten die Obwaldnerinnen mehrmals mit den Schiedsrichterentscheiden, aber es bestand kein Grund zur Unruhe, glaubten sie doch an ihre eigenen Fähigkeiten. Nachdem Luzern den ersten Satz relativ sicher mit 25:22 ins trockene gebracht hatte, blieb das bei der Volleya nicht ohne Wirkung, aber ohne Taten. Im zweiten Satz zeigte sich ein ähnliches Bild, ausser dass Luzern von Anfang an die Führung übernahm. Der Rückstand des Gastteams war nicht gross, der Ausgleich oft zum Greifen nah, aber doch gelang es nicht das Spiel zu drehen. Eine einzelne Schwachstelle war bei Volleya nicht auszumachen, für Aussenstehende waren es eher Begeisterung und Engagement, welche fehlten. Anderseits mussten auch eingefleischte Volleya-Fans erkennen, dass die Luzernerinnen ein gutes Spiel ablieferten. Ihre grossgewachsenen Spielerinnen blockten jeden Angriff konsequent und dieser Einsatz zahlte sich aus. Luzern gewann auch den zweiten Satz mit 25:22. Es stellte sich die Frage, ob Volleya sich nochmals würde aufraffen können. Die aus Obwalden angereisten Zuschauer wurden auch im dritten Satz enttäuscht. Keine der Massnahmen, welche Volleya-Trainer Schmidt anordnete, brachte eine Verbesserung auf dem Spielfeld. Die Luzernerinnen, motiviert durch die beiden Satzgewinne, liessen nichts mehr anbrennen. Die Verteidigung der Volleya wusste die entschlossenen Angriffe der Luzerner Diagonalangreiferinnen nicht zu stoppen. Dadurch ging auch der dritte Satz klar an die Luzernerinnen. Die Gründe für das Versagen der Volleya mögen vielfältig sein, das Resultat aber ist eindeutig; 3:0 für Volley Luzern Nachwuchs.
Mit dem nächsten Gegner, dem VBC Glaronia, verbindet Volleya eine bessere Erinnerung, hat man doch im Hinspiel 0:3 gewonnen.
19.12.2015
Telegramm
Volley Luzern Nachwuchs – Raiffeisen Volleya Obwalden: 3:0
Doppelturnhalle Säli, Luzern – 50 Zuschauer. – Sätze 25:22, 25:22, 25:21
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Michel, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
Volley Luzern Nachwuchs: Fassbind, Gehrig Janine, Gehrig Sandra, Jusovic, Lang, Marxer, Perkovac, Portmann, Smith, Wigger
Bemerkungen: Volleya ohne Blazevic, Luzern ohne Burach, Wesseling, Smiljkovic
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Glaronia
Samstag 09.01.2016, 17:30 Uhr, Vereinshalle, Sarnen
 

Volleya schlägt den Tabellenzweiten Steinhausen

B.S. Volleya macht die Sensation perfekt und schlägt Steinhausen mit 3:1. Was als Endresultat nach einer klaren Sache aussieht ist für die Obwaldnerinnen ein hartes Stück Arbeit, wehrt sich Steinhausen doch aufs Äusserste.
Mit Steinhausen traf so etwas wie der Lieblingsgegner auf Gastgeber Volleya, waren die Spiele in der Vergangenheit doch regelmässig von grosser Spannung und vielen Emotionen geprägt. Im ersten Satz kam das Gastteam aber nicht richtig in die Gänge, reihte sich doch Fehler an Fehler. Die Volleya erkannte, dass die Chancen gut standen die Niederlage aus dem äusserst knapp verlorenen Hinspiel, wo sie im Entscheidungssatz 16:14 unterlag, vergessen zu machen. Stellvertretend sei Andrea Spichtig erwähnt, welche die Steinhauserinnen mit einem starken Service massiv unter Druck setzten. Steinhausen Trainer Andreas Grasreiner versuchte seine Damen wieder auf Kurs zu bringen, aber bis zum 25:13 Endstand schlug keine Massnahme an. Im zweiten Satz hatte sich Steinhausen wieder gefangen und lange Ballwechsel und engangierte Einzelaktionen boten beste Unterhaltung. Bei 20:20 zeichnete sich ab, dass es eine ganz knappe Angelegenheit werden würde. Volleya Trainer Jan Schmidt nahm sich kurz nacheinander zwei Timeout, als sich die Steinhauserinnen mit zwei Punkten absetzten. Das einheimische Publikum unterstützte seine Spielerinnen enthusiastisch, schlussendlich war es aber der VBC Steinhausen, welcher triumphieren konnte. Der dritte Satz verlief zu Beginn ausgeglichen, danach hatte Steinhausen Mühe die Angriffe abzuwehren. Volleya erzielte mit einer kompakten Teamleistung Punkt um Punkt. Das variantenreiche und kraftvolle Angriffsspiel der Obwaldnerinnen führte zum zweiten Satzgewinn. Damit war Steinhausen nun ernsthaft unter Druck. Auch im vierten Satz vermieste das Gastteam seine allgemein gute Performance mit zu vielen Eigenfehlern. Spektakuläre Aktionen durch die sprunggewaltige Sarah Rohrer und Claudia Hofstetter liessen aufblicken, zu was Steinhausen fähig war. Rohrer machte der Volleya zeitweise im Alleingang das Leben schwer, aber der Durchbruch wollte den Steinhauserinnen dann doch nicht gelingen. In dieser heissen Phase des Spiels entschloss sich Volleya Trainer Jan Schmidt zu einem mutigen Schritt und stellte bewusst weniger erfahrene Spielerinnen aufs Feld: „Es war schon klar, dass das Publikum schnellstmöglich die drei Punkte wollte, aber als Trainer habe ich die Aufgabe das ganze Team zu entwickeln. Ich fand es wichtig, dass alle Spielerinnen von der Erfahrung, unter enormer Anspannung und grosser Erwartungshaltung bestehen zu können, profitieren konnten“. Fast wäre seine Taktik gescheitert, denn Steinhausen verringerte den Rückstand kontinuierlich. Ganz gereicht hat es dann aber doch nicht, denn die Volleya Damen retteten den Sieg über die Runden. Damit ist Volleya punktemässig wieder in der Mitte der Tabelle und hat alle Optionen offen. Steinhausen kann die Niederlage verkraften, verbleiben sie doch auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Teams rücken aber wieder ganz nahe zusammen, was die Meisterschaft weiterhin spannend macht. Am nächsten Samstag wird Volleya beim Schlusslicht Volley Luzern Nachwuchs in der Doppelturnhalle Säli zu Gast sein. Diese haben Steinhausen ein 3:2 abgerungen und sind daher nicht zu unterschätzen.
12.12.2015
Telegramm
Volleya Obwalden – VBC Steinhausen: 3:1
Vereinshalle, Sarnen – 120 Zuschauer – Sätze 25:13, 24:26, 25:21, 25:23
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Michel, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Steinhausen: Breuss, Gwerder, Haag, Hofstetter, Jost, Rohrer, Schmid, Schreiber, Teucher, Meili, Zihlmann
Bemerkungen: Steinhausen ohne Strübin
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen Volley Luzern Nachwuchs
Samstag 19.12.2015, 14:00 Uhr, Doppelturnhalle Säli, Luzern
 

Lugano lässt Volleya keine Chance

B.S. Lugano, der unangefochtene Leader der NLB, wird seiner Favoritenrolle gerecht und besiegt Volleya Obwalden 3:0. Vereinzelt haben die Obwaldnerinnen gute Phasen, ernsthaft bedrängen können sie die Tessinerinnen aber nicht.
Nach dem erfreulichen Sieg vom vorletzten Samstag gegen Luzern waren die Volleya Damen realistisch genug ihre Chancen gegen die bisher ausgezeichnet spielenden Tessinerinnen richtig einzuschätzen. Trotzdem wollten sie eine gute Leistung präsentieren. Erwartungsgemäss übernahm Lugano zu Beginn des Spiels die Führung. Die Volleya-Damen machte es den Gastgeberinnen zusätzlich einfach, indem sie am Service patzten. Das Endresultat von 25:14 war ein deutliches Signal an die Volleya, dass sie sich ernsthaft würde bemühen müssen, wenn sie Lugano einen Satz abnehmen wollte. Im zweiten Satz zeigten die Obwaldnerinnen die entsprechende Reaktion. Die Service wurden aggressiver geschlagen und auch die Angreiferinnen konnten sich gegen die stark blockenden Luganesi mehrmals durchsetzen. Bei 12:12 sah es noch vielversprechend aus für Volleya, aber danach setzte sich Lugano kontinuierlich ab und liess sich nicht mehr in Verlegenheit bringen. Der dritte Satz startete nach demselben Muster wie der vorherige. Volleya konnte zu Beginn noch einigermassen mithalten, musste aber Lugano danach ziehen lassen. Die 3:0 Niederlage kam für Volleya nicht unerwartet. Einerseits hatte sich schon im Hinspiel gezeigt, dass Trainer Marco Amiens ein schlagkräftiges Team zusammengestellt hatte. Anderseits haben die Tessinerinnen, verstärkt mit diversen Italienerinnen, bisher eine überragende Saision gespielt.
Am nächsten Samstag wird Volleya auf den VBC Steinhausen treffen. Beide Teams kennen sich bestens und haben unzählige Spiele, mit wechselhaftem Ausgang, bestritten. Die Steinhauserinnen haben mit sechs Siegen eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen. Volleya wird versuchen, den Höhenflug zu stoppen.
06.12.2015
Telegramm
Volley Lugano I – Volleya Obwalden: 3:0
Lambertenghi, Lugano – 70 Zuschauer – Sätze 25:14, 25:18, 25:18
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Michel, Zumstein (Pass), Andermatt, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
Volley Lugano I: Bernasconi, Brioli, Fainozzi, Lamartina, Marzullo, Pulcini, Rathlef, Rigon, Emma Romaneschi, Lea Romaneschi, Zini
Bemerkungen: Volleya ohne Jasmin Krummenacher
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Steinhausen
Samstag 12.12.2015, 20:00 Uhr, Vereinshalle, Sarnen
 

3:0-Erfolg für Volleya Obwalden gegen FC Luzern II

B.S. Nach der überraschenden 3:0-Niederlage im Hinspiel zeigen sich die Obwaldnerinnen von der kämpferischen Seite. Luzern kann mit dem variantenreichen Spiel nicht mithalten. Der zweite Saisonsieg sichert Volleya wichtige drei Punkte in der Meisterschaft.
Nach wenigen Minuten war klar, dass die Obwaldnerinnen nach dem unerfreulichen Hinspiel noch eine Rechnung offen hatten. Die Luzernerinnen lagen mit sechs Punkten im Rückstand und Trainerin Lily Huber sah sich gezwungen, ein erstes Timeout zu nehmen. Die Besserung liess aber vorerst auf sich warten, denn die Gastgeberinnen schrieben Punkt um Punkt auf ihr Konto. Ab der Mitte des Satzes fand Luzern besser ins Spiel und kam bis auf vier Punkte heran, dann war es mit dem Strohfeuer auch schon wieder vorbei. Volleya arbeitete konsequent auf den Satzgewinn hin und beendete den Satz mit 25:17. Das Luzern, bestückt mit ausreichend fähigen Spielerinnen, das nicht klaglos hinnehmen würde, war klar. Entsprechend engagiert zeigte es sich im zweiten Satz. Volleya geriet zu Beginn ins Hintertreffen. Schwächen in der Annahme und ein auf Sicherheit ausgerichteter Service war nicht das richtige Verhalten gegen die anstürmenden Luzernerinnen. Die Volleya liess sich aber durch den Rückstand nicht aus der Ruhe bringen. Ab Mitte des Satzes hatte sie sich wieder gefangen und setzte Luzern mit einem starken Service massiv unter Druck. In langen Ballwechseln lieferten sich die beiden Teams, sehr zur Freude der lautstarken Zuschauer, einen veritablen Schlagabtausch. Bei 21:21 war der Ausgang noch offen, aber danach konnten die Volleya-Damen den Druck nochmals verstärken. Am Schluss war es ein Ass von Passeuse Seline Zumstein, welches den zweiten Satzgewinn sicherte. Luzern, mit dem Rücken zur Wand, versuchte der drohenden Niederlage zu entgehen. Die Angriffe wurden im Entscheidungssatz härter und auch risikoreicher geführt. Volleya-Trainer Jan Schmidt hielt mit der Einwechslung der 18-jährigen Libera Lena Krummenacher entgegen, welche sich sehr positiv auswirkte. Volleya hielt die Luzernerinnen danach auf Distanz und gewann den Satz solide mit 25:17. Damit machten die Obwaldnerinnen ihren zweiten Saisonsieg perfekt.
Am kommenden Samstag wird Volleya bei Volley Lugano, dem einsamen Leader der NLB, zu Gast sein.Die Volleya hatte sich beim ersten Aufeinandertreffen für die Tessinerinnen als ungemütliche Kontrahentin erwiesen und ist willens auch dieses Mal ihre Haut so teuer wie möglich zu verkaufen.
28.11.2015
Telegramm
Volleya Obwalden – FC Luzern II: 3:0
Mehrzweckhalle Flüematte, Flüeli Ranft – 60 Zuschauer – Sätze 25:17, 25:21, 25:17
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Michel, Zumstein (Pass), Andermatt, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
FC Luzern II: Andersen, Arnold, Bitzi, Bründler, Egli, Huez, Hodel, Jarotta, Leemann, Lojacono
Bemerkungen: Luzern ohne Vonarburg, Volleya ohne Jasmin Krummenacher
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen Volley Lugano I
Samstag 6.12.2015, 17:00 Uhr, Lambertenghi, Lugano
 

Volleya vergibt grosse Chance

B.S. Die Obwaldnerinnen verlieren gegen einen zeitweise schwachen Gegner und vergeben leichtfertig die Möglichkeit auf einen besseren Tabellenplatz.
Vor dem Spiel war die Ausgangslage mehr als klar. Die vier letzten Teams lagen gleichauf. Der Plan von Volleya-Trainer Jan Schmidt und seinem Team musste ein Sieg sein, um in der Rangliste einen gewaltigen Schritt nach vorne zu machen. Im ersten Satz war vom Siegeswillen nicht viel zu spüren, im Gegenteil, das Gastteam schaffte selbstbewusst eine fünf Punkte Führung. Diese konnte Volleya bei 16:16 ausgleichen und auch gleich nachlegen, aber Aadorf blieb hartnäckig dran. Zum Satzende hin patzten die Thurgauerinnen aber mehrmals und machten es Volleya entsprechend leicht den Satz zu gewinnen. Der zweite Satz startete ausgeglichen, aber die Thurgauerinnen hatten Selbstvertrauen gefasst und setzten Volleya entsprechend unter Druck. Beim Heimteam wollte plötzlich nichts mehr zusammen passen. Im Training perfekt einstudierte Spielzüge liefen ins Leere und auch mehrere Timeout führten zu keiner Verbesserung. Der 14:25 Satzverlust war die logische Konsequenz. Dieser dämpfte nicht nur bei Volleya die Stimmung, auch das Heimpublikum war entsprechend verstimmt. Im dritten Satz präsentierten sich die Volleya-Damen dann aber wieder ganz nach Wunsch der Zuschauer. Sie hatten wieder zum Spiel gefunden und lagen während dem ganzen Satz mit einem komfortablen Vorsprung in Führung. Nach dem 25:14 Satzgewinn schien es fast so, als ob Aadorf endgültig aufgegeben habe. Aadorf-Trainer Frieder Strohm hatte aber an diesem Abend seine Chance erkannt und spornte seine Damen entsprechend an. Trotz hoher Eigenfehlerquote gelang es den Thurgauerinnen die Volleya im vierten Satz unter Druck zu setzen. Nachdem das Gastteam eine acht Punkte Führung wieder verspielt hatte, wurde es zum Satzende nochmals richtig spannend. Die Volleya-Damen kämpften sich bis auf 23:21 heran, mussten aber das Gastteam mit einem minimalen Vorsprung ziehen lassen. Dadurch musste für Volleya das vierte Mal in dieser Saison das Tiebreak die Entscheidung bringen. Volleya geriet in der ersten Satzhälfte minimal in Rückstand und kämpfte verbissen um den Anschluss. Auf Grund des offensichtlichen Angriffsverlaufs der Volleya gelang es den Thurgauerinnen mehrmals die Volleya-Flügelangreiferinnen zu blocken, was zu weiteren Punkten führte. Im Gegenzug gelang es der Volleya Verteidigung nicht, die grossgewachsenen Thurgauerinnen vollumfänglich zu stoppen. Das 7:15 Resultat war ein eindeutiges Resultat, wenn auch nicht nach Wunsch des heimischen Publikums. Die Endtäuschung war den Volleya-Damen nach dem Spiel anzusehen, sind doch Heimspiele immer auch eine Herzensangelegenheit. Lange bleibt den Spielerinnen nicht die Niederlage zu verdauen. Am nächsten Samstag ist der FC Luzern II in Flüeli Ranft zu Gast.
21.11.2015
Telegramm
Volleya Obwalden – VBC Aadorf I: 2:3
Vereinshalle, Sarnen – 80 Zuschauer. – Sätze 25:20, 14:25, 25:17, 23:25, 7:15
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Blazevic, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Michel, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Aadorf I: Brunner, Egger, Iff, Koch, Licka, Lutz, Oswald, Pantaleoni, Riedler, Widmer
Bemerkungen: Aadorf ohne Baghdady
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen FC Luzern II
Samstag 28.11.2016, 17:30 Uhr, Mehrzweckhalle Flüematte, Flüeli Ranft

 

Kurzes Gastspiel von Volleya Obwalden in Liechtenstein

B.S. Volleya nimmt dem VBC Galina zwar einen Satz ab, aber zu mehr reicht es gegen das gut bestückte Team nicht. Die vier letzten Teams der NLB liegen nun gleichauf, was die Meisterschaft überaus spannend macht.
Das Spiel gegen die Fürstenländerinnen zeigte sich von Beginn an von der harten Seite. Galina, mit erfahrenen ausländischen Spielerinnen gespickt, setzte Volleya massiv unter Druck. Die vereinzelten Angriffe der erfolggewohnten Volleya-Flügelspielerinnen wurden von den Kontrahentinnen konsequent geblockt. Lange Zeit sah es nach einem ungleichen Kampf aus, denn Volleya fand keine Schwäche bei den Gegnern. Sang- und klanglos ging der erste Satz verloren. Auch im zweiten Satz lag Galina bald einmal mit fünf Punkten vorn, aber Volleya wure etwas mutiger und versuchte mit einem variantenreicheren Spiel eine Lücke zu finden. In der Summe waren aber die Bemühungen nicht ausreichend und so ging auch der zweite Satz mit 25:19 klar zu Gunsten der Fürstenländerinnen. Die Volley-Damen, bekannt für ihre kämpferische Spielweise, waren aber nicht nach Schaan gereist um ohne Satzgewinn nach Hause geschickt zu werden. Im dritten Satz glich die Volleya, nach zögerlichem Beginn, bei fünf Punkten aus. Variantenreich, teils über die Mitte oder gekonnt über die Diagonalangreiferinnen setzte sich das Gastteam durch. Galina-Trainer Marc Demmer versuchte mit taktischen Timeouts der Spielentwicklung entgegenzuwirken, konnte aber nicht verhindern, dass sich seine Spielerinnen verunsichern liessen. Das Heimteam versuchte den Rückstand aufzuholen, aber in langen Ballwechseln zeigten sich die Volleya-Damen besonders couragiert und hielten dem Druck stand. Zum Satzend hin wurde es nochmals richtig spannend, als Galina einen vier Punkte Rückstand aufholte und auf 21:23 verkürzte. Als krönender Schlusspunkt setzte sich Volleya-Angreiferin Michelle Iten gegen die überragende Galina-Spielerin Bianca van der Helm durch und besiegelte den 22:25 Satzgewinn. Im vierten Satz konnte Volleya nur zu Beginn mithalten, denn die Galina-Verteidigung hatte sich mittlerweile auf die Angriffe eingestellt. Die Volleya kämpft zwar energisch und bei 20:18 sah es kurzfristig danach aus, dass sie nochmals den Anschluss schaffen würden. Dem Gastteam fehlte es aber an Konzentration und Glück und so musste es sich geschlagen geben.In der Tabelle gleichauf mit Volleya liegt auch der letztjährige NLB-Meister Aadorf, welcher nächsten Samstag in Sarnen zu Gast sein wird.
14.11.2015
Telegramm
VBC Galina – Raiffeisen Volleya Obwalden: 3:1
FZ Resch, Schaan – 40 Zuschauer. – Sätze 25:14, 25:19, 22:25, 25:21
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Blazevic, Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Michel, Zumstein (Pass), Andermatt, Corinne Spichtig (Mitte), Küchler (Libera)
VBC Galina: Bannwart, Boss, Fuchs, Kaiser, Ludwig, Lukas, Nikolovska, Mandelbaum, Sulser, Van der Helm, Werfeli, Bemerkungen: Volleya Jasmin Krummenacher, Lena Krummenacher
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Aadorf I
Samstag 21.11.2016, 17:30 Uhr, Vereinshalle, Sarnen
 

Erfolgreiches Wochenende für Volleya Obwalden

B.S. Nachdem die Obwaldnerinnen in einem kräfteraubenden Spiel am Samstag Volley Luzern Nachwuchs 3:2 niederringen, besiegen sie am Sonntag den VBC Glaronia mit 3:0. Damit katapultiert sich Volleya an einem Wochenende vom Tabellenende ins Mittelfeld.
Nach einem erfolgreichen Samstag machten sich die Volleya-Damen motiviert auf nach Glarus um sich mit dem VBC Glaronia zu messen. Das Gastteam hat, wie Volleya auch, eine etwas durchzogene Bilanz. Dank eines souveränen Sieges gegen Volley Luzern Nachwuchs konnten sich die Glarnerinnen bisher in der Tabellenmitte halten. Erschwerend kam für das Heimteam hinzu, dass sie am Samstag das Spiel gegen den VBC Galina 0:3 verloren hatten. Nicht nur für das Publikum stellt sich die Frage, wie Glaronia die Niederlage wegstecken würde, beziehungsweise welche Motivation das Gastteam aus dem Sieg vom Vorabend gezogen hatte.
Volleya trat im ersten Satz sehr selbstbewusst auf und setzt die Glarnerinnen mit einem präzisen und harten Service von Beginn weg unter Druck. Nach einem Timeout gelang es Glaronia-Trainer Patrick Küng die Glarnerinnen zu stabilisieren. Das Team schaffte bei 13 Punkten den Ausgleich, was wiederum Volleya-Trainer Jan Schmidt dazu bewegte ein Timeout zu nehmen, um den Spielfluss der Glarnerinnen zu unterbrechen. Bei 18 Punkten, bei welchen gemäss alten Volleyball-Hasen das Spiel erst anfängt, legte das Gastteam noch einen Zacken zu beendete den Satz mit 18:25 zu ihren Gunsten. Im zweiten Satz führten die Obwaldnerinnen zeitweise mit acht Punkten, liessen es aber auch zu, dass die Glarnerinnen bei 21:21 ausglichen, was für unheimliche Spannung in der Schlussphase sorgte. Dank eines zusätzlichen Efforts konnten die Volleya-Damen aber auch diesen Satz gewinnen. Das Heimteam stand nun mit dem Rücken zur Wand und musste etwas unternehmen, wenn es nicht die zweite Niederlage am gleichen Wocheende einfahren wollte. Glaronia, mit leistungsfähigen Spielerinnen ausreichend bestückt, blockte nun vermehrt die Angriffe der Obwaldnerinnen und war auch im Abschluss erfolgreicher. Über weite Strecken verlief das Spiel ausgeglichen und Glaronia konnte bei 22, 24 und 25 Punkten immer wieder ausgleichen und so den Kopf aus der Schlinge ziehen. Am Schluss waren es aber wiederum die Damen von Volleya Obwalden, welche jubeln konnten, wenn auch mit einem minimalen Vorsprung. Mit dem 0:3 hat Volleya seinen ersten „richtigen“ Sieg errungen und in der Rangliste einen gewaltigen Sprung nach vorn gemacht. Auf den Lorbeeren ausruhen dürfen sie sich aber nicht, denn am nächsten Samstag wartet mit dem VBC Galina ein leistungsstarkes Team auf die Obwaldnerinnen.
08.11.2015
Telegramm
VBC Glaronia – Raiffeisen Volleya Obwalden: 0:3
Kantonsschule, Glarus – 70 Zuschauer. – Sätze 18:25, 22:25, 26:28
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Michel, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Glaronia: Ablondi, Aebli, De Azevedo Camargo, Hauri, Lenzinger, Kamer, Kubli, Marjanovic, Marxer, Rroco, Rusterholz, Schnyder
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Galina
Samstag 14.11.2016, 16:00 Uhr, FZ Resch, Schaan
 

Volleya erringt den ersten Sieg der Meisterschaft

B.S. Volleya will das Kellerduell unbedingt nutzen und den ersten Sieg der Saison schaffen. Während fast zwei Stunden mühen sich die Obwaldnerinnen mit Volley Luzern Nachwuchs ab, bevor sie sich endlich über den Sieg freuen können.
Schon im Vorfeld war klar, dass beide Teams bestrebt waren das Tabellenende hinter sich zu lassen. Die Umsetzung gestaltete sich aber für beide Teams sehr schwierig. Fehler hüben wie drüben verhinderten, dass sich ein Team absetzen konnte. Nach einem Gleichstand bei 18 Punkten gelang es aber Volleya doch, mit tatkräftiger Unterstützung der Luzernerinnen, eine 21:24 Führung zu erarbeiten. Der Satzball schien nur noch eine Formsache zu sein. In der Folge kämpfte sich Punkt um Punkt an die Obwaldnerinnen heran und schaffte mit 24:24 den Ausgleich. Volleya-Trainer Jan Schmidt versuchte mit zwei Timeouts kurzfristigen die Aufholjagd der Luzernerinnen zu stabilisieren, aber schlussendlich waren es die Angreiferinnen Ines Egger und Celina Wirz, welche den Ball durch den generischen Block drückte. Volleya war somit gewarnt. Im zweiten Satz lagen die Luzernerinnen zeitweise mit sechs Punkten im Vorsprung, schafften es aber auch nicht diesen ins Ziel zu bringen. Bei 19:19 wurde es nochmals richtig spannend, aber zu viele Servicefehler auf Seite der Obwaldnerinnen führten dazu, dass der Satz klar an Volley Luzern ging. Im dritten Satz schien Volleya das Rezept gefunden zu haben. Bildlich gesprochen mit der Brechstange überwanden die Angreiferinnen die gegnerische Verteidigung. Auch der Service setzte nun die Luzernerinnen von Beginn weg unter Druck. Alle Bemühungen des Luzern-Trainer`s, den drohenden Satzverlust zu verhindern, liefen ins Leere. Die Volleya-Damen hatten damit die Chance den Sack zuzumachen, aber im vierten Satz war es mit der Euphorie vorbei. Servicefehler auf beiden Seiten prägten das Bild, wobei sich die Luzerner Angreiferinnen mehrmals durchsetzen konnten. Dadurch ging der vierte Satz klar an Volley Luzern. Im Tiebreak waren es dann aber nicht die kraftvollen, sondern die cleveren Spielzüge, welche die Punkte für die Volleya-Damen brachten. Im Wissen, dass das Auf-und-Ab nicht ihre beste Leistung war, freuten sich die Obwaldnerinnen über ersten Sieg der Meisterschaft.
07.11.2015
Telegramm
Raiffeisen Volleya Obwalden – Volley Luzern Nachwuchs: 3:2
Vereinshalle, Sarnen – 100 Zuschauer. – Sätze 26:24, 22:25, 25:11, 20:25, 15:8
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Michel, Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
Volley Luzern Nachwuchs: Fassbind, Gehrig Janine, Gehrig Sandra, Jusovic, Lang, Marxer, Perkovac, Portmann, Smiljkovic, Smith, Wigger
Bemerkungen: Luzern ohne Burach, Wesseling (beide verletzt)
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Glaronia
Sonntag 08.11.2016, 16:00 Uhr, Kantonsschule, Glarus
 

Kidsday vom 7.11.15

 

Volleya`s Tanz auf Messers Schneide

B.S. Über die gesamte Spieldauer liefern sich Volleya Obwalden und der VBC Steinhausen ein überaus spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Wie bereits am letzten Wochenende unterliegen die Obwaldnerinnen in einem kräftezehrenden Spiel erst im Tiebreak.
Die Volleya-Damen waren mit dem festen Willen nach Steinhausen angereist, den ersten Sieg der Meisterschaft perfekt zu machen. Im ersten Satz hatten die Obwaldnerinnen mit einer hohen Eigenfehlerquote zu kämpfen. Entsprechend versuchten sie, während des ganzen Satzes einen kleinen Rückstand aufzuholen, was aber trotz grosser Bemühungen nicht gelang. Im zweiten Satz machte das Team von Jan Schmidt gleich zu Beginn klar, dass sie entschlossen waren, um jeden Ball zu kämpfen. Trotz intensiver Bemühungen, war bis zum Ausgleich bei 16:16 kein Team in der Lage, sich einen Vorteil zu erarbeiten. Danach setzte Volleya-Passeuse Seline Zumstein mehrmals gekonnt die Mittelblockerin Corinne Spichtig in Szene, was den ersehnten Satzgewinn ermöglichte.
Der dritte Satz war über den gesamten Verlauf an Spannung nicht zu überbieten. Mit maximal zwei Punkten Differenz war der Ausgang bis kurz vor Satzende völlig offen. Danach konnten die Volleya-Damen die anstürmenden Steinhauserinnen nicht mehr ausreichend abwehren und mussten sich in der Folge geschlagen geben. Nach dem mühsam erarbeiteten 2:1 wollte das Gastteam den Sack zumachen. Wer dachte, die Spannung sei nicht mehr zu steigern, wurde in der Folge eines Besseren belehrt. Die unbeugsamen Owaldnerinnen kämpften verbissen, über weite Strecken sogar mit zwei Libera auf dem Feld. Kurzfristig schafften sie es im vierten Satz, sich einen minimalen Vorsprung heraus zu spielen. Bei 21 Punkten hatte Steinhausen aber den Anschluss wieder hergestellt. In einem letzten Time-out versuchte der engagierte Steinhausen-Coach Andreas Grasreiner sein Team auf den Satzgewinn einzuschwören, aber die Volleya-Damen hielten energisch dagegen und gewannen mit 23:25. Wie das Wochenende zuvor, mussten die Obwaldnerinnen über fünf Sätze gehen. Im Tiebreak hatte das Gast Team bis nach dem Seitenwechsel die Nase vorn. Mit unbändigem Einsatz erkämpften sich die Volleya-Damen bei 14:14 den Ausgleich. Traurige Wahrheit war aber, dass es Steinhausen gelang, den Satz mit 16:14 zu gewinnen.
Somit lässt der erste Sieg für das Team der NLB von Volleya Obwalden weiterhin auf sich warten.
Die nächste Gelegenheit bietet sich am kommenden Wochenende gegen Volley Luzern Nachwuchs. Die Luzernerinnen haben eine durchzogene Bilanz und liegen in der Rangliste direkt vor den Obwaldnerinnen.
31.10.2016
Telegramm
VBC Steinhausen – Raiffeisen Volleya Obwalden: 3:2
Sunnegrund, Steinhausen – 100 Zuschauer. – Sätze 25:20, 20:25, 25:21, 23:25, 16:14
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen), Zumstein (Pass), Andermatt, , Corinne Spichtig (Mitte), Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
VBC Steinhausen: Breuss, Gwerder, Haag, Hofstetter, Jost, Meili, Rohrer, Schreiber, Strübin, Teucher, Zihlmann
Bemerkungen: Volleya ohne Michel, Jasmin Krummenacher, Steinhausen ohne Schmid
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen Volley Luzern Nachwuchs
Samstag 07.11.2016, 20:00 Uhr, Vereinshalle, Sarnen
 

Volleya verliert nach starker Vorstellung

B.S. In einem hochspannenden Spiel zweier weitgehend gleichwertiger Mannschaften unterliegen die Obwaldnerinnen erst im fünften Satz. Dabei zeigen sie eine tolle Leistung, welche sowohl bei den Spielerinnen, als auch beim Publikum Erwartungen schüren.
Im ersten Heimspiel der Saison war mit Volley Lugano I ein erwartungsgemäss starkes Team der NLB angereist. Das mehrheitlich aus italienischen Spielerinnen bestehende Team bietet mit seinem Kampfeswillen jeweils „grande spettacolo“ für die Zuschauer und ist eine grosse Bereicherung für die Liga.
Der Start des Spiels verlief für beide Teams nicht optimal. Eigenfehler prägten das Bild auf beiden Seiten, wobei die Obwaldnerinnen sich zum Satzende hin einen leichten Vorsprung erarbeiten konnten. Die Luganesi hielten energisch dagegen, konnten aber den Rückstand nicht mehr aufholen. Damit war für das Publikum schon mal eine kleine Sensation geschafft. Im zweiten Satz zeigte sich die Situation entgegengesetzt. Ein leichter Vorsprung für die Tessinerinnen und die Volleya-Damen, welche den Rückstand nicht mehr kompensieren konnten. Im dritten Satz war somit alles wieder offen. In langen Ballwechseln versuchten beide Teams sich einen Punktevorsprung zu erarbeiten, was aber nicht gelang. Hart geschlagene Angriffe und stabile Blocks auf beiden Seiten prägten das Spielgeschehen und bei 18:18 war der Ausgang noch völlig ungewiss. Eigenfehler zum falschen Zeitpunkt bei Volleya, und die energischen Angreiferinnen Giulia Rigon und Valeria Marzullo bei Lugano, führten zum Satzgewinn der Tessinerinnen. Mit einer Hypothek von 1:2 für Lugano geriet Volleya im vierten Satz unter Druck. Die Wende musste vom Heimteam mit einer ausgezeichneten Kollektivleistung hart erkämpft werden. Mit stabilen Blockaktionen konnten die anstürmenden Tessinerinnen abgewehrt werden. Bei 23:23 war die Spannung in der Vereinshalle kaum auszuhalten und als die Volleya-Damen den Satz mit 25:23 für sich entscheiden konnten, war das Publikum nicht mehr auf den Sitzen zu halten. Im alles entscheidenden fünften Satz erwischten die Luganesi den bessern Start und Volleya war nicht in der Lage den Rückstand aufzuholen. Der 2:3 Schlussstand war zwar unbefriedigend, zeigte aber klar, dass Volleya mit den Besten mithalten konnte.
Nächstes Wochenende treffen Volleya Obwalden und der VBC Steinhausen aufeinander. Steinhausen ist mit zwei Siegen blendend in die Saison gestartet und wird versuchen die Serie fortzuführen, während Volleya seinen ersten Erfolg verbuchen möchte. Für Spannung am Regionalderby ist somit gesorgt.
24.10.2016
Telegramm
Raiffeisen Volleya Obwalden – Volley Lugano I : 2:3
Vereinshalle, Sarnen – 140 Zuschauer. – Sätze 25:21, 19:25, 21:25, 25:23, 9:15
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen),Zumstein (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte),Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
Volley Lugano I: Bernasconi, Brioli, Fainozzi, Lamartina, Marzullo, Pulcini, Rathlef, Rigon, Emma Romaneschi, Lea Romaneschi, Zini
Bemerkungen: Volleya ohne Michel
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Steinhausen
Samstag 31.10.2016, 18:00 Uhr, Sunnegrund, Steinhausen
 

Volleya verliert NLB-Saisonauftakt in Luzern

B.S. Keinen erfolgreichen Start in die NLB-Saison erwischen die Damen von Volleya Obwalden. Sie verlieren 3:0 gegen einen souverän spielenden FC Luzern II.
Nach der Sommerpause war das Team von Volleya Obwalden in neuer Zusammenstellung und mit dem neuen Trainer Jan Schmidt in der Doppelturnhalle Säli angetreten. Im ersten Satz gelang es den Obwaldnerinnen fast mühelos die ersten drei Punkte zu buchen, aber dann war es mit dem Elan auch schon vorbei. Die Luzernerinnen überzeugten mit einem starken Service, guter Verteidigung und variantenreichem Spiel. Volleya bekundete bereits in der Annahme grosse Mühe und konnte keinen geordneten Spielaufbau aufziehen. In der Folge gerieten sie immer mehr unter Druck und mussten sich im ersten Satz mit einem unrühmlichen 25:6 geschlagen geben. Auch im zweiten Satz hielt das Heimteam die Volleya Damen über die ganze Länge des Satzes auf Distanz, aber die Obwaldnerinnen fanden doch etwas besser ins Spiel. Wiederholt gelang es den Volleya Damen die Angriffe zu blocken, aber die Luzernerinnen hielten den Ball im Spiel und machten am Schluss den Punkt. Das Gastteam kämpfte und konnte zum Satzende den Rückstand auch verringern, aber Luzern gewann auch den zweiten Satz mit 25:21 sicher. Für die zahlreichen Obwaldner Zuschauer stellte sich die Frage, ob Volleya im dritten Satz das Spiel würde drehen können. In der ersten Hälfte des Satzes sah es zwar nicht danach aus, aber Volleya konnte zumindest mit dem FC Luzern mithalten. Die Annahme hatte sich langsam warm gelaufen und der geordnete Spielaufbau konnte von den Angreiferinnen in Punkte umgewandelt werden. Vereinzelt wurden sogar wirklich gute Spielzüge gezeigt. Die routinierten Luzernerinnen liessen aber nichts anbrennen und setzten sich ab der Mitte des Satzes überlegen ab. Sie präsentierten sich als erfahrenes und komplettes Team und gewannen verdient. Zum Saisonstart ist für die Obwaldnerinnen damit noch nichts verloren, aber das Verbesserungspotential wurde doch klar aufgezeigt.Für Trainer Jan Schmidt und sein Team bietet sich bereits nächstes Wochenende die Gelegenheit auf ein spannendes Spiel. Am Samstag ist mit Volley Lugano I ein starkes und sehr dynamisches Team in der Vereinshalle Sarnen zu Gast. Die Luganesi haben in ihrem ersten Spiel den VBC Glaronia überlegen 3:0 besiegt. Es wird sich zeigen, ob der Heimvorteil genutzt werden kann.
17.10.2016
Telegramm
FC Luzern II - Raiffeisen Volleya Obwalden: 3:0
Doppelturnhalle Säli, Luzern – 50 Zuschauer. – Sätze 25:6, 25:21, 25:20
Raiffeisen Volleya Obwalden: Iten, Egger, Wirz (Aussen), Andrea Spichtig (Diagonal/Aussen),Zumstein, Michel (Pass), Andermatt, Jasmin Krummenacher, Corinne Spichtig (Mitte),Lena Krummenacher, Küchler (Libera)
FC Luzern II: Andersen, Arnold, Bitzi, Bründler, Egli, Hodel, Huez, Jarotta, Leemann, Lojacono
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen Volley Lugano I
Samstag 24.10.2016, 18:00 Uhr, Vereinshalle, Sarnen
 

Erstes Miniturnier in Sarnen

Endlich hat die Hallensaison wieder angefangen. Nach vielen Wochen intensivem Training haben unsere Jüngsten heute die Saison 15/16 eröffnet. Am Samstag Morgen spielten 23 aus der U11 und U13 ihr erstes Turnier. Gespielt wurde 2:2, jeder gegen jeden. Neben viel Spielpraxis konnten erste Trainingsinhalte angewendet und überprüft werden. Mit den gezeigten Leistungen waren Spielerinnen und Trainer sehr zufrieden. Wir sind sehr gespannt wie sich unsere Teams in der Saison schlagen werden.
Dieses Turnier war das Erste in dieser Form bei Volleya und gleich ein voller Erfolg. In Zukunft wird es einen festen Bestandteil der Jugendausbildung darstellen.
Im Anschluss an das Miniturnier fanden auch die ersten Matches der 2., 3. und 4.Liga statt. Volleya ist wieder angekommen in der Halle und der Saison 15/16.
 

Lidocup Luzern

Das Turnier am 5.9.15 von der U23 2. Liga war ein tolles Erlebnis. Wir haben 2 mal verloren, 2 mal unentschieden gespielt und auch 2 mal gewonnen. Es war ein langer Tag und am Abend sind wir alle müde ins Bett gefallen. Alle Spielerinnen konnten viel spielen und unser Trainer hat uns unterstützt und gute Tipps gegeben. Die Jüngeren haben von den Grossen profitiert und an diesem Tag viel dazu gelernt.

von Amelie Buser  

Interview mit Jens Mihm

Hier findest du einen Auszug aus dem Interview mit Jens Mihm, welches Beat Sauser im Juli mit ihm geführt hat.

 

Raiffeisen Volleya Obwalden wird Regionalmeister (u15) und Vizemeister (u13) der Innerschweiz

Früh am Sonntag Morgen haben wir uns, trotz Zeitverschiebung und einer Stunde weniger Schlaf, motiviert und voller Vorfreude in Sarnen getroffen, um an die Innerschweizermeisterschaft in Willisau zu fahren.
Unsere U13 musste schon etwas eher am Morgen ran. Dort angekommen haben wir den ersten und für uns wichtigsten Match des Turnieres gegen Volley Luzern Nachwuchs gewonnen. Es folgten zwei weitere Spiele gegen den VBC Sursee und VT Hasle 2, die unser Team problemlos meisterte. Das letzte Spiel gegen VT Hasle 1 haben wir trotz grossen Anstrengungen verloren. Schlussendlich wurden wir Vizeregionalmeister und haben uns somit für die U13 Schweizermeisterschaft qualifiziert. Und diese Qualifikation ist nicht selbst verständlich mit diesem jungen Team. Nur eine Spielerin wird im nächsten Jahr nicht mehr spielen können in der U13.
Herzlichen Glückwunsch an den Vizemeistertitel und auch Gratulation an Hasle für den Gewinn der Regionalmeisterschaft.
Bei der U15 gab es Emotionen pur.
Und schon das erste Spiel sollte über den Meister entscheiden. Auf dem Programm stand das Spiel gegen Hasle, also das Duell der Duelle…das Duell 1. gegen 2. in den letzten Vorrunden.
Es war der Ehrgeiz und der Wille zu gewinnen, der uns durchs Spiel begleitete. Wir alle wussten, dass dieses Spiel am Wichtigsten war. Es war für uns an Spannung kaum zu überbieten, hatte man doch in keinem der Vorrundenturniere gegen Hasle gewonnen. Im Laufe des Spiels roch man an der Sensation. Überglücklich, aber total erschöpft gewannen wir gegen die bisher ungeschlagenen….
Die anderen Spiele meisterten wir ebenfalls mit guten Resultaten.
Der allerletzte Punkt! Wir alle kreischten, waren überglücklich wir konnten es fast nicht fassen...Es war so unendlich toll! Es war ein Super tag, es war eine tolle Erfahrung und unser Selbstvertrauen stieg enorm.

Wir sind Regionalmeister!
Autoren: Marcia Rohrer (u15) und Jana Odermatt (u13)
 

NeuTraRec AG - neuer Dresssponsor vom Damen 2

Die Damen der 2. Liga durften bereits die letzten paar Spiele im neuen Dress spielen. Das neue Dress wurde von TraRec AG gesponsert. Das Damen 2 bedankt sich herzlich für die Unterstützung und den super Samstag!
 

Erfolgreicher Saisonabschluss für Volleya Obwalden

B.S. Die Damen von Volleya Obwalden (NLB) zeigen gegen den VB Therwil eine sehr gute Leistung. Zum Sieg reicht es zwar nicht, aber die Obwaldnerinnen freuen sich trotzdem. Das junge Team hat während der Meisterschaft eine tolle Performance geliefert und durfte auf ein treues Publikum zählen.
Den Abschluss der laufenden Meisterschaft bildete das Spiel gegen den VB Therwil. Der Ruf, eine der besten Verteidigungen der Liga zu haben, eilte den Baselbieterinnen voraus. Nach dem verlorenen Hinspiel zeichnete sich somit zum Saisonende nochmals ein aufregendes Spiel ab. Den Auftakt bildete sogleich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe, mit leichtem Vorteil für Volleya. Bei 22 Punkten hatte Therwil den Vorsprung wieder ausgeglichen. Zu guter Letzt hatten die Obwaldnerinnen aber die Nase vorn und gewannen den ersten Satz mit 24:26. Die Gegnerinnen liessen sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen. Im zweiten Satz drängten sie mit einer enormen Heftigkeit auf den Satzsieg. Die Volleya-Damen konnten nicht Schritt halten und mussten Therwil ziehen lassen. Im dritten Satz zeichnete sich bereits ab Satzmitte ein kleiner Vorteil für Therwil ab. Man hatte sich auf die Angriffe der Obwaldnerinnen eingestellt und blockte diese konsequent ab. Die wertvollen Punkte im Service reichten Volleya nicht aus. Der Satz ging an Therwil, aber das Gastteam gab sich noch nicht geschlagen. Die Obwaldnerinnen konnten sich im vierten Satz nochmals steigern und versuchten mit allen Mitteln die drohende Niederlage abzuwenden. Passeuse Seline Zumstein zog alle Register und platzierte die Bälle variantenreich. Therwil konnte nicht mit der gewohnten Perfektion auf die Angriffe reagieren. In einem packenden Kampf setzten sich die Gäste mit 24:26, zum Entsetzen der zahlreichen Basler Zuschauer, durch und schafften so den Ausgleich. Der Tie-Break musste also die Entscheidung liefern. Für Volleya war es in der Playoff-Runde das erste Spiel über fünf Sätze, für Therwil bereits das dritte. Beim Spielstand von 10:10 war der Ausgang noch offen, aber Therwil setzte seine Diagonalangreiferinnen perfekt in Szene. Im Gegenzug wurden die Volleya-Angreiferinnen von den gegnerischen Mittelblockerinnen vermehrt zurückgeworfen. Der Endstand von 15:11 täuscht über die Tatsache hinweg, dass es eine ganz knappe Sache war. Auch wenn es nicht für einen weiteren Sieg gereicht hat, darf die erste Mannschaft von Volleya Obwalden auf eine erfolgreiche Meisterschaft zurückblicken. Damit ist es dem Verein ein weiteres Mal gelungen ein schlagkräftiges Team zusammenzustellen. Trainer Jens Mihm ist es zu verdanken, dass Volleya Obwalden mit der Aussenangreiferin Esmée Böbner und Libera Jana Wigger auch zwei junge, tolle Spielerinnen vom Volleyteam Hasle in ihren Reihen hat. Der Mix aus erfahrenen Spielerinnen und engagierten und jungen Kräften aus der Region war während dieser Saison der Schlüssel zum Erfolg.
21.3.15
Telegramm
VB Therwil – Raiffeisen Volleya Obwalden 3:2
99er-Sporthalle beim Mühleboden, Therwil – 80 Zuschauer – Sätze 24:26, 25:11, 25:20, 24:26, 15:11
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer (Mitte), Böbner, Iten, Egger, Meier (Aussen), Michel, Zumstein (Pass), Krummenacher, Schulz, Wigger (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen)
VB Therwil: Breitenmoser, Rebekka Buser, Geiger, Hug, Keller, Nemeth, Nussbaumer, Schaub, Siegrist, Pfiffner, Vacilotto
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt, Wirz, Esther Rohrer, Therwil ohne Lea Buser, Grieder, Lüdin
 

Volleya Obwalden lässt sich kurz vor der Ziellinie abfangen

B.S. Der Tanz auf Messers Schneide endet für Volleya Obwalden (NLB) anlässlich des letzten Heimspiels der Saison mit einer 1:3-Niederlage. Die Volleya-Damen haben aber eindrücklich gezeigt, dass sie mit den besten Teams der Liga mithalten können.
Die Spiele in der Playoff-Runde haben gezeigt, dass die Luft an der Spitze zusehends dünner wird. Die qualifizierten Teams fordern von den Spielerinnen das Äusserste. Das sollte sich auch gegen die Damen von NUC II aus dem Kanton Neuenburg bewahrheiten. Der erste Satz verlief über weite Strecken ausgeglichen und beim Spielstand von 20:20 war der Ausgang völlig offen. Der Endstand von 23:25 für NUC II war für Publikum und Volleya kurzfristig eine Enttäuschung, aber alle waren sich bewusst, dass man ganz nahe dran war. Entsprechend konzentriert gingen die Volleya-Damen im zweiten Satz zur Sache. Abnahme, Angriff und Verteidigung waren makellos und bei einem Spielstand von 18:24 war der Satzgewinn zum Greifen nah. Die Nerven der Zuschauer wurden in der Folge dennoch arg strapaziert, als NUC II sukzessive aufholte. Die Erlösung zum 1:1-Satzausgleich kam auf den letzten Drücker. Im dritten Satz konnte sich Volleya einen minimalen Vorsprung erarbeiten. Die energischen Neuenburger Angreiferinnen blieben eine Herausforderung und konnten nur mit konsequenter Blockarbeit gestoppt werden. Im Angriff hielten die Obwaldnerinnen den Druck permanent hoch und bei 24:18 war der Satz so gut wie entschieden, aber eben nur fast. Die Neuenburgerinnen liessen sich nicht entmutigen und waren entschlossen das Spiel noch zu drehen. Bei 24 Punkten hatten sie dann den Ausgleich geschafft und mit 25:27 konnten sie auch den Satz für sich entscheiden. Für das Publikum und vermutlich auch für die Volleya-Damen war es unverständlich, dass man einen solchen Vorsprung nicht nach Hause bringen konnte. Lag es es an den Auswechslungen kurz vor Satzende, der Flexibilität der Spielerinnen oder an der Tagesform im Allgemeinen? Darüber hätte sich noch lange diskutieren lassen, das Spiel aber ging weiter und nach der 2:1 Führung der Neuenburgerinnen war es keine Frage, dass Volleya handeln musste. Absolut auf Augenhöhe kämpften die beiden Teams verbissen, zeitweise mit kleinen Vorteilen für NUC II. Bei 22:22 und auch bei 24:24 war keine Tendenz erkennbar, wohin das Spiel kippen würde. Die Spannung in der Vereinshalle war nicht zu überbieten. Im Abschluss war dann NUC II, zum Entsetzen des heimischen Publikums, das glücklichere Team und siegte mit 26:24. Damit hatten die Neuenburgerinnen, wie bereits beim Hinspiel, ihre Klasse eindrücklich demonstriert. Das Resultat hat aber auch gezeigt, dass sich Volleya Obwalden zu einem vollwertigen Team der NLB entwickelt hat. Am kommenden Samstag bietet sich in Therwil die letzte Gelegenheit das tolle Team in der laufenden Meisterschaft spielen zu sehen.
14.3.15
Telegramm
Raiffeisen Volleya Obwalden – VBC NUC II: 1:3
Vereinshalle, Sarnen – 150 Zuschauer – Sätze 23:25, 25:23, 25:27, 24:26
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer (Mitte), Böbner, Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Maters (Pass), Krummenacher, Schulz, Wigger (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
VBC NUC II: Denis, Gossweiler, Gouillon, Portmann, Rossier, Schouwey, Schreyer, Senn, Amandine Volpato
Volleya ohne Andermatt, Michel, Wirz, NUC II ohne Rey, Romane Volpato
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VB Therwil
Samstag 21.03.2015, 18:00 Uhr, 99er-Sporthalle beim Mühleboden, Therwil
 

Magere Ausbeute für Volleya Obwalden

B.S. Den ersten Satz gewinnt Volleya Obwalden (NLB) überlegen. Als Val-de-Travers sich vom Anfangsschock erholt und seine beiden Topspielerinnen ins Spiel bringt, sind die Obwaldnerinnen nicht in der Lage diese zu stoppen. Trotzdem kämpfen die Volleya-Damen verbissen bis zum Schluss.
Nach dem überragenden 3:0 Sieg gegen Genève Volley vom letzten Wochenende hätte eigentlich alles möglich sein können. Der erste Satz gegen den VBC Val-de-Travers verlief für die Obwaldnerinnen wunschgemäss. Die eigene Leistung war einwandfrei und das Heimteam hatte sichtlich Mühe mit dem starken Service und der guten Blockarbeit. Zusätzlich kämpften sie gegen interne Abstimmungsprobleme. Volleya präsentierte sich als ausgeglichenes und engagiertes Team und gewann den ersten Satz verdient mit 12:25. Möglicherweise lief es den Obwaldnerinnen aber auch etwas zu einfach. Die Damen des VBC Val-de-Travers, aktuell zweite der Tabelle, liessen sich durch den kleinen Rückstand nicht irritieren und machten nun energisch Druck. Von Beginn weg sah sich Volleya in der Defensive und versuchte mit dem Gegner mitzuhalten, was aber nicht gelang. Val-de-Travers baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus und konnte den Satz mit 25:20 für sich entscheiden. Im dritten Satz hatte Val-de-Travers seine Spielweise optimal auf seine beiden Zugpferde Vanessa Bieli Jorge und Gabriella Parker abgestimmt. Die beiden waren von der Volleya-Abwehr nicht zu stoppen. Die Obwaldnerinnen war mit einer leicht reduzierten Truppe angetreten und wie es schien, fehlte eine zusätzliche Mittelblockerin. Die Volleya-Damen gerieten nun massiv unter Druck. Die Verteidigung, welche in der Vergangenheit nur wenig Grund zur Klage lieferte, geriet nun in ernsthafte Schwierigkeiten. Trainer Jens Mihm versuchte der Entwicklung Einhalt zu gebieten, indem er eine neue Libera aufstellte. Das Heimteam wusste aber die Umstellung augenblicklich auszunutzen, vergrösserte den Vorsprung und gewann den dritten Satz überlegen mit 25:13. Mit dem Rücken zur Wand, bewiesen die Obwaldnerinnen im vierten Satz trotzdem Charakter. Mit 18:11 im Rückstand liegend, bündelten sie nochmals alle Kräfte und schafften mit viel Engagement ein respektables 25:22 Schlussresultat. Es ist schade, dass Volleya die schönen Einzelaktionen nicht in Punkte ummünzen konnte. Die nächste Gelegenheit bietet sich am kommenden Samstag im Spiel gegen den VBC NUC II. Das Neuenburger Team liegt in der Tabelle direkt vor Volleya. Es ist zugleich das letzte Heimspiel der Saison für die Volleya-Damen und sie freuen sich auf die Unterstützung durch das Heimpublikum.
8.3.15
Telegramm
VBC Groupe E Greenwatt Val-de-Travers – Raiffeisen Volleya Obwalden: 3:1
Salle du Centre Sportif Val-de-Travers, Couvet – 80 Zuschauer. – Sätze 12:25, 25:20, 25:13, 25:22
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer, (Mitte), Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Krummenacher, Schulz (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen)
VBC Groupe E Greenwatt Val-de-Travers: Bordignon, Castellani, Gudenkauf, Häusermann, Bieli Jorge, Machado, Parker, Petrachenko, Roy, Schmidlin, Wenger, Zybach
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt (verletzt), Böbner, Esther Rohrer, Wigger, Wirz, Val-de-Travers ohne Wigger
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC NUC II
Samstag 14.03.2015, 20:00 Uhr, Vereinshalle, Sarnen
 

Volleya Obwalden schiesst Genève Volley mit 3:0 ab

B.S. Der Qualifikationssieger der Westgruppe leistet sich gegen Volleya Obwalden (NLB) einen peinlichen Auftritt und verliert gegen die souverän spielenden Obwaldnerinnen. Damit hat für die Volleya-Damen das lange Warten auf den ersten Sieg in der Playoff-Runde ein Ende.
Nach der 3:0 Niederlage gegen die Genferinnen im Hinspiel und der schwachen Leistung vom letzten Wochenende gen NUC II war dem Team um Trainer Jens Mihm bewusst, dass für das Heimspiel eine wesentliche Steigerung her musste. Die augenscheinlichste Verbesserung war, dass nach vielen Absenzen alle Positionen wieder mit den Stammspielerinnen besetzt waren. Die Massnahmen hatten aber generell gegriffen, denn im ersten Satz hielten die Obwaldnerinnen nicht nur mit, sondern begannen sich sogar etwas abzusetzen. Bei den Genferinnen machte sich sogleich Unruhe breit und Trainer Ludovic Gruel versuchte das Gastteam zu stabilisieren, was aber nicht gelang. Genève Volley war Zweiter der Tabelle, hatte aber die letzten zwei Spiele verloren und stand entsprechend unter Erwartungsdruck. Die Volleya-Damen spielten währenddessen unbeirrt weiter, packten die Chance beim Schopf und gewannen den ersten Satz überlegen mit 25:18. Nach der guten Leistung im Hinspiel und dem verlorenen ersten Satz hätten die Genferinnen eigentlich gewarnt sein müssen. Aber auch im zweiten Satz hatten sie dem starken Service der Heimmannschaft nichts entgegenzusetzen. Der Spielaufbau der Genferinnen scheiterte bereits bei der Abnahme und verhinderte einen vernünftigen Spielaufbau und Abschluss durch die kanadische Punktegarantin Tanya Paulin. Volleya spielte konzentriert, hart am Limit und mit einer geringen Fehlerquote. Die Genferinnen waren nun nicht mehr nur beunruhigt, sondern ratlos. Der unrühmlicher Tiefpunkt wurde erreicht, als das Trainerteam nach erfolgloser Intervention die Betreuung der Spielerinnen einstellte, was vom Publikum mit befremden wahrgenommen wurde. Die Volleya-Damen überzeugten gleichzeitig durch eine geschlossene Teamleistung. Engagierte Einzelaktionen wurden vom Publikum mit leidenschaftlichem Szenenapplaus belohnt. Mit einem Endstand im zweiten Satz von 25:15 übertraf das Heimteam die Erwartungen des Publikums. Der Qualifikationssieger der Westgruppe lag nun mit 2:0 im Hintertreffen und die Volleya-Fans fragten sich, ob ihr Team den Sack würde zumachen können. Volleya-Trainer Jens Mihm setzt konsequent auf die Föderung junger Spielerinnen. Stellvertretend sei die erfolgreiche Einwechslung dererst 17-jährigen Passeuse Fiona Michel erwähnt. Die Genferinnen leisteten sich weiterhin viele, zu viele Eigenfehler und auch die Angreiferinnen verhedderten sich vermehrt in der starken Vollya-Abwehr. Zum Schluss des Satzes wurde es dann aber nochmals richtig spannend, denn die Genferinnen wollten sich nicht ohne einen Punkt auf die Heimreise machen. Das Heimteam liess sich aber den Sieg nicht mehr nehmen und gewann den Satz glücklich mit 25:23. Das 3:0, was für das Gastteam ein peinliches Déjà-vu bedeutete, wird für die Volleya-Damen eine wertvolle Motivation im nächsten Spiel gegen Val-de-Travers sein.
29.2.2015
Telegramm
Raiffeisen Volleya Obwalden – Genève Volley: 3:0
Vereinshalle, Sarnen – 100 Zuschauer. – Sätze 25:18, 25:15, 25:23
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer (Mitte), Böbner, Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Krummenacher, Schulz, Wigger (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
Genève Volley: Baccino, Bartu, Emini, Paulin, Rigal, Thiry, Valentine, Vaucher, Wick
Volleya ohne Andermatt, Wirz, Genève ohne Gutschmidt, Hernot
Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Groupe E Greenwatt Val-de-Travers
Sonntag 08.03.2015, 17:00 Uhr, Salle du Centre Sportif Val-de-Travers, Couvet
 

Volleya verliert Kellerduell

B.S. Nach drei erfolglosen Spielen in der Playoff-Runde verliert Volleya Obwalden (NLB) auch gegen die Neuenburgerinnen. Im Gegensatz zu den vorherigen Spielen, geprägt von Entschlossenheit und Begeisterung, präsentiert das Team eine schwache Leistung.
Der Start gelang den Volleya-Damen gar nicht nach Wunsch. Sie lagen nach fünf Minuten bereits 9:0 im Rückstand. Trainer Jens Mihm versuchte mit einem Timeout dem Spiel einen neuen Impuls zu geben, was aber nicht auf Anhieb gelang. Seine Spielerinnen brauchten weitere Minuten, bis sie sich mit der Spielweise der Neuenburgerinnen einigermassen angefreundet hatten. Aussenangreiferin Ines Egger konnte dann zwar nicht gerade die Wende einleiten, zeigte aber im Service als auch im Angriff eine gute Leistung. Die Heimmannschaft liess sich aber den Vorsprung nicht mehr nehmen und hielt die Obwaldnerinnen bis zum Schluss des Satzes auf Distanz. Im zweiten Satz zeigte sich ein ähnliches Bild. Die routinierten Damen des VBC NUC waren in Angriff und Verteidigung die komplettere Mannschaft. Die Volleya-Damen bekundeten bereits bei der Annahme grosse Mühe, was einen soliden Spielaufbau erschwerte. Auch gegen die starken Diagonalangreiferinnen fand die Volleya Abwehr kein Rezept. Beim Rückstand von 10:19 nahm sich Mihm nochmals eine Auszeit, aber zu spät, als dass das Spiel noch zu drehen gewesen wäre. Der Neuenburgerinnen gewannen auch den Satz überlegen. Es stellte sich nun die Frage, ob die Obwaldnerinnen ganz einknicken, oder sich noch einmal würden konzentrieren können. Zu Beginn des dritten Satzes sah es gut aus. Die Angriffe erfolgten variantenreicher und im Abschluss war man entschlossener. Bis zur Mitte des Satzes verlief das Spiel ausgeglichen. Die Volleya-Damen gaben sich kämpferisch und wollten sich nicht ohne Punkte geschlagen geben. Mit viel Engagement und Herzblut erkämpften sich die Obwaldnerinnen den Sieg des dritten Satzes. Von der eigenen Leistung motiviert, zeigte sich das Team nun für kurze Zeit energisch, aber gegen die eifrigen Diagonalangreiferinnen konnte man sich trotzdem nur ungenügend zur Wehr setzten. Unter dem Strich resultierten zuwenige Punkte aus den Bemühen. Das Heimteam ihrerseits liess nicht locker und gewann den letzten Satz klar. Für die Obwaldnerinnen war es eines der schlechtesten Spiele überhaupt. Bis zum nächsten Samstag haben Spielerinnen und Trainerteam Zeit die Situation zu analysieren, damit man am nächsten Wochenende den Tabellenzweiten Volley Genève mit ruhigem Gewissen vor heimischem Publikum empfangen kann.
22.02.2015
Telegramm
VBC NUC II – Raiffeisen Volleya Obwalden: 3:1
Halle des sports de la Riveraine, Neuenburg – 50 Zuschauer. – Sätze 25:16, 25:16, 19:25, 25:14
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer (Mitte), Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Krummenacher, Schulz (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen)
VBC NUC II: Denis, Gouillon, Portmann, Rossier, Schouwey, Schreyer, Senn, Volpato
Bemerkungen: NUC ohne Rey, Gossweiler, Volleya ohne Andermatt, Böbner, Esther Rohrer, Wigger, Wirz

Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen Genève Volley
Samstag 28.02.2015, 20:00 Uhr, Vereinshalle, Sarnen
 

Volleya Obwalden vergibt Chance auf den ersten Sieg

B.S. Die Teams der Westgruppe fordern Volleya Obwalden (NLB) wie erwartet. Das Team ist zwar nahe daran, aber in den entscheidenen Phasen kann es nicht brillieren. Somit lässt der erste Sieg in der Playoff-Runde weiterhin auf sich warten.
Von Anfang an setzten Seline Zumstein und in der Folge auch Ines Egger die gegnerische Mannschaft mit einem starken Service massiv unter Druck. Bei einem Spielstand von 7:3 wollte Therwil-Coach Jana Surikova dem Spielgeschehen nicht mehr zuschauen und nahm das erste Timeout. Die Baselländerinnen schafften danach den Anschluss, waren aber nicht mehr in der Lage weiter zuzulegen. Beinahe jeder einzelne Punkt wurde postwendend ausgeglichen. Beide Teams kämpften verbissen. Bei 26:26 durfte das einheimische Publikum noch hoffen, aber am Schluss waren es dann aber doch die Therwilerinnen, welche den Satz gewinnen konnten. Volleya liess sich aber nicht verunsichern, denn im zweiten Satz konnten die Obwaldnerinnen Therwil über weite Strecken des Spiels auf Abstand halten. Bei 11:18 hatten sie sich einen komfortablen Vorsprung erspielt. Dieser schwand aber in der Folge wie Schnee im Sommer. Die Angriffe der Therwilerinnen setzen der Volleya-Verteidigung hart zu. Wo nicht zu zweit geblockt wurde, setzten sich die Gegnerinnen durch. In einem Timeout bei 21:23 gelang es Trainer Jens Mihm, die Kraft und Konzentration seiner Spielerinnen nochmals zu bündeln. In der Folge konnten sie den Vorsprung halten und den Satz gewinnen. Im dritten Satz schafften die Volleya-Damen in der Hälfte fast den Ausgleich, aber die Zuschauer konnten erkennen, dass es ein Kräfte zehrendes Spiel war. Der starke Service der Gegnerinnen verhinderte bei Volleya einen geordneten Spielaufbau. Unter diesen Bedingungen hatten es Passeuse und Angreiferin schwer erfolgreich zu sein. In Kombination mit fehlendem oder unwirksamem Block war die 15:25 Niederlage die logische Konseqenz. Im vierten Satz hatten sich die Volleya-Damen wieder gefangen. Mit einem harten Service setzten sie nun ihrerseits Therwil unter Druck. Beim Spielstand von 4:14 für Volleya wendete sich aber das Blatt. Therwill startete eine schier unglaubliche Aufholjagd. Volleya hatte Probleme die geschickt geschlagenen Service anzunehmen. Bei 19 Punkten schaffte Therwil den Ausgleich und war nun entschlossen den greifbaren Sieg nicht mehr aus den Händen zu geben. Trainer Mihm versuchte kurz vor Schluss mit einem Timeout die Erfolgsserie des VB Therwil zu unterbrechen, konnte dem Spiel keine neue Wendung geben. Die nächste Gelegenheit für den ersten Sieg in der Playoff-Runde bietet sich den Obwaldnerinnen im Auswärtsspiel in Neuchâtel gegen NUC II.
7.2.2015
Telegramm
Raiffeisen Volleya Obwalden – VB Therwil: 1:3
Vereinshalle, Sarnen – 70 Zuschauer. – Sätze 26:28, 25:23, 15:25, 22:25
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer (Mitte), Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
VB Therwil: Breitenmoser, Geiger, Häfeli, Keller, Lüdin, Nemeth, Nussbaumer, Pfiffner, Siegrist, Vacilotto
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt, Böbner (verletzt), Schulz, Wirz
Nächstes Spiel:
VBC NUC II gegen Raiffeisen Volleya Obwalden
Sonntag 22.02.2015, 14:30 Uhr, Halle des sports de la Riveraine, Neuchâtel
 

Gratulation an die 4. Liga 1 zum Aufstieg in die 3. Liga

Nun ist es vollbracht. Nach dem einen oder anderen Versuch in die 3. Liga aufzusteigen, ist es nun endlich geschafft. Nach 12 Siegen aus 12 Spielen ist unserer 3. Mannschaft am Freitag vorzeitig der Sprung in die höhere Liga gelungen.
Teilweise wurden die Gegner an die Wand gespielt, überrollt und vorgeführt. Es gab aber auch Spiele, wo man die Sätze nur knapp nach Haus bringen konnte, da man zu wenig konzentriert war und der innere Druck fehlte. Ebenfalls wurde versucht neue junge Spielerinnen einzubauen. Mit Patricia Halter, Eirin Krummenacher, Nora Kiesel und Tamara Berchtold, welche erst zwischen 13 und 14 Jahre alt sind, konnte der Schritt gut bewältigt werden, doch es wurde immer wieder klar, dass man sich untereinander helfen muss, um auch dann zu bestehen.
Um im nächsten Jahr noch einen Schritt weiter zu kommen, muss jede Spielerin weiter Vollgas geben und mit viel Einsatz und Freude dabei sein.
Vielen Dank auch an Tamara Durrer, die teilweise als Spielertrainerin geholfen hat, das Team damit weiter gebracht und viel Verantwortung übernommen hat. Ebenfalls Danke an Anna Omlin, als Coachersatz. Auf solche Personen ist Volleya sehr angewiesen.
Liebe Grüsse eure Trainer Chrigel und Jens

 

Volleya fordert dem Leader alles ab

B.S. Volleya Obwalden (NLB) zeigt sich dem Tabellenführer Volley Genève gegenüber als widerspenstiger Gegner, welcher ihn auf das Äusserte fordert. Das man dabei keinen Punkt erringen konnte, ist für das junge Team absolute Nebensache.
Für den Gastgeber Volley Genève war klar, dass man das Spiel souverän gewinnen musste. Die Obwaldnerinnen, von Verletzungspech und krankheitsbedingten Ausfällen dezimiert, hatten keine zu grossen Erwartungen. Sie waren gezwungen mit einer etwas ungewohnten Spielaufstellung zu agieren. So sah man Jana Wigger aus Hasle neben ihrer Hauptaufgabe als Libera für einmal im Angriff. Die Ausgangslage war also nicht optimal, aber spätestens beim Spielstand von 22:22 im ersten Satz war auch den Genferinnen klar, dass sie es mit einem ebenbürtigen und hartnäckigen Gegner zu tun hatten. Der Endstand von 25:23 war dann, ohne den Erfolg von Volley Genève schmälern zu wollen, mehr Glück als Können. Im zweiten Satz zeigte sich ein ähnliches Bild. Das Heimteam kämpfte technisch hochstehend und nutzte dabei geschickt die herausragenden Fähigkeiten der kanadischen Angreiferin Tanya Paulin. Mit einer Grösse von 1.88m blockte sie äusserst erfolgreich gegen die Volleya-Flügelangreiferinnen und erzielte ebenso viele Punkte im Angriff. Die Volleya-Damen liessen sich aber keineswegs beeindrucken und schafften beherzt den 18:18-Ausgleich. Was folgte, waren lange Ballwechsel, in welchem entschlossen um jeden Ball gekämpft wurde. Das Publikum bekam beste Unterhaltung geboten, welche lautstark honoriert wurde. Zum Ende des Satzes hin, konnten die Gäste aber dem Ansturm der Genferinnen nicht mehr standhalten und mussten sich knapp geschlagen geben. Auch im dritten Satz spielten die Volleya-Damen engagiert und clever. Auf das schnelle Zuspiel von Seline Zumstein auf die Mittelblockerin Zita Rohrer, sie wurde nach dem Spiel zur besten Spielerin Volleyas ausgezeichnet, konnten die Gastgeberinnen nicht rechtzeitig reagieren. Bei einem Spielstand von 20:20 war für die Obwaldnerinnen der Satzgewinn zum greifen nah, aber wiederum schnappte ihnen Volleya Genève den Sieg vor der Nase weg. Das Endresultat von 3:0 wurde dem effektiven Kräfteverhältnis nicht ganz gerecht, aber die Volleya-Damen konnten zumindest eine gute Erfahrung und viel Motivation für das nächste Spiel mit nach Hause nehmen.
Volleya darf sich bereits am Samstag in Sarnen mit dem VB Therwil messen. Die Baselbieterinnen liegen in der Tabelle genau vor den Obwaldnerinnen und somit im Bereich des Möglichen. Volleya wird darauf drängen vor heimischem Publikum seinen ersten Sieg in der Playoff-Runde zu erringen.
31.1.15
Telegramm
Volley Genève – Raiffeisen Volleya Obwalden: 3:0
Centre Sportif ECG Henry-Dunant, Genf – 70 Zuschauer. – Sätze 25:23, 25:21, 25:20
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer (Mitte), Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher (Libera)
Volley Genève: Baccino, Bartu, Emini, Guscetti, Gutschmidt, Hernot, Kearney, Meche, Paulin, Perroud, Rigal, Thiry, Valentine, Vaucher, Wick
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt, Böbner, Schulz, Spichtig (verletzt), Esther Rohrer, Wirz

Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VB Therwil
Samstag 07.02.2015, 17:30 Uhr, Vereinshalle Sarnen
 

Volleya startet mit Schwierigkeiten in die Playoff-Runde

B.S. Mit nur drei Punkten aus der Qualifikationsrunde hat Volleya Obwalden (NLB) trotz Ligaerhalt bescheidene Ambitionen und nutzt die Spiele gegen die besten Teams der Westgruppe um Spielerinnen mit geringem Spielanteil gezielt zu fördern.

Nachdem das Team von Volleya Obwalden in der Qualifikationsrunde den vierten Platz und damit den Einzug in die Playoff-Runde geschafft hatte, bekommen sie es nun mit den vier besten Teams aus der Westgruppe zu tun. Dadurch, dass nur die Punkte aus den Spielen gegen die vier Spitzenteams gezählt wurden, hat Volleya nur drei Punkte auf dem Konto. Natürlich könnte das Team weiterhin versuchen jedes Spiel zu gewinnen, aber das würde die Situation nur unwesentlich ändern. Der Obwaldner Trainer Jens Mihm möchte die verbleibenden Spiele daher nutzen, um sein Kader durch vermehrte Spielanteile breiter abzustützen. Als erstes Team der Westgruppe durfte Volleya am Samstag den VBC Val-de-Travers in der Vereinshalle Sarnen empfangen. Letztes Jahr hatten die Obwaldnerinnen mit den Damen aus dem Neuenburger Jura noch um den Ligaerhalt gekämpft. Im Vergleich zum Vorjahr, spielten die Gäste in einer wesentlich veränderten Besetzung und machten von Beginn an richtigen Druck. Mit der Amerikanerin Gabriella Parker und der Brasilianerin Vanessa Bieli Jorge hatte Val-de-Travers zwei erfahrene Angreiferinnen, welche der Volleya-Verteidigung das Leben schwer machten. Die mutige Entscheidung von Trainer Mihm, gleich drei Spielerinnen mit geringer NLB-Erfahrung in die Startaufstellung zu kommandieren, wurde von den Gästen ausgenutzt. Das Heimteam hatte sich zwar in der zweiten Hälfte des Satzes etwas gefangen und zeigte auch vereinzelt gute Aktionen, konnte aber einen Endstand von 17:25 nicht verhindern. In der ersten Hälfte des zweiten Satzes gelang es Volleya mit gutem Service und wirkungsvollem Angriff mit Val-de-Travers Schritt zu halten. Dennoch setzten sich die Gäste bis 20:10 ab. Die zahlreichen Volleya-Fans befürchtete bereits das Schlimmste. Mit viel Elan und starken Nerven, Mittelblockerin Zita Rohrer zeigte dabei eine souveräne Leistung, schaffte es das Heimteam, nicht weniger als sieben Satzbälle abzuwehren, bevor es sich mit 25:22 geschlagen geben musste. Mit der aus der Qualifikationsrunde erfolgreichen Aufstellung begann Volleya den dritten Satz, was sofort eine Verbesserung bewirkte. Über die ganze Länge des Satzes setzte sich aber Val-de-Travers durch. Für eine Aufholjagd war es zu spät und die Gäste liessen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Trotz der einstimmig gefällten Entscheidungen, den unerfahrenen Spielerinnen vermehrt Spielanteile zu gewähren, sah man es den Volleya-Damen an, dass sie mit der erbrachten Leistung nicht zufrieden waren. Mit Blick auf das Auswärtsspiel vom kommenden Samstag gegen den Tabellenführer Genève Volley darf man gespannt sein, welche Anpassungen Mihm und sein Team vornehmen werden.

24.01.2015

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Raiffeisen Volleya Obwalden – VBC Groupe E Greenwatt Val-de-Travers: 0:3
Vereinshalle, Sarnen – 120 Zuschauer. – Sätze 17:25, 22:25, 18:25
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer, (Mitte), Böbner, Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher, Schulz (Libera), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
VBC Groupe E Greenwatt Val-de-Travers: Bordignon, Gudenkauf, Häusermann, Jorge, Machado, Parker, Petrachenko, Roy, Schmidlin, Wenger, Zybach
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt, Spichtig (beide verletzt), Wirz, Val-de-Travers ohne Castellani, Wigger

 

Volleya schafft aus eigener Kraft den Einzug in die Playoffs

B.S. Mit dem Sieg vom Samstag gegen den FC Luzern II erkämpft sich das junge Team von Volleya Obwalden (NLB) den letzten Platz der Playoff-Gruppe und spielt nun gegen die vier besten Teams der Westgruppe.

Für Volleya war das Spiel in der Säli Halle Luzern aufgrund der zahlreichen Obwaldner Zuschauer fast wie ein Heimspiel. Die Luzernerinnen, mit dem Makel der zweiten Mannschaft behaftet, konnten nicht auf ein unterstützendes Publikum zählen. Dabei überzeugten gerade die Damen des FC Luzern zu Beginn mit einem variantenreichen und kraftvollen Spiel und entschieden dadurch den ersten Satz mit 19:25 deutlich zu ihren Gunsten. Den zweiten und dritten Satz dominierten dann aber klar die Volleya-Damen. Den überzeugenden Angriffen und der wirkungsvollen Feld- und Blockverteidigung hatten die Luzernerinnen nichts entgegenzusetzen. Permanent unter Druck kamen auch noch diverse Eigenfehler hinzu, welche es Volleya einfacher machten. Im vierten Satz übernahm Vollya wiederum die Führung, aber Luzern versuchte den Anschluss zu schaffen, was auch beinahe gelang. Die Obwaldnerinnen patzten vermehrt beim Service und einige Abpraller der Blockverteidigung landeten ausserhalb des Spielfeldes. Angetrieben vom lautstarken Publikum rissen sich die Volleya-Damen aber nochmals zusammen und machten den Satz klar, bevor es kritisch wurde. Mit dem Sieg in Luzern hat das NLB-Team von Volleya eine kleine Sensation geschafft. Zu Beginn der Saison wäre es vermessen gewesen, den Einzug in die Playoffs als Ziel zu formulieren, nachdem rund die Hälfte des Kaders ersetzt werden musste. Jens Mihm, Coach bei Volleya freute sich daher sehr für sein Team: „Die kommenden Spiele gegen die vier besten Teams der Westgruppe sind eine riesengrosse Chance. Sie werden das Team in der Entwicklung wesentlich weiterbringen. Es wird meine und die Aufgabe meiner Assistenztrainerin Carman Kaufmann sein, die Erwartungen und Hoffnungen der Spielerinnen in geordnete Bahnen zu lenken.“ Die Spielerinnen formulierten den Einzug in die Playoffs und den frühzeitige Ligaerhalt etwas einfacher. Stellvertretend brachte es Passeuse Seline Zumstein auf den Punkt: „So geil!“. Man darf gespannt sein, wie sich das Team, unbelastet von der Frage um den Ligaerhalt, gegen die Teams der Westgruppe behaupten wird. Die bisherigen Ergebnisse lassen auf packende Spiele schliessen.

17.1.2015

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FC Luzern II – Raiffeisen Volleya Obwalden: 1:3
Doppelturnhalle Säli, Luzern – 70 Zuschauer. – Sätze 25:19, 13:25, 17:25, 22:25
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer, (Mitte), Böbner, Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher, Schulz (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
FC Luzern II: Arnold, Bitzi, Bründler, Egli, Hodel, Huber, Huez, Schoch, Seiler, Studer, Vonarburg, Zehnder
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt (verletzt) Wirz, Luzern ohne Bourquin

 

Volleya Obwalden hat die Playoff-Spiele weiterhin im Visier

B.S. Volleya Obwalden (NLB) kann die Chance, frühzeitig den Einzug in die Playoffs zu schaffen, nicht nutzen. Eine weitere Gelegenheit bietet sich im Spiel gegen den FC Luzern II am kommenden Samstag.

Das Spiel startete wunschgemäss für das Heimpublikum. Volleya Obwalden spielte frech und setzte Galina mit einem starken Service massiv unter Druck. Bei einem Spielstand von 20:15 schien es, dass man den Satz gewinnen würde, doch Galina setzte die beiden Aussenangreiferinnen Claudia Hasler und Bianca van der Helm perfekt in Szene. Die Fürstenländerinnen warfen alles in die Waagschale um den Sieg zu erringen. Jens Mihm, Coach bei Volleya versuchte mit zwei Timeout die Aufholjagd zu stoppen, aber die gewünschte Wirkung blieb aus. In einem verzweifelten Endspurt unterlag Volleya unglücklich mit 23:25, nachdem die 1.88 grosse Holländerin van der Helm den Schlusspunkt setzte. Den zweiten Satz begannen die Obwaldnerinnen ebenfalls sehr gut und es gelang ihnen einen kleinen Vorsprung zu erarbeiten. Mit dem achtzehnten Punkt war es aber mit dem Vorsprung vorbei. Was folgte, waren lange, für die Spielerinnen ermüdende Ballwechsel. Nachdem Volleya zwei Satzbälle nicht verwerten konnte, wurde es wiederum eng in der Entscheidungsphase. Nach einem Service mit anschliessendem Netzroller sah es sogar danach aus, das Galina den Ausgleich wiederum schaffen würde. Zu guter Letzt erlösste die Mittelblockerin Esther Rohrer das Team von Volleya und das Heimpublikum mit einem präzisen Schmetterball.

Die Partie war nun wieder offen. Den dritten Satz dominierten dann die Galina-Damen. Die Kombination aus guter Abnahme und effizienter Blockarbeit verhinderte, dass die Obwaldnerinnen ernsthaft zu einer Bedrohung wurden. Das 17:25 Resultat war eindeutig. Im vierten Satz kämpften beide Teams hart am Limit, wobei sich keines einen wesentlichen Vorteil erarbeiten konnte. Die Nerven aller Anwesenden waren zum Zerreissen gespannt. Nach einem Timeout bei einem Spielstand von 25:24 schaffte Volleya den Ausgleich und setzte sich letztlich mit 25:27 durch. Der Obwaldner Trainer Mihm war im fünften Satz willens etwas zu ändern und dem Spiel neue Impulse zu geben. Die anschliessenden Auswechslungen waren aber keine Hilfe für das Team, beziehungsweise es wusste nicht damit umzugehen. Zuwenig passte nun zusammen. Galina liess sich den Satz nicht mehr nehmen und konnte diesen mit 8:15 und das Spiel zu seinen Gunsten entscheiden. Doch den Leistungen von Volleya zollten sogar die Gegner Respekt. Stellvertretend die Aussage von Hasler: „Nach den Erfahrungen vom Hinspiel wussten wir, dass es ein hartes Stück Arbeit werden würde. Der Service und die Verteidigung von Volleya waren erstklassig und brachten uns in ernsthafte Schwierigkeiten“.

10.1.2015

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Raiffeisen Volleya Obwalden – VBC Galina: 2:3
Vereinshalle, Sarnen – 140 Zuschauer. – Sätze 23:25, 25:23, 17:25, 27:25, 8:15
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer, (Mitte), Böbner, Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher, Schulz (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
VBC Galina: Bannwart, Baric, Hasler, Kenel, Lucas, Ludwig, Mandelbaum, Milicevic, Schifferle, Sulser, van der Helm
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt (verletzt) Wirz, Galina ohne Fuchs und Kluker

Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen FC Luzern II
Samstag 17.01.2015, 16:00 Uhr, Doppelturnhalle Säli, Luzern 

Traumstart ins neue Jahr für Volleya Obwalden

B.S. Volleya Obwalden (NLB) setzt sich beim Schlusslicht VBC Glaronia mit 3:0 durch und hat nun gute Chancen die Playoffs zu erreichen.

Einfach formuliert könnte man sagen, dass Volleya Obwalden erwartungsgemäss die drei Punkte vom Tabellenletzten geholt hat. Ganz so einfach sah es zu Beginn aber nicht aus, denn die Glarnerinnen starteten äussert couragiert und erarbeiteten sich rasch einen Dreipunktevorsprung. In der Mitte des Satzes war es mit dem Elan aber bereits vorbei. Die Gastgeber setzten sich ab und beendeten den Satz überlegen mit 25:14. Auch im zweiten Satz konnten die Glarnerinnen nur bis zur Mitte des Satzes mithalten und mussten Volleya ziehen lassen.Das Glarner Team kämpfte in langen Ballwechseln zwar verbissen, ungeachtet dessen war Volleya im Abschluss entschlossener und im Zuspiel variantenreicher. Unverändert zeigte sich die Situation auch im dritten Satz. Bis 11:11 konnte Glaronia mithalten, danach hatten sie den Obwaldnerinnen nichts mehr entgegenzusetzen. Nach einer guten Stunde war das Spiel bereits zu Ende und die Volleya-Damen durften sich von den begeisterten Zuschauern feiern lassen.

Zusammengefasst kann man sagen, dass es ein etwas ungleicher Kampf war. Glaronia versuchte zwar die Wende endlich einzuleiten und wieder ein Spiel zu gewinnen, war aber mit der Situation sichtlich überfordert. Nach der neunten Niederlage in dieser Saision, wird das Team in der Playout-Runde um den Ligaerhalt kämpfen müssen. Anders zeigte sich die Situation bei Volleya. Die Spielerinnen waren über die ganze Dauer des Spiels sehr konzentriert und engagiert. Hechtsprünge nach scheinbar unhaltbaren Bällen wurden gegen spontanen Applaus des Publikums eingetauscht und beflügelten die Obwaldnerinnen zusätzlich. Das Team präsentierte durchgehend eine solide Leistung in Service, Abnahme und Verteidigung. Trainer Jens Mihm sieht es als Resultat harter Arbeit: „Die Feiertage wurden sehr kurz gehalten und danach haben wir wieder intensiv trainiert. Es ist super, wenn man den hohen Trainingsaufwand in Erfolgserlebnisse ummünzen kann“.

Nächsten Samstag wird der VBC Galina in Sarnen zu Gast sein. Beim Team aus dem Fürstentum Liechtenstein handelt es sich um einen ebenbürtigen Gegner. Sie liegen aktuell nur einen Punkt vor Volleya und kämpfen ebenfalls um einen Playoff-Platz.

3.1.2015

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Raiffeisen Volleya Obwalden – VBC Glaronia: 3:0
Vereinshalle, Sarnen – 140 Zuschauer. – Sätze 25:14, 25:18, 25:20
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer, (Mitte), Böbner, Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher, Schulz (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
VBC Glaronia: Cuennet, de Azevedo Camargo, Hauri, Kamer, Anja Knobel, Carina Knobel, Nikolovska, Rroco, Werfeli
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt (verletzt), Wirz, Glaronia ohne Hinder, Marxer, Marjanovic

Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Galina
Samstag 10.01.2015, 20:00 Uhr, Vereinshalle, Sarnen 

Top Leistung von Volleya, dennoch trägt Lugano den Sieg nach Hause

B.S. Volleya Obwalden verliert 3:0 gegen den Tabellenführer Volley Lugano I, aber die in allen Sätzen gezeigte Leistung kann sich sehen lassen.

Der Gastgeber Lugano übernahm erwartungsgemäss die Führung, doch die Obwaldnerinnen machten schnell klar, dass sie sich nicht kampflos ergeben würden. Mit einem starken Service, guter Abnahme und variantenreichem Spiel stellten sie sich Lugano entgegen, was mit wiederholtem Punktgewinn honoriert wurde. Bei 21:19 für Lugano wurde es richtig spannend, gleichwohl behielt Lugano zum Satzende die Oberhand. Von der eigenen Leistung beflügelt, spielten die Obwaldnerinnen im zweiten Satz noch besser und brachten die etwas überraschten Tessinerinnen in einen 5-Punkte Rückstand. Nach einem Time-out zeigte Lugano, dass sie in der Lage sind fünf Punkte wett zu machen und noch weiter zuzulegen. Volleya aber erkannte, dass es möglich sein würde, das Unglaubliche zu schaffen und den Satz zu gewinnen. Das junge Team aus Obwalden überzeugte mit einem guten Auge sowie Kaltblütigkeit in der Offensive. Bei 20:20 und 25:25 wehrte es sich entschlossen gegen die Tessinerinnen. Erst bei 26:28 musste es sich etwas unglücklich geschlagen geben. Wer dachte, dass dies bereits die Wende sein würde, wurde eines Besseren belehrt. Das Team von Jens Mihm bewies Moral. Auch im dritten Satz konnte sich Volleya einen Vorsprung erarbeiten. Ungeachtet dessen setzten sich die routinierten Tessinerinnen ab der Mitte des Satzes minimal ab. Kurz vor Schluss verletzte sich bei Lugano die Mittelblockerin Roberta Costenaro und musste vom Platz getragen werden, was aber keinen wesentlichen Einfluss auf den Spielverlauf hatte. Mit 25:19 gewann Lugano den Satz. Gleichwohl hatte Volleya gezeigt, was möglich ist, wenn man konzentriert und engagiert spielt. Zita Rohrer, Captain von Volleya: „Wir haben wesentlich besser gespielt als im Hinspiel, aber Lugano spielte in allen Bereichen sehr stark und im letzten Satz haben sie extrem gut geblockt. Das machte es für uns schwierig zu punkten. Mit der heute gezeigten Leistung können wir uns sehen lassen. Sie gibt uns Selbstvertrauen für die kommenden Spiele“. Mit dem VBC Glaronia bekommt es Volleya demnächst mit dem Schlusslicht der Tabelle zu tun. Im Hinspiel musste der Sieg hart erkämpft werden. Glaronia hat nichts mehr zu verlieren und sollte daher nicht unterschätzt werden.

20.12.2014

Telegramm

Volley Lugano I - Raiffeisen Volleya Obwalden: 3:0
Halle Lambertenghi, Lugano – 70 Zuschauer. – Sätze 25:20, 28:26, 25:19
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer, (Mitte), Böbner, Iten, Egger, (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher, Schulz (Libera), Wirz, Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
Volley Lugano I: Andreoli, Berisha, Croci-Maspoli, De Gregorio, Marzullo, Mauri, Rigon, Rizzello, Romaneschi, Scapuzzi, Costenaro
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt (verletzt), Meier, Lugano ohne Mattmann

Nächstes Spiel: Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC GlaroniaSamstag 03.01.2015, 19:30 Uhr, Vereinshalle, Sarnen 

Zwei erfolgreiche Partner bleiben sich treu

Volleya Obwalden und die Raiffeisenbank Obwalden arbeiten auch in den nächsten fünf Jahren zusammen. Der Verein heisst neu offiziell Raiffeisen Volleya Obwalden.

Seit der letzten Generalversammlung tritt der VBC Volleya Obwalden neu als Raiffeisen Volleya Obwalden auf. «Raiffeisen ist für uns seit Jahren unser wichtigster Partner. Mit dem Namenswechsel machen wir den Weg frei für eine weitere, erfolgreiche Zusammenarbeit.» freut sich Daniel Krummenacher, Sponsoring-Chef der Raiffeisen Volleya Obwalden.

Oliver Britschgi, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Obwalden und Daniel Krummenacher, Sponsoring-Chef bei Raiffeisen Volleya Obwalden freuen sich über die weitere Zusammenarbeit!

Vorzeigeverein aus Obwalden

Für Raiffeisen und ihren Vorsitzenden der Bankleitung, Oliver Britschgi, ist der Obwaldner Volleyball-Verein ein wichtiges Aushängeschild mit einer grossen Ausstrahlung über die Kantonsgrenzen hinaus: «Die Volleya ist für unsere Region ein Vorzeigeverein, der im Volleyballsport seinesgleichen sucht. Der Verein fördert konsequent den einheimischen Nachwuchs und setzt auf kompetente Trainer statt auf teure Ausländerinnen. Eine Philosophie die hervorragend zu Raiffeisen passt.»

Sponsoring bis 2019

Dank einem starken Saisonstart befindet sich Raiffeisen Volleya Obwalden nach zehn Spielen auf dem vierten Zwischenrang. Die Zeichen stehen gut für die Volleya. Der Verein baut auf ein junges, erfolgshungriges Team und einen starken Finanzpartner an seiner Seite.

Neues Vereinslogo Raiffeisen Volleya Obwalden


 

Volleya Obwalden verliert überraschend gegen einen stark spielenden VBC Steinhausen

B.S. Das Spiel hätte den Volleya Damen die wichtigen Punkte bringen sollen um sich von ihren Verfolgern absetzen zu können. Für die Obwaldnerinnen endete es trotz intensiven Bemühungen in einem Debakel.

Von Anfang an machte Steinhausen klar, dass es an diesem Samstagabend seine Chance packen würde. Den ersten Satz konnte Volleya zwar noch mit 25:18 zu seinen Gunsten entscheiden, aber es lies sich für das einheimische Publikum erahnen, dass es schwierig werden würde. Im zweiten Satz legte dann Steinhausen noch einen Zacken zu und brachte primär Sarah Rohrer, eine ehemalige Volleya-Spielerin, voll zur Geltung. Sie konnte eine beeindruckende Leistung abrufen und war der Star des Abends. Volleya hatte mit vielen Servicefehlern zu kämpfen und auch die Blocks erwiesen sich grösstenteils als wirkungslos. In der Folge gewann Steinhausen den zweiten Satz. Bei einem Spielstand von 9:3 für Volleya im dritten Satz erwachte bei Steinhausen endgültig der Kampfgeist und bereits bei 13 Punkten hatten sie den Ausgleich geschafft. Auch zum Satzende zeigte sich für die Volleya Damen, dass die agressiv anstürmenden Steinhauserinnen nicht geblockt werden können. Der Satz ging mit 22:25 an Steinhausen. Den Sieg im vierten Satz konnten sich wieder die Volleya-Damen sichern, aber für Steinhausen war nun endgültig klar, dass der Sieg zum Greifen nah war. Bei Gleichstand wechselten die Teams im fünften Satz die Seiten. Weder Volleya noch Steinhausen konnte sich einen Vorsprung erarbeiten, aber schlussendlich hatte Steinhausen das Glück auf seiner Seite und entschied den Satz mit 13:15 zu seinen Gunsten. Nicht nur für die Volleya Damen war die Niederlage eine herbe Enttäuschung. Auch die zahlreichen Fans konnten es kaum fassen. Natürlich hätte man sich an den guten Abnahmen und an den vielversprechenden Nachwuchsspielerinnen freuen können, gleichwohl überwiegte die Frustration. Niemand von Volleya wollte die Niederlage schönreden, aber es wäre generell zu einfach formuliert, wenn man den Sieg nur Sarah Rohrer zuschreiben würde. Auch Claudia Hofstetter wusste mit ihrer Leistung zu gefallen. Steinhausen hatte als ganzes Team agressiver und dynamischer agiert. Die Time-out`s und Impulse von Andreas Grasreiner waren clever gewählt und unterstützten das Team perfekt.

Mit Blick auf das nächste Spiel gegen den Tabellenführer Volley Lugano I wird es für Volleya schwierig werden den Abwärtstrend zu brechen. Den Tabellenführer anzugreiffen ist aber jederzeit eine tolle Herausforderung.

13.12.2014

Telegramm

Raiffeisen Volleya Obwalden – VBC Steinhausen: 2:3
Vereinshalle, Sarnen – 160 Zuschauer. – Sätze 25:18, 18:25, 22:25, 25:16, 13:15
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer, (Mitte), Böbner, Iten, Egger, (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher, Schulz (Libera), Wirz, Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
VBC Steinhausen: Breuss, Ganter, Glauser, Gwerder, Hofstetter, Meili, Radulovic, Rohrer, Teucher, Wassner
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt (verletzt), Meier, Steinhausen ohne Fiumedinisi, Nietlisbach

Nächstes Spiel:Raiffeisen Volley Lugano I gegen Volleya Obwalden
Samstag 20.12.2014, 15:00 Uhr, Lambertenghi, Lugano 

Höhen und Tiefen für Volleya in einem verrückten Spiel

B.S. Bereits im Vorfeld war klar, dass es für die Volleya Damen kein einfaches Spiel werden würde, denn der letztjährige Meister Aadorf hatte nach einem unglücklichen Start in die Saison eine Aufholjagd gestartet. Das Endresultat war dann aber doch eine grosse Enttäuschung für die Obwaldnerinnen.

Die Volleya Damen starteten überzeugend. Aadorf hatte grosse Mühe in der Abnahme und trotz zweier Time-out`s und Auswechslungen durch Coach Frieder Strohm wollte sich keine Veränderung einstellen. Volleya entschied den ersten Satz souverän mit 13:25 zu seinen Gunsten. Nicht unterschiedlicher hätte sich der zweite Satz gestalten können. Aadorf brilierte nun mit einer guten Abnahme und einem starken Abschluss. Die vereinzelten Angriffe von Volleya wurden von den grossgewachsenen Thurgauerinnen konsequent und erfolgreich geblockt, der Satzgewinn war die logische Konsequenz daraus. Nachdem man sich nun gegenseitig sein Können präsentiert hatte, stellte sich nicht nur für die Zuschauer die Frage, welches Team seinen Siegeszug würde weiterführen können. Die Obwaldnerinnen starteten wiederum stark in den dritten Satz und konnten sich schnell einen 2:11 Vorsprung erarbeiten. Was dann folgte war eine unglaubliche Aufholjagd durch Aadorf. Bereits bei 14 Punkten hatten sie den Ausgleich geschafft und waren, angefeuert durch das heimische Publikum, nicht mehr zu stoppen. Volleya versuchte durch Auswechslungen und Time-out`s der unaufhaltsamen Entwicklung Gegensteuer zu geben, leider erfolglos. Am Ende verlor Volleya den Satz unglücklich mit 25:23, was bei den Spielerinnen mental seine Spuren hinterliess. Im vierten Satz war für die sonst erfolgreichen Aussenangreiferinnen kein Durchkommen möglich. Ausnahmslos alle Angriffe blieben im Block der Thurgauerinnen hängen und dadurch waren für das Team zuwenige Punkte zu machen. Schlussendlich gewann Aadorf den Satz klar mit 16:25.

Coach von Volleya, Jens Mihm: „ Es ist unverständlich, wie wir den Vorsprung im dritten Satz hergeben konnten. Es ist nicht klar, ob die Auswechslungen oder die Einzel- oder Teamleistung dafür verantwortlich sind. Im Moment sind wir einfach nur enttäuscht. Wir werden das Spiel genau analysieren müssen“. Lange wird das Team dazu nicht Zeit haben. Am nächsten Samstag wartet mit dem VBC Steinhausen ein weiteres Team darauf an die Spitzengruppe aufzuschliessen.

06.12.2014

Telegramm

VBC Aadorf Raiffeisen – Volleya Obwalden: 3:1
Turnhalle Chatzebuggel, Matzingen – 60 Zuschauer. – Sätze 13:25, 25:13, 25:23, 25:16
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer, (Mitte), Böbner, Iten, Egger, (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
VBC Aadorf: Caluori, Flachsmann, Haag, Lengweiler, Pantaleoni, Samland, Schindler, Tabunscic, Wäckerlin, Widmer
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt (verletzt), Meier, Schulz, Wirz, Aadorf ohne Oswald

Nächstes Spiel:
Raiffeisen Volleya Obwalden gegen VBC Steinhausen
Samstag 13.12.2014, 20:00 Uhr, Vereinshalle Sarnen  

Volleya bezwingt widerspenstiges Ruswil

B.S. Was nach einem einfachen Spiel aussah, wurde für Volleya zu einer Zitterpartie, auch wenn nicht alle Reserven restlos ausgeschöpft wurden

Volleya Obwalden startete stark und machte keinen Hehl daraus, was das Ziel des Abends sein sollte; weitere drei Punkte zu erringen, damit man den Abstand zu den Verfolgern weiter ausbauen kann. Ruswil versuchte ins Spiel zu kommen, aber kleine Fehler verhinderten, dass man punktemässig mithalten konnte. Auch ein Time-out von Coach Enrico Alt konnte nicht verhindern, dass Volleya den ersten Satz auf sein Konto buchte. Im zweiten Satz zeigte Ruswil seine Klasse. Besonders die Ruswiler Spielmacherin Eveline Limacher-Emmenegger war in diesem Satz in Service, Abnahme und Abschluss eine Klasse für sich. Volleya Coach Jens Mihm versuchte sein Team auf die Angriffe einzustellen, aber es blieb beim Versuch, denn die Spielzüge waren zu leicht zu durchschauen. Die Ruswilerinnen brachten die Bemühungen der Volleya Angreiferinnen konsequent zum erliegen. Die nach Flüeli-Ranft angereisten Volleya Fans konnten es nicht fassen, dass der zweite Satz mit 25:14 an Ruswil ging. Es stellte sich nun die Frage, wie leicht Volleya diese Schlappe wegstecken würde. Der zweite Satz hatte Ruswil viel Kraft gekostet und so konnten sie den Angriffen der Volleya Damen nicht mehr die gleiche Vehemenz entgegenstellen wie zuvor.
Volleya entschied den dritten Satz dadurch mit 25:17 klar zu seinen Gunsten. Der vierte Satz verlief dann über weite Strecken ausgeglichen, aber die Passeuse von Volleya, Seline Zumstein verteilte die Bälle nun direkter und somit schneller zu den Angreiferinnen. Mihm ging kein Risiko mehr ein und vertraute auf die erfahrenen Spielerinnen, auch wenn er gerne Nachwuchsspielerinnen zum Einsatz gebracht hätte. Den Damen auf dem Feld war das gerade Recht, denn sie wollten unter keinen Umständen über fünf Sätze gehen. Auch für die überragend spielende Michelle Iten war klar: „Nein, ein fünter Satz war keine Option, wir wollten die drei Punkte“. In langen Ballwechseln setzten sich die Obwaldnerinnen durch. Eveline Limacher-Emmenegger als Vertreterin von Ruswil gab sich als faire Verliererin: „Gegenüber dem Hinspiel hatten wir uns besonders in Abnahme und Spielaufbau wesentlich gesteigert, aber Volleya hat gut gespielt und darum hat es heute Abend nicht gereicht“. Am nächsten Samtag werden die Volleya Damen vom starken Team VBC Aadorf I in Matzingen TG erwartet.

29.11.2014

Telegramm

Raiffeisen Volleya Obwalden – VB Fides Ruswil: 3:1
Flüematte – 90 Zuschauer. – Sätze 25:20, 14:25, 25:17, 25:23
Raiffeisen Volleya Obwalden: Zita Rohrer, (Mitte), Böbner, Iten, Egger, (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher, Schulz (Libera), Wirz, Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
VB Fides Ruswil: Bachmann, Böbner, Bühler, Fischer, Hofstetter, Barbara Jordan, Gabi Jordan, Kiener, Kronenberg, Limacher-Emmenegger, Seghers
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt, (verletzt) Meier 

Volleya verteidigt den Platz im Führungstrio

B.S. Die Obwaldnerinnen haben sich in einem souveränen Spiel ihre Position in der Tabelle gesichert und können vor Beginn der Rückrunde stolz sein auf die Zwischenbilanz

Sowohl für Raiffaisen Volleya Obwalden, als auch für den FC Luzern II war vor Spielbeginn klar, dass dieses Spiel den Entscheid liefern würde, wer in die unteren Tabellenränge abrutschen, und wer den Tabellenplatz halten würde. Mit diesem Wissen versuchten die Luzernerinnen die Oberhand über das Spiel zu gewinnen, was ihnen aber nich vollumfänglich gelang. Den ersten Satzt musste Volleya zwar abgeben, aber es war klar, dass man nicht gewillt war, sich vor heimischem Publikum eine Blösse zu geben. Im zweiten Satz starteten die Obwaldnerinnen dann sehr kraftvoll und erarbeiteten sich rasch einen komfortablen Vorsprung. Nach dem zweiten Time-out startete Luzern eine Aufhohljagd. In langen Ballwechseln gingen beide Teams ans Limit, aber Volleya setzte sich jeweils am entschlossen durch, was die Moral der Luzernerinnen, zusätzlich zum Rückstand, belastete. Mit dem Sieg des zweiten Satzes war Volleya nicht mehr zu halten und der überragende Start in den dritten Satz zwang den Luzerner Coach Martin Flückiger, welcher das Team nur aushilfsweise betreute, bereits nach einer Minute bei einem 4:0 Rückstand zu einem Time-out. Ein Rezept gegen die konsequenent spielenden Obwaldnerinnen wurde indes nicht gefunden und so hielt Volleya sich die Verfolgerinnen mit einem mehr oder weniger grossen Abstand vom Leib und entschied auch den dritten Satz zu ihren Gunsten.

Auch im vierten Satz wollte sich bei den Luzernerinnen keine Spielerin finden, welche die Wende einleiten wollte. Kleine Fehler am Netz und Servicefehler setzen das Gästeteam zusätzlich unter Druck. Ganz anders gestaltete sich die Situation auf der anderen Seite des Netzes. Mit der endgültigen Einwechslung der 15-jährigen Esmée Böbner erreichte die Spielfreude seinen Höhepunkt. „Es war super einen ganzen Satz durchzuspielen. Ich freue mich riesig für das Team“. Luzern hielt mit viel Erfahrung dagegen und in zwei Time-out`s versuchte der Coach nochmals sein Team auf die Angriffe der Obwaldnerinnen einzustellen, aber die Spielerinnen von Volleya liessen sich die Chance, wertvolle drei Punkte zu erringen, nicht mehr nehmen und beendete den Satz mit 22:25.

Die Freude bei den Spielerinnen von Volleya war riesig, hatte man doch zusätzlich erfahren, dass mit den überraschenden Siegen der Teams aus Aadorf und Steinhausen die Spitzengruppe weiterhin eng beieinander bleiben würde. In der aktuellen Situation können eine oder zwei Niederlagen ein Team ans Ende der Tabelle katapuliteren. Volleya ist nun auf der sicheren Seite und kann unbeschwert an sich arbeiten, ohne den Focus zu verlieren. Dabei scheint das Konzept des Trainers Jens Mihm von Volleya aufzugehen, mit einem ausgeglichenen und mental stabilen Team die Handlungsfreiheit zu behalten um dem Spiel die gewünschten Impulse geben zu können. Dementsprechend war er auch zufrieden mit seinen Spielerinnen: „Eine grossartige Leistung mit einem erfreulichen Resultat“. Volleya wird sich aber an die Weisheit „nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ erinnern und weiterhin an sich arbeiten. Der nächste Gegner Ruswil hat sein letztes Spiel ebenfalls gewonnen und mit Sicht auf den Tabellenrang nichts mehr zu verlieren.

22.11.2014

Telegramm

Volleya Obwalden – FC Luzern II: 3:1
Vereinshalle Sarnen - 120 Zuschauer. – Sätze 18:25, 25:21, 25:22, 25:22
Volleya Obwalden: Zita Rohrer (Mitte), Böbner, Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher (Libera), Wirz, Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
FC Luzern II: Arnold, Bitzi, Bourquin, Bründler, Egli, Huber, Huez, Schoch, Studer, Vonarburg, Zehnder
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt, Schulz (verletzt), Luzern ohne Seiler, Hodel

 

Die NLB Damen von Volleya Obwalden bekommen ihre Grenzen aufgezeigt

J.M. Laut Tabelle sollte es ein Spitzenkampf zwischen Raiffeisen Volleya Obwalden und dem VBC Galina werden. Doch diese Erwartung musste zu Beginn des Spieles erst einmal gedämpft werden.

Einem vorsichtigen Abtasten des Gegners, folgte eine Demonstration Galinas in Block und Angriff. Die Obwaldnerinnen waren in diesem Satz nicht in der Lage das eigene Spiel aufzuziehen. Zu oft blieb man am gegnerischen Block hängen oder lies sich von den spektakulären Abwehraktionen der Galina-Frauen beeindrucken. Besonders durch deren Libera, welche meistens zur richtigen Zeit am richtigen Ort stand. So wurde der Satz ziemlich sang- und klanglos mit 25:9 verloren.

Trainer Mihm rotierte nun im zweiten Satz die Aufstellung. Anfangs benötigen die Obwaldnerinnen etwas Zeit, um sich auf andere Gegenspielerinnen am Netz einzustellen, aber nach und nach kam man ins Spiel und versuchte durch viel Kampf und Willen zurück zu kommen. Von 0:5 über 8:11 zum 17:18 versuchte man stetig von Punkt zu Punkt zu schauen. Der Gegner wurde nervös, doch letztendlich entschieden Kleinigkeiten sowie die Aussenangreiferinnen des VBC Galina diesen Satz zum 25:23 Schlussstand.

Im dritten Satz zeigte sich das gleiche Bild. Galina zog davon und Volleya, bei denen die erst 15 jährige Esmée Böbner schon sehr früh im Satz eingewechselt wurde, arbeitete sich langsam wieder heran, bis zum 21:21. In der Annahme, es gehe so weiter, nutzten die Volleya-Spielerinnen den Schwung, aber sie konnten dem Servicedruck des Gegners nicht standhalten und gaben den Satz und somit das Spiel ab. Hervorzuheben ist, dass Andrea Spichtig und Esmée Böbner wieder frischen Wind in das Spiel gebracht und für extreme Spannung und Freude gesorgt haben. Die Libera Lena Krummenacher wurde nach dem Spiel zur besten Spielerin Volleyas ausgezeichnet.

Galina zählt sicher zu den besseren Teams der Liga und die Volleya Damen brauchen sich nicht vor ihnen zu verstecken. Allerdings können sie es nur gemeinsam im Team schaffen, denn eine überragende Spielerin, die jeden Punkt in wichtigen Situationen macht, hat Volleya nicht.
Wichtig ist, dass man nun jedes einzelne Training nutzt, um sich für das nächste Spiel gegen den FC Luzern II am 22.11. um 20 Uhr in der Vereinshalle gut vorzubereiten.

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15.11.2014
VBC Galina – Raiffeisen Volleya Obwalden 3:0
FZ Resch, Schaan – 50 Zuschauer. – Sätze 25:9, 25:23, 25:21
Raiffeisen Volleya Obwalden: Volleya Obwalden: Zita Rohrer (Mitte), Böbner, Iten, Egger (Aussen), Zumstein (Pass), Wigger, Krummenacher (Libera), Wirz, Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
VBC Galina: Kornelia Baric, Jessica Lukas, Nina Ludwig, Ivona Milicevic, Mariah Mandelbaum, Ladina Fuchs, Bianca van der Helm, Stéphanie Bannwart, Julia Kenel, Claudia Hasler, Petra Schifferle, Samira SulserCoach: Marc Demmer
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt (verletzt), Meier, Michel, Schulz. Galina ohne Kluker
 

Volleya Obwalden hatte im fünten Satz die Nase vorn

B.S. Sowohl Volleya Obwalden als auch der VBC Glaronia waren mit dem Ziel angetreten die 0:3 Niederlage vom Vortag vergessen zu machen. Nach zähem Ringen setzte sich Volleya durch.

Durchs Band siegreich mit Ausnahme des letzten Spiels vom Samstag. So gestaltete sich die Ausgangslage für beide Teams, aber nur eines würde dieses Wochenende zu einem positiven Ende drehen können.

Den leicht besseren Start erwischten die Obwaldnerinnen. Sie erarbeiteten sich rasch einen minimalen Vorsprung und bauten diesen bis zum Ende des Satzes kontinuierlich auf 18:25 aus.

Volleya führte bereits wieder 10:15, als Glaronia in den langen Ballwechseln seine Klasse und Durchhaltefähigkeit zeigte. Die brasilianische Spielertrainerin Thais De Azevedo Camargo und die Mazedonierin Sanja Nikolovska waren die entscheidenden Spielerinnen auf Seiten von Glaronia. Volleya hielt mit stabilem Block, geschicktem Spiel über die Mitte und wuchtigem Aussenangriff dagegen, aber in einem zermürbenden Fotofinish hatten die Glarnerinnen das Glück auf ihrer Seite.

Im dritten Satz zeigte Volleya mit welchem Rezept sie ins Glarnerland angereist waren. Mit einem präzisen Anschlag, engagierter Verteidigung und durchschlagskräftigen Angreiferinnen versuchten sie, sich punktemässig abzusetzen, was aber erst ganz zum Schluss des Satzes gelang.

Der minimale Vorsprung der Obwaldnerinnen zu Beginn des vierten Satzes war nicht ausreichend um das Spiel zu entscheiden. Glaronia liess sich nicht abschütteln und blieb entschlossen dran. Bei 24:24 waren sowohl die einheimischen, als auch die angereisten Zuschauer nicht mehr zu halten. Den Schlusspunkt machte dann, wie so oft in diesem Spiel, die Spielertrainerin De Azevedo Camargo, mit einem harten Diagonalball.

Der fünfte Satz verlief bis zum Seitenwechsel ausgeglichen und erst ein regelrechter Hammer von Michelle Iten lies die Wiederspenstigkeit von Glaronia zusammenbrechen. Für den Trainer von Vollya, Jens Mihm, bringt der Sieg wichtige zwei Punkte: „An der Tabellenspitze sind die Teams dieses Jahr sehr nahe zusammen, was das Ganze sehr unberechenbar macht. Wir können und müssen uns steigern, wenn wir mit den Besten mithalten wollen.“

Schon nächstes Wochenende wartet mit dem VBC Galina in Schaan (Lichtenstein) ein Vertreter des Spitzentrios auf die Obwaldnerinnen.

09.11.2014

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VBC Glaronia – Raiffeisen Volleya Obwalden 2:3

Kantonsschule Glarus - 75 Zuschauer. – Sätze 18:25, 27:25, 22:25, 26:24, 9:15
Volleya Obwalden: Zita Rohrer, (Mitte), Iten, Egger, Meier (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher, Schulz (Libera), Wirz, Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
VBC Glaronia: de Azevedo Camargo, Cuennet-Gisi, Hauri, Hinder, Kamer, Anja Knobel, Carina Knobel, Marjanovic, Marxer, Nikolovska, Proco, Werfeli
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt (verletzt), Böbner, Meier - Glaronia ohne Marjanovic, Proco  

Volleya Obwalden musste erste Niederlage hinnehmen

B.S. Das bisher ungeschlagene Team von Volleya Obwalden konnte am Samstag nicht seine volle Leistung abrufen und musste sich dadurch den Tessinerinnen geschlagen geben

Volleya Obwalden wurde gleich zu Beginn von den Tessinerinnen, verstärkt durch diverse Italienerinnen, unter Druck gesetzt. Jens Mihm, Coach bei Volleya, versuchte sein Team mit zwei Time-out auf den Gegner einzustellen, was auch kurzfristig gelang, indem man den Ausgleich schaffte, aber schlussendlich setzte sich Volley Lugano durch und entschied den ersten Satz zu seinen Gunsten.

Der zweite Satz verlief über weite Teile ausgeglichen und Volleya konnte das hohe Tempo mithalten. Erst am Ende des Satzes konnte sich Lugano absetzen und diesen mit 21:25 für sich entscheiden.

Im dritten Satz hatte sich die Verteidigung von Volleya auf die kraftvollen Angriffe von De Gregorio, Rizzello und Co eingestellt. Lena Krummenacher, als Libera die zentrale Figur in der Verteidigung, wurde arg belastet: „Es war sehr schwierig die wuchtig geschlagenen Bälle korrekt abzunehmen. Da bleibt nicht viel Zeit zum überlegen, da kommen vermehrt die Reflexe und antrainierten Bewegungsabläufe zum tragen.“ Die Verteidigung war nun entschlossener, der Service genauer und es gelang den Obwaldnerinnen sogar einen 6-Punkte-Vorsprung zu erarbeiten. Die Tessinerinnen liesen aber nicht locker und waren entschlossen nicht über einen weiteren Satz gehen zu wollen. Sie schafften zuerst bei 23:23 den Ausgleich und mit 23:25 den Sieg. Gleichzeitig mit dem Schlusspfiff verletzte sich bei Lugano die Mitte-Spielerin Giulia Rigon, eine tragende Stütze des Teams, was die Siegesfreude dämpfte.

Für Volleya hat die erste Niederlage der Saison, mit Blick auf die Punkte und Tabelle, nur eine geringe Auswirkung. Es ist eher die mentale Bedeutung, welche es zu berücksichtigen gilt. Für Mihm und sein Team bleibt nicht lange Zeit das Spiel zu analysieren.

Am Sonntag steht schon das nächste Spiel gegen den VBC Glaronia auf dem Programm. Glaronia hat am Samstag ebenfalls eine 0:3 Niederlage gegen den VBC Galina erlitten. Es wird sich zeigen, welches Team die Niederlage besser wegstecken wird.

08.11.2014

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Raiffeisen Volleya Obwalden – Volley Lugano I: 0:3

Vereinshalle Sarnen - 100 Zuschauer. – Sätze 20:25, 21:25, 23:25
Volleya Obwalden: Zita Rohrer (Mitte), Böbner, Egger, Iten, Meier, Wirz (Aussen), Michel, Zumstein (Pass) Krummenacher, Wigger (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
Volley Lugano I: Andreoli, Berisha, Croci-Maspoli, De Gregorio, Marzullo, Mattmann, Mauri, Rigon, Rizzello, Romaneschi, Scapuzzi, Costenaro
Bemerkungen: Volleya ohne Schulz, Andermatt (verletzt) 

Volleya erringt wichtige drei Punkte

B.S. Volleya Obwalden gewinnt gegen einen unter seinen Fähigkeiten spielenden VBC Steinhausen mit 1:3 und damit das dritte Spiel in Serie

Gleich zu Beginn des Spiels erkämpften sich die Obwaldnerinnen einen komfortablen Vorsprung und machten damit klar, wozu sie angereist waren. Steinhausen hatte Mühe in der Abnahme, was es Volleya einfach machte. Der gegnerische Coach, Andreas Grasreiner, konnte mit zwei Timeout sein Team soweit auf das Spiel von Volleya einstellen, dass sie bei 20, als auch 24 Punkten, den Ausgleich schafften. Volleya servierte die letzten Bälle auf sicher und mit solidem Spielaufbau und hartem Abschluss gelang es mit einem Minimalvorsprung den Sieg zu erringen.Im zweiten Satz lief es Volleya perfekt und wohl auch etwas zu einfach. Steinhausen, ohne Zweifel eine leistungsfähige Mannschaft, war kaum in der Lage sich zur Wehr zu setzen und verlor mit 10:25. Steinhausen hatte im dritten Satz nichts mehr zu verlieren und war nun wild entschlossen die dritte Niederlage der Saison abzuwenden. Sarah Roher, eigentlich eine Aussenangreiferin bei Steinhausen, war nun auf dem ganzen Feld present und zusammen mit Ihrem Team drängte sie Volleya in die Defensive. Volleya war nicht in der Lage den Punkterückstand wett zu machen und verlor mit 20:25.

Der vierte Satz begann ausgewogen und keines der beiden Teams konnte sich absetzen. Bei 16:16 war es für die Zuschauer nicht klar, ob Volleya den Sieg nach Hause tragen, oder Steinhausen die Wende schaffen würde. Volleya konnte sich dann in der Schlussphase aber doch deutlich absetzen und gewann das Match. Jens Mihm, Coach bei Volleya, ist sich aber bewusst, dass auch bei Volleya noch Handlungsbedarf besteht: „Das Fehlen der Libera Alessia Fiumedinisi bei Steinhausen hat uns heute Abend geholfen, aber ich bin mir bewusste, dass diese Mannschaft unter ihrem Wert geschlagen wurde. Für mich war es eine Gelegenheit junge Spielerinnen über längere Zeit und unter Druck spielen zu lassen. Es ist wichtig, dass wir unsere Leistungen und Fähigkeiten breit abgestützt haben, um kompakt und ausgeglichen aufspielen zu können.“ Das nächste Spiel wird Volleya am kommenden Samstag in der Vereinshalle Sarnen gegen Volley Lugano I bestreiten.

Telegramm

VBC Steinhausen - Volleya Obwalden 1:3
Halle Sunnegrund, Steinhausen - 110 Zuschauer. – Sätze 24:26, 10:25, 25:20, 17:25
Volleya Obwalden: Zita Rohrer (Mitte), Böbner, Iten, Wirz, Egger (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Wigger, Krummenacher (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)
VBC Steinhausen: Rohrer, Hofstetter, Breuss, Gwerder, Radulovic, Gantner, Glauser, Meili, Teucher, Wassner
Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt, Meier und Schulz, Steinhausen ohne Fiumedinisi

 

1. Heimspiel der NLB gegen VBC Aadorf I

Volleya macht die Sensation perfekt

B.S.
Volleya Obwalden schlägt den Tabellenführer und letztjährigen Meister VBC Aadorf I vor heimischem Publikum in einem packenden Spiel mit 3:2

Die Ankündigung in den Printmedien, dass es eine Überraschung wäre, wenn Volleya einen Satz gewinnen würde, blieb nicht ohne Wirkung. In dieser Hinsicht sind die Spielerinnen von Volleya echte Obwaldnerinnen und sagten sich: „Jetzt erst recht!“

Gleich zu Beginn sah es aber nicht gut aus für das Heimteam, denn es konnte den Erwartungen der zahlreich erschienen Zuschauer und Sponsoren nicht gerecht werden. Der VBC Aadorf übernahm von Beginn an die Führung und zeigte sein Können. Die grossgewachsenen Thurgauerinnen blockten die vereinzelten Angriffe routiniert ab, hielten in der Abnahme jeden Ball und leisteten sich im Service keine Fehler. Der Anschlagfehler ins Netz war für Volleya der unrümliche Schlusspunkt des ersten Satzes.

Gleich zu Beginn des zweiten Satzes macht Volleya aber klar, dass sie nicht gewillt sind das Feld kampflos zu räumen. Die Obwaldnerinnen stellen nun konsequent einen Block am Netz und suchen gezielt nach Löchern in der gegnerischen Abwehr, was von der Zuschauertribüne mit Szenenapplaus quitiert wird. Beim Stand von 7:8 übernimmt Volleya erstmals die Führung, was auf der anderen Seite des Netzes nicht ohne Wirkung bleibt. Die Fehler von Aadorf häufen sich. Beim Spielstand von 15:20 glaubt das Publikum endgültig, dass man den Vorsprung ins Ziel retten kann und unterstützt das Heimteam tatkräftig. Volleya gewinnt den zweiten Satz mit 25:20 und weiss nun, dass sie in der Lage sind auch das „grosse“ Aadorf zu schlagen.

Im dritten Satz liefern sich die beiden Teams ein grandioses Kopf-an-Kopf-Rennen und erst die letzten Punkte liefern die Entscheidung für den Sieg von Volleya. Das Publikum ist nun nicht mehr zu halten, der Sieg liegt zum greiffen nahe, aber Aadorf wäre letztes Jahr nicht Meister geworden, wenn sie das Spiel nicht drehen könnten.

Im vierten Satz startet das Heimteam wieder sehr gut. Eine Verwarnung von Ines Egger ist zwar eine unschöne Episode, hat aber auf den Spielverlauf keinen Einfluss. Nach 15 Minuten hat sich Volleya bereits einen 5 Punkte-Vorsprung erarbeitet aber mehr liegt nicht drin. Nun zeigen die Thurgauerinnen ihre Klasse, insbesondere die Libera verteilt die Bälle perfekt. Aadorf gewinnt den vierten Satz nach einer spannenden Aufhohljagd.

Für Seline Zumstein, Passeuse bei Volleya, war das ärgerlich: „Schade, konnten wir den Match nicht schon im vierten Satz für uns entscheiden.“

Volleya steht nun vor dem alles entscheidenden fünften Satz. Die Spielerinnen wissen, dass es nicht oft eine solche Chance gibt und letzte Kraftreserven werden angezapt. Die Obwaldnerinnen erarbeiten sich gleich zu Beginn einen kleinen Punktevorsprung und bauen diesen kontinuierlich aus. Aadorf ist ihrerseits nicht mehr in der Lage weitere Kräfte zu mobilisieren und verliert den letzten Satz. Von da an gibt es kein Halten mehr in der Vereinshalle. Spielerinnen und Publikum freuen sich angesichts diesem fulminanten Heimspiels.

Für Volleya und insbesondere für den neuen Coach Jens Mihm, bedeutet dieser Sieg sehr viel. „Es war und ist mir ein Anliegen, dass vor allem die jungen Spielerinnen viele Spielanteile bekommen und so Erfahrungen auf dem NLB Niveau sammeln können. Es ist wichtig, dass ein Coach durch die Auswechslung von Spielerinnen die Möglichkeit hat dem Spiel neue Impulse zu verleihen, wenn er sieht, dass die bisherige Taktik scheitert. Man hat heute Abend gesehen, dass diese Mannschaft grosses Potential hat.“ Ganz ähnlich sieht es der Captain von Volleya, Zita Rohrer: „Ich freue mich vor allem für die ganz jungen Spielerinnen. Es ist toll wenn sie so früh solch tolle Erfolgerlebnisse erleben können. Sie sind Motivation für unzählige Trainings."

Auf die Frage, wie es nun mit Volleya, dem aktuellen Tabellenführer, weitergehen soll, dämpft Mihm die Erwartungen: „Die Meisterschaft hat gerade erst begonnen und es ist noch nicht ganz klar, wie stark unsere Gegner sind. Es wäre verfrüht jetzt schon auf die Punkte zu schielen. Heute Abend geniessen wir unseren Sieg und freuen uns zusammen mit dem Publikum ob der hervorragenden Leistung.

Telegramm

Volleya Obwalden – VBC Aadorf I : 3:2

Vereinshalle Sarnen - 160 Zuschauer. – Sätze 13:25/ 25:20/25:22/ 20:25/15:8

Volleya Obwalden: Zita Rohrer (Mitte), Böbner, Iten, Wirz, Egger (Aussen), Zumstein, Michel (Pass), Schulz, Wigger, Krummenacher (Libera), Spichtig (Diagonal/Aussen), Esther Rohrer (Aussen/Mitte)

VBC Aadorf I: Oswald, Samland, Schindler (Aussen), Flachsmann, Haag, Caluori (Mitte), Lengweiler (Diagonal), Wäckerlin (Universal), Widmer, Tabunscic (Pass)

Bemerkungen: Volleya ohne Andermatt und Meier (beide verletzt), Aadorf ohne Pantaleoni

 

Gelungener Saisonauftakt für Raiffeisen Volleya Obwalden

Raiffeisen Volleya Obwalden gewinnt das Startspiel der Saison gegen VB Fides Ruswil mit 0:3

Nach einer erfolgreichen Saison 2013/2014 wurde Volleya ordentlich umgekrempelt. Unter einer neuen Vereinsleitung, angeführt von Präsident Markus Michel, wurde der Verein termingerecht zu Beginn der neuen Saison wieder auf eine solide Basis gestellt. Die offizielle Bezeichnung lautet Raiffeisen Volleya Obwalden. Kein Unbekannter im Verein, aber doch neu in seiner Funktion als Coach der NLB ist Jens Mihm. In der letzten Saison noch als Co-Trainer zusammen mit Frank Hörster eingesetzt, übernimmt Mihm nun die alleinige Verantwortung für das Team der NLB. Mit ihm sind rund ein Drittel neue Spielerinnen zum Kader hinzugekommen, welche die meisten von ihm in der zweiten Liga ausgebildet wurden.

Die reibungslose Integration der neuen Spielerinnen äusserte sich in der herzlichen Spielfreude beim Auftaktspiel. Das Team des VB Fides Ruswil kannte man bestens und Mihm war überzeugt, dass diese zu schlagen sein würden, aber gleich zu Beginn des Matches in der Dorfhalle Ruswil zeigte sich der VB Fides Ruswil sehr kämpferisch. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen konnten die Obwaldnerinnen den ersten Satz dann aber doch mit 23:25 zu ihren Gunsten entscheiden. Die beiden konsequent und gerecht pfeifenden Schiedsrichter Frank Böhme und Sepp Signer stellten sicher, dass der Wettkampf reibungslos ablief. Aufgrund einiger verletzungsbedingten Ausfälle war es Raiffeisen Volleya Obwalden im zweiten Satz nicht möglich neue Impulse zu setzen, was für Ruswil die Möglichkeit bot, ein geordnetes Aufbauspiel zu lancieren. Die wuchtigen Diagonalschläge der erfahrenen Eveline Limacher-Emmenegger setzten die Abnehmerinnen von Volleya massiv unter Druck, aber Lena Krummenacher und Celina Wirz meisterten nicht nur die Herausforderung, es gelang Volleya sogar sich ein Polster zu schaffen und den zweiten Satz mit 21:25 zu beenden. Im dritten und zugleich letzten Satz konnten die Damen des VB Fides Ruswil das Ruder nicht mehr herumreissen. Enrico Arlt, der erfahrene Coach des VB Fides Ruswil, versuchte als Ultima Ratio mit taktischen Timeout den Spielfluss zu unterbrechen, aber der Endstand von 20:25 konnte damit nicht verhindert werden. Für die Obwaldnerinnen bedeutete der Sieg in Ruswil wichtige drei Punkte auf welchen aufgebaut werden kann. Am kommenden Samstag wird sich Volleya mit dem VBC Aadorf, einem der besten Teams der NLB und aktuell schon wieder Tabellenführer, messen können. Es gilt zu hoffen, dass Raiffeisen Volleya Obwalden mit Unterstützung des heimischen Publikums weiterhin auf Erfolgskurs bleibt.

Erstes Heimspiel der Saison:
Samstag, 25.10.2014, 17:30 Uhr, Vereinshalle, Rütistrasse 3, 6060 Sarnen
 

NLB gewinnt das Vorbereitungsturnier bei Muri Bern

Vorbereitungsturnier bei Muri Bern

Am frühen Samstagmorgen ging es das erste Mal in diesem Jahr los zu einem Wettkampf nach Bern. Mit viel Freude und Spannung wollten wir diese Spiele nutzen, um einiges auszuprobieren und ebenfalls unsere Konzentration auf Service – Abnahme zu richten.

Mit den Spielen gegen grossgewachsene Frauen aus Langenthal, gegen ein bereits gut eingespieltes junges Team aus Kerzers und gegen das altbekannte Ruswil konnten wir einige spannende Ballwechsel gestalten, viel absprechen und mal wieder gegen andere Mannschaft antreten, was uns nun schon ein halbes Jahr lang gefehlt hat…

Jedes Spiel ging 1:1 aus und katapultierte uns auf den 2. Rang in der Vorrunde. Somit spielten wir noch einmal gegen Ruswil im Finale. Mit einem knappen verlorenen 1. Satz und 2 weiteren überlegen gewonnen Sätzen holten wir uns den Turniersieg zur Freude unserer jungen Mannschaft, die immer besser in Fahrt kam.

Nun gilt es in den nächsten Wochen weiter viel und fleissig zu schaffen, um parat für das nächste Vorbereitungsturnier am 04.10. in Düdingen zu sein.  

NeuBerlinger - neuer Bekleidungssponsor

Wir freuen uns unseren neuen Bekleidungssponsor begrüssen zu dürfen

Vielen Dank und auf eine gute Saison! 

U19 Weltmeisterschaft in Porto

Herzliche Gratulation Esther Rohrer und Dunja Gerson zu eurem tollen 5. Platz an der U19 WM in Porto!

 

Lust auf Beachvolleyball?

Hallo Jungs

Habt ihr Freude am Volleyball spielen und möchtet dies auch im Sommer tun?

Schwärmt eure Schwester bereits vom Volleyball und ihr könnt es ihr nicht glauben?

Das ist eure Chance!

Hier könnt ihr gratis Beachvolleyballluft schnuppern!!

 

20. Obwaldner Beachcup

 

Generalversammlung vom 21.5.2014

Wir laden alle rechtherzlich zur diesjährigen Generalversammlung von Volleya Obwalden ein.

Die Generalversammlung findet am Mittwoch, dem 21.5.2014 um 19:00 Uhr im Spritzenhaus in Sarnen statt.

Die GV ist für alle Mitglieder obligatorisch! 

NLB gewinnt gegen VBC Groupe E Greenwatt

Samstag, 22.03.2014, 18:00 Uhr, Vereinshalle Sarnen,
VBC Groupe E Greenwatt, 3:2 (25:15, 25:15, 23:25, 16:25, 15:12)

Mit unserem letzten Match in der Saison 2013/14 konnten wir uns mit einem Sieg und einem abschliessenden dritten Rang in der Abstiegsrunde bei all unseren Fans bedanken. Beim anschliessenden Penne-Plausch konnten wir uns noch persönlich verabschieden und uns bedanken.
Wir freuen uns, euch alle in der neuen Saison wieder in der Halle anzutreffen, wo wir wieder mit eurer Unterstützung unser Bestes geben werden.
Herzlich Danken möchten wir ebenfalls den Sponsoren. Vielen Dank für eure grosszügige Unterstützung!
 

Sportlerehrung in Sarnen

An der diesjährigen Sportlerehrung in Sarnen wurden Marcia Rohrer, Kerstin Krummenacher, Eirin Krummenacher, und Anouk Amrhein (v.l.n.r) für ihren U13 Schweizermeistertitel im letzten Frühling geehrt.
Herzliche Gratulation!

 

U19 Qualifikationsturnier in der Dorfhalle Sarnen

Am 23.03.2014 findet das SM Qualiturnier der U19 in der Dorfhalle in Sarnen statt.
Auch das U19 Team der Volleya Obwalden nimmt daran teil.
Spiele der U19 (Gruppe A):
10.00 Volley Altdorf –VBC Volleya OW
11.00 VBC Volleya OW – VTV Horw
13.00 Volley Luzern Nachwuchs - VBC Volleya OW
Um 15.00 findet das Final zwischen Sieger der Gruppe A und Sieger der Gruppe B statt.
Mier freuid üs über jedi Understützig!
 

NLB verliert gegen VBC Fribourg

Samstag, 15. März 2014, 18.00 Uhr, Salle du Belluard de Fribourg,
VBC Fribourg, 1:3 (17:25, 25:21, 17:25, 18:25)

Enttäuschendes Resultat für die Volleyballerinnen vom VBC Volleya, welche sich auf dem sicheren dritten Tabellenrang befanden und gegen ihren direkten Tabellennachbarn VBC Fribourg, alles richtig machen wollten. An den Heimspielerfolg anzuknüpfen gelang Volleya nicht.
Schlechter konnten wir in das Wochenende nicht starten: Michelle Iten verletzte sich im Abschlusstraining am Knöchel. Auch auf Nadja Halter musste das NLB-Team verzichten. Die Spielvorbereitung machten wir alle keinen schlechten Eindruck. In ungewohnter Formation ohne Michelle Iten und Esther Rohrer, die die ganze Woche durch eine Erkrankung ausfiel, starteten wir mit Janine Andermatt in der Mitte und unsere Diagonalspielerin Andrea Spichtig ersetzte Michelle auf der Aussenangreiferposition. Der erste Satz startete mit diversen Fehlern in der Abnahme und im Angriff. Die Ansagen des Trainers bezüglich des konsequenten Passspiels und der Aufschläge wurden von uns nicht gut umgesetzt. Ins Spiel fanden wir erst im zweiten Satz. Mit guten Services und auch im Angriff wieder stärker konnten wir diesen Satz für uns entscheiden. Stand 1:1. Ab da zeichneten hängende Köpfe und ungläubige Blicke Volleyas Gesicht. Es lief nichts wie es sollte. Zu wenig Annahmen kamen zu unseren Passeusen Seline Zumstein und Claudia Lengacher. Und aus diesen daraus resultierenden Pässen waren wir zu schwach im Angriff und setzten uns zu selten durch. Zu wenig Varianz im Spiel und fast katastrophale Block-/Abwehrkoordination standen auf Volleyas Seite in Satz 3 & 4. Erschwert wurde uns ein gutes Aufbauspiel durch sehr viele Ball-Deckenkontakte im Hasenkasten von Fribourg. Die Decke von Fribourgs Spielhalle erschien im Spiel extrem flach. Fribourg konnte sich über die 3 Punkte freuen, da es für die Fribourgerinnen auch um den Ligaerhalt als Viertplatziertes Team ging.
Dank des vorzeitig gesicherten Ligaerhalts lässt sich das verlorene Spiel besser verkraften und wir wollen gemeinsam mit erhobenem Kopf die 2:3 Pleite vom Auswärtshinspiel gegen die Frauen von Val de Travers wieder gut machen.

Das letzte Saisonspiel der NLB findet am 22.03.2014 um 18.00 Uhr in der Vereinshalle Sarnen gegen den Zweitplatzierten der Abstiegsrunde VBC Group E Greenwatt V. statt.

►►Kostenloser Penne-Plausch für jeden Zuschauer der uns unterstützt. Am 22.03.14 um 18 Uhr Sarner Vereinshalle.◄◄
Wir freuen uns auf die Unterstützung unserer Fans!

 

VOLLEY NIGHT AM 5. APRIL 2014

Hallo miteinander!

Die offizielle Volleyball-Saison ist schon bald zu Ende. Damit wir nicht vergessen wie viel Spass das Volleyball macht, organisieren wir eine Volley Night.

So können wir die Hallensaison mit einem gelungenen Turnier abschliessen und uns auf die Beachsaison freuen.

Ob du zu den Zuschauern gehörst, den Fans, Familie, Freunde oder sogar selbst Volleyball spielst.

ALLE SIND WILLKOMMEN UNTER DEM MOTTO BAD TASTE!

Die Volley Night findet in der Vereinshalle Sarnen statt um 17:00 Uhr.

Die Anmeldung könnt ihr hier downloaden und an Andrina Küchler senden.
Falls es nicht funktioniert könnt ihr auch alle Informationen ohne den Flyer an Andrina senden.

Wir freuen uns auf eine lustige Nacht! 

NLB verliert gegen VBC NUC II

Samstag, 8.3.2014, 18:00 Uhr, Vereinshalle Sarnen,
VBC NUC II, 0:3 (15:25, 17:25, 11:25)

Nachdem wir uns letzten Sonntag den Ligaerhalt gesichert hatten, konnten wir diesen Samstag ohne Druck gegen NUC ins Spiel starten, während unser Gegner dringendst Punkte benötigt.
Schenken wollten wir den Westschweizerinnen aber nichts – einfacher gesagt als getan! Bereits von Anfang an konnte NUC uns mit ihren Aufschlägen unter Druck setzen, sodass wir viele Fehler in der Abnahme machten. Dazu kam der starke Block des Gegners, an welchem wir oft mit unseren Angriffe hängen blieben. Wir konnten während dem ganzen Match nie unsere beste Leistung abrufen und somit konnte NUC drei Punkte gegen ihren Abstieg holen.
Nun gilt es, das Spiel gegen NUC zu vergessen und an die Leistungen der Vorwochen anzuknüpfen.
Vielen herzlichen Dank all unseren Fans, die uns heute unterstützt haben. Wir hoffen, dass ihr auch in zwei Wochen bei unserem letzten Heimspiel dabei seid. Für das lautstarke Rufen werdet ihr nach dem Spiel mit Spaghetti belohnt!
 

NLB gewinnt gegen VBC Fribourg

Samstag, 22.02.2014, 20.00 Uhr, Vereinshalle Sarnen
VBC Fribourg, 3:1 (25:22, 16:25, 25:14, 25:20)

Im ersten Satz gerieten war bald in Rückstand. Doch gegen den Schluss dieses Satzes konnten wir noch den Rückstand aufholen und drehten diesen Satz zu unseren Gunsten. Wir konnten jedoch noch nicht zeigen, was wir eigentlich können und somit ging der zweite Satz an die Fribourgerinnen. Es kam zum Ausgleich. Aber in den nächsten zwei Sätzen spielten wir druckvoller und auch präziser und schrieben somit beide Sätze auf unser Konto. Wir gewannen an diesem Wochenende wichtige drei Punkte. Fribourg war der direkte Verfolger von uns und mit diesem Sieg kommen wir immer näher zum Ligaerhalt.
Wir bedanken uns bei allen Fans, die uns an diesem Samstag unterstützt haben. Nun ist es wichtig in den nächsten Spielen nochmals Vollgas zu geben, damit der Ligaerhalt gesichert ist.Wir beginnen gleich nächsten Sonntag um 13.30 Uhr im Auswärtsspiel gegen TV Schönenwerd.
 

5. Rang an der U23 Inter A Schweizermeisterschaft

15./16. Februar 2014, Inter A Schweizermeisterschaft, Lausanne


Früh morgens starteten wir unsere Reise nach Lausanne. Und schon im ersten Spiel mussten wir gegen die Favoriten aus Cheseaux antreten, aber wir konnten gut mithalten und verloren dann nur knapp.
An diesem Tag hatten wir noch zwei weitere Spiele, die wir mit einem Sieg feiern durften. Somit war klar, dass wir zu den ersten acht Mannschaften gehörten, was schon mal eine gute Leistung war. Nach der Auslosung am Abend, uns wurde Nuc zugeteilt, konnten wir beruhigt schlafen gehen. Den zweiten Tag starteten wir mit einem schönen Spaziergang zur Halle.
Top motiviert und voller Vorfreude konnten wir mit dem ersten Spiel beginnen. Da wir beim Quali-Turnier schon gegen NUC gespielt hatten, wussten wir, dass sie schlagbar sind. In einem super Spiel mit klarer Führung, mussten wir uns aber schlussendlich geschlagen geben.
Das hiess nun für uns, dass wir um Rang fünf bis acht spielen mussten. Die nächsten zwei Spiele gewannen wir locker und konnten dann mit dem guten 5. Rang von 12 nach Hause fahren.
1. Rang Cheseaux
2. Rang NUC
3. Rang Voléro Zürich
4. Rang Luzern Nachwuchs
5. Rang VBC Volleya OW
 

NLB verliert gegen VBC Groupe E Greenwatt Val-de-Travers

Samstag, 8. Februar 2014, 17.00 Uhr, Salle du Centre Sportif Val-de-Travers,
VBC Groupe E Greenwatt Val-de-Travers (25:14, 22:25, 25:23, 22:25, 15:11)

Die lange Reise machte uns zu schaffen, der erste Satz ging sang- und klanglos verloren. Im zweiten spielten wir variabler und konnten den Gegner so unter Druck setzen. Der dritte Satz war hart umkämpft und lange sehr ausgeglichen. Das bessere Ende hatte in diesem Satz Val-de-travers. Das Kopf an Kopfrennen ging im vierten Satz weiter. Dank besseren Aufschlägen konnten wir den Satz ins Trockene bringen. Das Tie-break musste über Sieg oder Niederlage entscheiden. Der Wille, zwei Punkte nach Hause zu bringen war da, jedoch wechselten wir die Seiten beim Stand von 8:5. Wir konnten den Rückstand leider nicht mehr aufholen und verloren mit 15:11.
Immerhin können wir 1 Punkt auf unser Konto buchen. Nächste Woche hat das NLB-Team spielfrei. Die Youngsters spielen am nächsten Wochenende an der Inter A Schweizermeisterschaft in Lausanne.
Das nächste Heimspiel der NLB findet am 22.02.2014 um 20.00 Uhr in der Vereinshalle Sarnen statt. Wir freuen uns auf die Unterstützung unserer Fans!
 

NLB gewinnt gegen TV Schönenwerd

Samstag, 07.12.13, 17:30 Uhr, Vereinshalle Sarnen,
TV Schönenwerd, 3:1 (23:25, 25:22, 25:21, 25:22)

Den zweiten Sieg in dieser Abstiegsrunde haben wir uns wieder verdient erkämpft. Den ersten Satz benötigten wir um uns auf den Gegner einzustellen, welcher mit vielen starken Angreiferinnen auftrat.
Zwar hatten wir auch danach einige wenige Phasen, bei denen wir nicht unser bestes Volleyball zeigten, doch wir konnten denn Schönenwerderinnen unser Spiel aufzwingen und unsere Fehlerquote reduzieren. Nach einem so erkämpften Sieg, freuen wir uns umso mehr über die 3 Punkte.
Wir freuen uns schon auf das nächste Spiel gegen Val-de-Travers, denn wir haben nicht vor die Siegerstrasse bald wieder zu verlassen!
 

NLB gewinnt gegen VBC NUC II

Samstag, 25.1.2014, 14:30 Uhr, Le Mail, Neuchâtel,
VBC NUC II, 2:3 (20:25, 25:19, 28:26, 20:25, 11:15)


Im ersten Satz hatte das Damen 1 ihren Gegner aus Neuchâtel im Griff. Mit druckvollen Services hielt man NUC immer auf Distanz. Der erste Satz ging somit mit 25:20 an Volleya.
NUC wurde im zweiten Satz besser und bei Volleya stieg die Fehlerquote in allen Bereichen. Mit dieser Leistung reichte es nicht, den zweiten Satz für sich zu entscheiden und man verlor mit 19:25.
Im dritten Satz war es dann ein Kopf an Kopf Rennen. Kein Team vermochte sich abzusetzen. So hatte am Ende NUC knapp die Nase vorn und gewann mit 28:26.
Volleya stand also mit dem Rücken zur Wand. Doch genau mit diesem Druck zeigte Volleya noch einmal was sie können und holten den vierten Satz mit 25:20. Es ging also in den entscheidenden 5. Satz. Und da hatte Volleya die stärkeren Nerven und holte sich Satz 5, somit das Spiel und 2 wichtige Punkte.
Herzlichen Dank an die vielen mitgereisten Fans und die tolle Unterstützung. Wir freuen uns auf das Heimspiel vom nächsten Samstag, 1. Februar 2014 um 17.30 Uhr gegen TV Schönenwerd.
 

NLB verliert gegen VBC Glaronia

Samstag, 18.1.2014, 16:00 Uhr, Kantonsschule Glarus,
VBC Glaronia 3:0 (25:23, 25:17, 25:19)

Der Start verlief für das Damen 1 von Volleya perfekt. Man konnte den Gegner mit präzisen und starken Services unter Druck setzen und somit mit 4 Punkten in Vorsprung gehen. Immer wieder konnte sich Volleya dank super Services mit ein paar Punkten absetzen. Doch das Team von Frank Hörster hatte selber auch Mühe mit den Annahmen, sodass Glaronia immer wieder ran kam. Zum Satzende fehlte Volleya die Konstanz und der Satz ging knapp an den VBC Glaronia.
Sicherlich ein bisschen geknickt vom Ausgang des ersten Satzes, passte im zweiten Satz nicht mehr viel zusammen. Zu viele Annahmefehler und unpräzise Pässe führten zu einem durchschaubarem Spiel und Volleya musste sich mit 25:17 geschlagen geben.
Volleya versuchte sich im dritten Satz noch einmal aufzuraffen. Doch von Beginn weg rannte man einem 4-Punkte Rückstand hinterher und konnte diese Punkte nicht mehr aufholen. Enttäuscht von dieser schwachen Leistung musste Volleya mit 0 Punkten nach Obwalden zurückreisen.
Das Damen 1 bedankt sich bei allen mitgereisten Fans und deren Unterstützung. Nun heisst es Kopf hoch und fleissig weitertrainieren, um den Playout Gegnern aus der Westgruppe zu zeigen, was wir wirklich drauf haben.
 

U11 Kids-Day in Neuenkirch

Letzten Sonntagmorgen früh starteten drei top motivierte Teams von Volleya OW die Reise nach Neuenkirch ans U11 Turnier.
Es lohnte sich sehr: Volleya 3 (Level 2) konnte den Gruppensieg erzielen, Volleya 2 (level 2) wurde 3. Sie mussten sich leider gegen Volleya 3 geschlagen geben und Volleya 1 konnte den 2. Platz erreichen.
Die Mädchen spielten super und konnten ihre Talente zeigen. Iva Djuric (2007) war mit Abstand die Jüngste, konnte aber super mithalten.
Es war ein super Tag, mit super Resultaten!
Teams: Volleya 1: Luna, Julienne, Nadine, Tamara (Coach: Tamara Durrer) Volleya 2: Emilie, Melanie, Naomi, Noreen (Coach: Jana Odermatt) Volleya 3: Alessia, Marta, Nadia, Iva, Noemi (Coach: Janine Andermatt)

 

2. Platz am Inter A Qualifikationsturnier

Als wir das erste Mal den Spielplan zu Gesicht bekamen, waren wir froh, dass die Reihenfolge der Spiele so angeordnet war, dass wir erst am letzten Spiel auf den stärksten Gegner trafen.
Gegen unseren ersten Gegner, Langenthal, gewannen wir um 10.00 Uhr morgens souverän 2:0.
Das zweite Spiel gegen Pallavolo Kreuzlingen gestaltete sich schon etwas schwieriger als gedacht. Trotzdem bekamen wir die Gegnerinnen rechtzeitig noch in den Griff und gewannen erneut 2:0.
Voller Kampfgeist stiegen wir ins dritte und entscheidende Spiel gegen die grossen Spielerinnen von Oberdiessbach. Obwohl wir lange Zeit jeweils 1-2 Punkte hinten lagen, konnten wir in der entscheidenden Phase punkten und den Satz somit für uns entscheiden.
Im zweiten Satz kamen wir durch die gegnerischen Services stark unter Druck und kamen überhaupt nicht ins Spiel.
Der 3. Satz verlief ähnlich. Wiederholt wurden uns die guten gegnerischen Services zum Verhängnis und wir mussten uns ungern an unserem lang ersehnten Heimturnier mit 1:2 geschlagen geben.
Jänu, wir hoffen, dass wir dafür das nächste Inter A Turnier für uns entscheiden können um uns noch qualifizieren zu können.
 

Inter A Qualifikationsturnier in Sarnen

Diesen Sonntag ist das Interliga A Qualifikationsturnier in der Vereinshalle Sarnen.

Das erste Spiel von Volleya Obwalden wird um 10:00 Uhr angepfiffen.
Spielplan

Zeit
Team 1
:
Team 2
10:00
VBC Volleya Obwalden
:
VBC Langenthal
11:15
Volley Oberdiessbach
:
Pallavolo Kreuzlingen
12:30
Pallavolo Kreuzlingen
:
VBC Volleya Obwalden
13:45
VBC Langenthal
:
Volley Oberdiessbach
15:00
VBC Langenthal
:
Pallavolo Kreuzlingen
16:15
VBC Volleya Obwalden
:
Volley Oberdiessbach

Kommt doch vorbei, wir freuen uns um jede Unterstützung!

 

NLB gewinnt gegen VBC Raiffeisen Züri Unterland

Samstag, 4. Januar 2014, 20.00 Uhr, Vereinshalle Sarnen,
VBC Raiffeisen Züri Unterland 3:0 (25:20, 25:20, 26:24)


Nach der Weihnachtspause mussten zwei Trainingseinheiten für das wichtige Spiel gegen den direkten Gegner aus Züri Unterland reichen. Den Start in den ersten Satz haben wir ein wenig verschlafen. Wir konnten uns langsam aber sicher aufbäumen und den Satz zu unseren Gunsten drehen. Ebenfalls den zweiten Satz brachten wir ins Trockene. Im dritten Satz starteten wir sehr gut, liessen aber gegen Ende etwas nach. Dank der tollen Unterstützung unserer Fans gelang es uns schlussendlich den dritten Satz 26:24 zu gewinnen.
Der Start ins neue Jahr ist somit gelungen und drei wichtige Punkte landen auf unserem Konto! Nächste Woche geht die Reise nach Lugano, auch dort werden wir alles geben um möglichst viele Punkte zu sammeln.
 

NLB verliert gegen VBC Aadorf

Samstag, 21.12.2013, 15:30 Uhr, Neue Turnhalle Aadorf,
VBC Aadorf I, 3:0 (25:20, 25:14, 25:17)

Den letzten Match des Jahres starteten wir mit einem knapp verlorenen ersten Satz gegen den Leader Aadorf. Im zweiten Satz fanden wir einfach nicht ins Spiel... Beim Spielstand 10:2 fingen wir wieder an zu kämpfen, es reichte jedoch nicht mehr um den Satz zu gewinnen. Den Kampfgeist konnten wir in den dritten Satz mitnehmen, aber schlussendlich ging das bessere Ende an Aadorf.
Wir wünschen euch allen frohe Weihnachten und einen guten Start im neuen Jahr. Wir freuen uns, euch alle zahlreich im neuen Jahr, am 4. Januar um 20:00 Uhr in der Vereinshalle in Sarnen zu sehen.
 

NLB gewinnt gegen VBC Galina

Samstag, 14.12.2013, 17.00 Uhr, FZ Resch, Schaan
VBC Galina, 1:3 (25:16, 18:25, 19:25, 20:25)

Im ersten Satz konnten wir gegen die grossgewachsenen Galina-Damen nicht überzeugen. Ganz anders in den drei folgenden Sätzen. Die Aufschläge wurden präziser und in der Annahme wurden wir stärker, so konnte unser Spiel variabler gestaltet werden. Dank einer tollen Teamleistung konnte der aktuellen Tabellenleader geschlagen werden! :-)
Ein grosses Dankeschön den angereisten Fans! Nächste Woche geht die Punktejagd in Aadorf weiter.
 

NLB gewinnt gegen VBC Steinhausen

Samstag, 07.12.13, 17:30 Uhr, Vereinshalle Sarnen,
VBC Steinhausen, 3:0 (25:15, 25:18, 25:17)

Unser letztes Derby verlief so klar, wie es das Resultat erahnen lässt. Von Anfang an setzten wir die Zugerinnen unter Druck und zwangen ihnen unser Spiel auf. Mit starken Services und gelungenen Abschlüssen zeigten wir uns wieder einmal von unserer besten Seite. Dieses hohe Niveau konnten wir bis Ende Spiels beibehalten.
So ein Sieg stärkt enorm und wir sind guten Mutes und freuen uns auf das kommende Spiel am Samstag auswärts gegen den VBC Galina!

 

NLB gewinnt gegen VBC Glaronia

Samstag, 23.11.2013, 17:30 Uhr, Vereinshalle Sarnen,
VBC Glaronia, 3:1 (25:22, 20:25, 25:15, 25:13)


Nach einem gelungenem, hartumkämpftem ersten Satz hatten wir grosse Startschwierigkeiten im zweiten Satz und mussten diesen abgeben, trotz starker Aufholjagd. In der Mitte des dritten Satzes flog Glaronia in ein Loch, aus dem sie sich nicht mehr befreien konnten. Glaronia war gebrochen, weshalb wir im vierten Satz da anschliessen konnten, wo wir aufgehört haben. Immer im Vorsprung, brachten wir unseren Sieg ohne grosse Schwierigkeiten in Sicherheit.
Wir Danken allen Fans, die uns super unterstützt haben und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen bei unserem Auswärtsmatch nächsten Samstag in Ruswil.

 

NLB verliert gegen Volley Lugano

Samstag, 16.11.13, 20:00 Uhr, Vereinshalle Sarnen,
Volley Lugano, 1:3 (21:25, 25:23, 24:26, 18:25)

Das Damen 1 wollte eine ähnlich starke Leistung zeigen wie letzte Woche gegen Aadorf.
Zu Beginn konnte Volleya gut mithalten und es war ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften. Doch gegen Ende des ersten Satzes machte Lugano Druck mit starken und präzis platzierten Services und Volleya verlor den ersten Satz mit 21:25.
Der zweite Satz verlief ähnlich umkämpft. Diesmal behielt allerdings Volleya das bessere Ende für sich und gewann knapp mit 25:23.
Im dritten Durchgang konnte Volleya nach einem 4 Punkte Rückstand nochmals auf 24:24 ausgleichen. Doch Lugano bewies mehr Nervenstärke in der entscheidenden Schlussphase und holte sich den dritten Satz mit 24:26.
Vom dritten Satz geprägt gelang dem Damen 1 im vierten Satz nicht mehr viel und man verlor den Satz 18:25 und somit auch das Spiel mit 1:3.
Das Damen 1 bedankt sich bei den treuen Fans und deren Unterstützung. See you next week, wenn es um 17:30 Uhr in der Vereinshalle heisst: VBC Volleya Obwalden gegen VBC Glaronia.
 

Interview mit Frank und Andrina

Rot-Schwarz erreichte letzten Samstag die Sensation!

Trotz der Verstärkung des letztjährig Erstplatzierten durch die drei Caluori-Schwestern, konnte sich Volleya mit ihrem "Obwaldner-Power" durchsetzen.
Der Tag danach: Leider wurde Volleya wieder aus dem Traum gerissen und hatte mit dem 3:1 Verlust ein Dejà-Vu von der Cup-Runde!
Zum Spiel vom Samstag, 9.11.13, haben Trainer Frank Hörster und Juniorin Andrina Küchler Stellung genommen:
 

NLB verliert gegen VBC Raiffeisen züri Unterland

Sonntag, 10.11.2013, 13.30 Uhr, Sporthalle Ruebisbach Kloten
VBC Raiffeisen züri Unterland, 3:1 (22:25, 25:18, 25:17, 25:20)

Nach dem 3:2 Sieg am Samstag gegen VBC Aadorf I starteten wir voll motiviert in die Revanche gegen VBC Raiffeisen züri Unterland. Im 1. Satz konnten wir am Samstag anknüpfen. Mit gut platzierten Servicen entschieden wir den Satz für uns. Das gegnerische Team baute sich mit ihren starken Servicen auf. Hingegen auf Seiten der Volleya konnte kein Druck mehr aufgebaut werden und es reichte nicht mehr für weitere Satzgewinne.
Wir danken allen mitgereisten Fans! Jetzt heisst es vorwärtsschauen und wir freuen uns auf unser nächstes Heimspiel gegen Volley Lugano I um 20.00 Uhr in der Vereinshalle in Sarnen.

 

Herzlichen Dank!

DANKE

für den tollen Nationalen Spieltag vom 27. Oktober 2013


Liebe Betreuerinnen und Betreuer
Liebe Spielerinnen und Spieler
Liebe Eltern
Liebe Helferinnen und Helfer
 
Nun ist es schon über eine Woche her und der Nationale Spieltag in Sarnen gehört der Vergangenheit an. Wir möchten uns herzlich bei euch für eure Hilfe und Mitarbeit bedanken! Wir hoffen ihr alle hattet Spass am Turnier und könnt mit einem Lächeln darauf zurückblicken.

VIELEN DANK!

 
Alles Gute und viele weitere unvergessliche Momente mit euren Kids wünscht euch für die restliche Saison das OK-Team
Weitere Fotos findet ihr auf unserer Facebook-Seite.

 

Inter A gewinnt gegen VBC Steinhausen

Mittwoch, 30.10.2013, 20:30, Vereinshalle Sarnen
VBC Steinhausen, 3:2
(18:25, 25:19, 25:22, 18:25, 15:12)

Nach dem Sieg gegen Luzern brauchte unsere Inter A Mannschaft gegen Steinhausen noch zwei Sätze zu gewinnen um in die SM Quali zu kommen.
Der erste Satz wurde etwas verschlafen und so konnte Steinhausen ihn gewinnen. Als wir erwachten, gewannen wir die Sätze zwei und drei, was uns ans Ziel brachte und Frank ermöglichte Umstellungen vorzunehmen.
Die Spannung war etwas weg und somit auch der vierte Satz. Um sicher Gruppensieger zu werden, wollten wir das Spiel gewinnen. Was uns nach klarer Führung im 5 Satz und leichter Spannung zum Schluss auch gelang.

 

NLB gewinnt gegen VBC Steinhausen

Sonntag, 27.10.2013, 16.00 Uhr, Sunnegrund Steinhausen
VBC Steinhausen, 1:3 (25:9, 20:25, 21:25, 21:25)

Das zweite Innerschweizer Derby gegen VBC Steinhausen stand vor der Tür. Den ersten Satz kann man eigentlich gleich vergessen. Da lief auf Seiten der Volleya praktisch nichts und ging somit verdient ans Heimteam Steinhausen. Eine Leistungssteigerung musste her... Dank gut platzierten Services und besseren Annahmen sowie unserem Kampfgeist, konnten wir die weiteren 3 Sätze und somit das Spiel für uns entscheiden. 3 Punkte sind im Trockenen.
Herzlichen Dank an die mitgereisten Fans! Wir freuen uns schon jetzt auf unser nächstes Heimspiel gegen den VBC Galina um 16.30 Uhr in der Vereinshalle in Sarnen.
 

Nationaler Spieltag Kids Volley in Sarnen

Nationaler Spieltag des Kids Volley am
27. Oktober 2013 in Sarnen

Kennst du Kids Volley noch nicht? Dann komm am Sonntag, den 27. Oktober 2013 direkt in die Hallen der Kantonsschule und schau den Jüngsten in unserem Verein zu! Sie werden sich sicher über weitere Fans freuen. Du kannst dir auch unter dem folgenden Link einen ersten Eindruck vom Kids Volley machen: http://www.volleyball.ch/?id=215

 

NLB verliert gegen VB Fides Ruswil

NLB, Samstag, 19. Oktober 2013, 17:30 Uhr, Vereinshalle Sarnen,
VB Fides Ruswil 1:3
(18:25, 25:20, 21:25, 21:25)

Beim innerschweizer Derby gegen VB Fides Ruswil und sogleich unser erstes Saisonspiel mussten wir uns leider mit 0 Punkten geschlagen geben. Nach einem schlechten Start konnten wir uns den zweiten Satz sichern, jedoch reichte es gestern nicht für mehr. Somit bezwang uns VB Fides Ruswil mit 1:3 (18:25, 25:20, 21:25, 21:25).

Unser erstes Heimspiel gab uns die Gelegenheit uns bei Carmen Kaufmann mit einem Blumenstrauss und Caotina-Pulver für ihre grosszügige und langjährige Unterstützung zu bedanken!

Auch allen Fans danken wir für die zahlreiche Unterstützung und hoffen, dass wir am Samstag, 2. November 2013, um 16.30 Uhr gegen VBC Galina wieder auf euch zählen können!

 

Inter A gewinnt gegen Volley Luzern Nachwuchs

Inter A, Montag, 14. Oktober 2013, 20:15 Uhr, Bahnhofhalle Luzern,
Volley Luzern Nachwuchs, 1:3
(21:25, 25:16, 17:25, 20:25)

Den Startpfiff für den Kampf wurde um 20:15 Uhr vom Schiedsrichter abgegeben. Unsere 1. Juniorinnenmannschaft kämpft um den Einzug in die Qualifikationsrunde der Schweizermeisterschaft U23 2013/2014. Mit viel Kampfgeist und super Unterstützung von den mitgebrachten Fans konnten wir auswärts den ersten Satz, trotz dem 6:1-Rückstand, für uns gewinnen. Den darauffolgenden Satz mussten wir leider an die Luzernerinnen abgeben. Der Weckruf hat genützt! Wir gewannen auch die zwei weiteren zum Sieg benötigten Sätze. Somit bezwangen wir Volley Luzern Nachwuchs mit 1:3

(21:25, 25:16, 17:25, 20:25) und sind unserem Ziel, Schweizermeisterschaft U23 2013/2014, einen Schritt näher.

Nächstes und letztes Spiel unserer Juniorinnen-Inter-A-Mannschaft findet am
30. Oktober 2013 um 20.30 Uhr in der Vereinshalle in Sarnen statt. Wir sind alle gespannt, welche Teams dieses Jahr die Innerschweiz an der Schweizermeisterschaft vertreten dürfen!

Let’s go Volleya!
 

motivierte Helfer gesucht!

Wir sind mitten in den Vorbereitungen für die Saison 2013/2014...
Für folgende Aufgaben sind wir auf der Suche nach Freiwilligen.

  • Volleya Beizli Verantwortliche/r
  • Sponsoringteam
Bei Interesse oder Fragen schreibe doch eine Mail an: volleyaobwalden(at)gmail.com

 

U19 Beach Schweizermeisterin

Esther Rohrer wurde mit Michelle Hodel Beach Schweizermeisterin der U19!

Sie bezwangen im Final Niederhauser/Läderach, gegen die sie in der 2. Runde noch in 3 Sätzen verloren hatten.

Herzliche Gratulation!

 

Nationaler Spieltag Kids Volley in Sarnen

Am Sonntag, 27. Oktober 2013 findet in Sarnen der erste nationale Spieltag der laufenden Saison 2013/2014 statt.

Alle Vereine in der ganzen Schweiz sind herzlich eingeladen, ihre Kids-Teams für diesen Spieltag unter diesem Link anzumelden. 

Lena Krummenacher und Tamara Durrer gewinnen B3 Finalturnier

Super Erfolg für die beiden Volleya OW Spielerinnen Lena Krummenacher und Tamara Durrer im Beachvolleyball.

Sie Gewinnen das Frauen B3 Finalturnier in Kriens. 6 Siege und eine etwas unglückliche Niederlage reichten ihnen zum souveränen Sieg und dies in Ihrer ersten Beachsaison! Herzliche Gratulation den beiden.

 

Schweizermeistertitel für Volleya's U13

Unsere U13 holten sich an diesem Wochenende den sensationellen Schweizermeistertitel! Herzliche Gratulation an das ganze Team und die Trainer Jens und Olivia. Der ganze Verein ist mächtig stolz auf euch! Ihr seit Spitze!!!





Weitere tolle Fotos von unseren Gold-Mädels findet ihr unter U13 Schweizermeisterschaft Düdingen und unter Ladysmash.net 

Aufstieg in die 4. Liga

Unsere 5. Liga hat den Aufstieg in die 4. Liga geschafft! Herzliche Gratulation an das ganze Team!

 

U13 von Volleya Obwalden wird Innerschweizer Meister

Am letzten Sonntag fanden in Luzern die Innerschweizer Meisterschaften
der U13 statt.


 mehr

Ligaerhalt geschafft!

Unser Damen 1 sichert sich dank einem 3:0 Sieg über den VBC Ecublens den vorzeitigen Ligaerhalt in der NLB!

 

Frank Hörster - Neuer Trainer der NLB

Frank Hörster trainiert seit letzter Woche die NLB von Volleya OW.


Der ganze Verein begrüsst Frank recht herzlich in Obwalden und wünscht ihm viel Erfolg und Freude mit seiner neuen Mannschaft!

 

Intersim sitevision- Content Management System

SM U13

Am 23. und 24. April 2016 findet die U13 Schweizermeisterschaft in Sarnen statt.

Hier gelangen Sie zur aktuellen Homepage der SM U13.

Hier gelangen Sie zur aktuellen Facebook-Seite der SM U13.

AGENDA

07.11.15 Kidsvolleytag
21.12.15 Weihnachtsturnier
10.05.16 Elternabend
24.05.16 Generalversammlung

genauere Zeiten findet ihr unter Agenda.

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Spielpläne und Resultate